Thema Konjunktur

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  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Die deutsche Wirtschaftsschwäche ist hausgemacht

    In: Der Tagesspiegel (10.02.2020), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Weitere referierte Aufsätze

    Diversification, Common Ownership, and Strategic Incentives

    We argue that within-industry investor diversification is directly related to common ownership incentives (profit loads on rival firms by the manager of a firm) in product markets. Because of their respective investment strategies, passive investors are naturally more diversified than active investors. If more money flows from active toward passive investors, then common ownership incentives increase. ...

    In: AEA Papers and Proceedings 110 (2020, S. 561-564 | Albert Banal-Estanol, Jo Seldeslachts, Xavier Vives
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Wer echte Investitionen will, muss die schwarze Null aufgeben

    In: Die Zeit (17.01.2020), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Firms’ Financial and Real Responses to Credit Supply Shocks: Evidence from Firm-Bank Relationships in Germany

    We investigate the importance of firm-bank relationships for the international transmission of bank distress to the real economy. Using a large panel of matched financial statements of firms of all sizes and their relationship banks in Germany, we find that banks with losses from proprietary trading activities during the 2007/8 financial crisis decreased their lending, and that their firm customers ...

    In: Journal of Financial Intermediation 41 (2020), 100773, 14 S. | Nadja Dwenger, Frank M. Fossen, Martin Simmler
  • DIW aktuell ; 39 / 2020

    Green New Deal nach Corona: Was wir aus der Finanzkrise lernen können

    Bereits während der Finanzkrise in den Jahren 2008/2009 wurde diskutiert, ob klimapolitische Maßnahmen kurzfristig die Produktion und Nachfrage stimulieren und so auch Teil von Konjunkturpaketen sein können. Obwohl politische Entscheidungsträger in einer Krise dazu tendieren, auf bewährte Mittel zu setzen, wurden damals weltweit klimafreundliche Komponenten in die nationalen Konjunkturpakete integriert. ...

    2020| Mats Kröger, Sun Xi, Olga Chiappinelli, Marius Clemens, Nils May, Karsten Neuhoff, Jörn Richstein
  • DIW Discussion Papers 1865 / 2020

    Starke Erwartungsreaktionen auf Angela Merkels Covid-Erklärungen

    Wir führen hochfrequente Befragungen der in Deutschland lebenden Personen durch und erheben die Erwartungen zur Dauer der Covid-bedingten Beschränkungen des öffentlichen Lebens. In einer ersten Analyse der Daten finden wir Hinweise, dass zwei in den Erhebungszeitraum fallenden öffentlichen Auftritte von Bundeskanzlerin Angela Merkel die Erwartungen stark beeinflussen. Insbesondere messen wir nach Merkels ...

    2020| Peter Haan, Andreas Peichl, Annekatrin Schrenker, Georg Weizsäcker, Joachim Winter
  • Weitere referierte Aufsätze

    Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen

    Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute bricht die Konjunktur in Deutschland als Folge der Corona-Pandemie drastisch ein. Um die Infektionswelle abzubremsen, hat der Staat die wirtschaftliche Aktivität hierzulande stark eingeschränkt. Deshalb dürfte das Bruttoinlandsprodukt 2020 um 4,2 % schrumpfen. Die Rezession hinterlässt deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt und im Staatshaushalt. ...

    In: Wirtschaftsdienst 100 (2020), 4, S. 254–258 | Oliver Holtemöller, Stefan Kooths, Claus Michelsen, Torsten Schmidt, Timo Wollmershäuser
  • DIW aktuell ; 35 / 2020

    Akzeptanz der einschränkenden Corona-Maßnahmen bleibt trotz Lockerungen hoch

    Die wirtschaftlichen und sozialen Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen hat die große Mehrheit der Deutschen mit Disziplin mitgetragen. Sogar am Osterwochenende hielt sich die Bevölkerung an die weitreichenden Kontaktbeschränkungen. Doch nun wecken selektive Lockerungsmaßnahmen, also die Wiedereröffnung von vielen Geschäften und öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, die Hoffnung auf die Rückkehr ...

    2020| Gert G. Wagner, Simon Kühne, Nico A. Siegel
  • DIW aktuell ; 32 / 2020

    Medienbasierter Index zeigt: Epidemien bringen in der Regel dauerhafte wirtschaftliche Einbußen mit sich

    Die Verbreitung des Corona-Virus trifft die Wirtschaft weltweit hart. Wie hart genau, ist jedoch schwer vorherzusehen. Prognosen über den Verlauf und die wirtschaftlichen Folgen von Epidemien sind auch deshalb sehr unsicher, weil es an entsprechenden Modellen für die Dynamik von Epidemien mangelt. Ein nachrichtenbasierter Epidemieindex, der Medienberichte für den Zeitraum von Januar 1990 bis Februar ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Nun hängt es an Deutschland

    In: Die Zeit (09.04.2020), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
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