Thema Europa

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  • DIW Wochenbericht 22 / 2005

    EU-Osterweiterung: Übergangsfristen führen zur Umlenkung der Migration nach Großbritannien und Irland

    Im Zuge der Osterweiterung der Europäischen Union (EU) wurde die Entscheidung über die Anwendung von Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit an die einzelnen Nationalstaaten delegiert. Dies hat dazu geführt, dass eine Minderheit der alten EU-Mitglieder ihre Arbeitsmärkte unter Auflagen (Dänemark, Großbritannien und Irland) oder vollständig (Schweden) geöffnet hat, während die Mehrheit - ...

    2005| Herbert Brücker
  • DIW Wochenbericht 20 / 2005

    Erste Bilanz der EU-Osterweiterung: Importe der neuen Mitgliedsländer aus der Eurozone gewinnen an Bedeutung

    Seit der Erweiterung am 1. Mai 2004 gehören acht vormals sozialistische Länder - Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakische Republik, Ungarn und Slowenien - der Europäischen Union an. Auch im Jahr ihres Beitritts wiesen die neuen EU-Mitglieder eine kräftige gesamtwirtschaftliche Dynamik auf. Damit hat sich der Konvergenzprozess im Hinblick auf die Pro-Kopf- Einkommen ...

    2005| Timo Baas, Mechthild Schrooten
  • Politikberatung kompakt 12 / 2005

    Die Abgaben auf Kraftfahrzeuge in Europa im Jahr 2005: Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen

    2005| Dominika Kalinowska, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert (Projektltg.), Oliver Rülicke
  • Externe Working Papers

    Regional Disparities in the European Union: Convergence and Agglomeration

    Economic disparities between the regions of the European Union are of constant concern both for policy and economic research. In this paper we examine whether there are overlapping trends of regional development in the EU: overall convergence on the one hand and persistent or even increasing spatial concentration (agglomeration) on the other. Kernel density estimation, Markov chain analysis and cross-sectional ...

    Frankfurt/Oder: Univ., 2005, 29 S.
    (The Postgraduate Research Programme Working Paper Series / Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Graduiertenkolleg "Kapitalmärkte und Finanzwirtschaft im erweiterten Europa" ; 2005,4)
    | Kurt Geppert, Michael Happich, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 17 / 2004

    EU-Osterweiterung: klare Herausforderungen, unberechtigte Ängste

    Zum 1. Mai 2004 werden zehn weitere Volkswirtschaften der Europäischen Union beitreten. In den Verträgen ist die künftige Einführung des Euro vorgesehen, wenngleich hier kein genauer Terminplan besteht. Acht der Beitrittsländer liegen in Mittel- und Osteuropa: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn und Slowenien. Sie haben nach der politischen Wende eine ...

    2004| Tilman Brück, Herbert Brücker, Hella Engerer, Christian von Hirschhausen, Mechthild Schrooten, Dieter Schumacher, Ulrich Thießen, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 20 / 2004

    E-Business in europäischen Unternehmen: wachsende Kluft zwischen Pionieren und Nachzüglern

    Die Investitionsentscheidungen von Unternehmen für E-Business-Technologien werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Als wichtigster Faktor für die Investition in eine zusätzliche E-Business-Technologie stellt sich die Zahl der im Unternehmen bereits genutzten E-Business-Technologien heraus. Die Wahrscheinlichkeit einer Investition ist umso größer, je fortgeschrittener die E-Business-Technologie-Ausstattung ...

    2004| Philipp Köllinger
  • DIW Wochenbericht 24 / 2004

    Erfolgreiche Sparkassenreformen in Europa

    Das Dreisäulensystem ist kein spezifisches Phänomen des deutschen Bankensektors. Auch in zahlreichen europäischen Nachbarländern war ein Nebeneinander von Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen gang und gäbe. Einige der Länder haben jedoch wesentlich früher als Deutschland die Reform ihres Bankensystems in Angriff genommen und eine umfassende Liberalisierung und Neustrukturierung des Bankensystems ...

    2004| Hella Engerer, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 31 / 2004

    Der Strommarkt in Europa: zwischen Liberalisierung und Klimaschutz: Zukunftschancen für die deutsche Energiewirtschaft

    Der europäische Strommarkt steht vor zwei wesentlichen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa hat seit der Einführung der Direktive der Europäischen Kommission im Jahre 1997 zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen den Stromanbietern geführt. Die 2003 verabschiedete Richtlinie des Europäischen Rates für den Handel mit Emissionsrechten zielt auf ...

    2004| Claudia Kemfert
  • Research Notes 1 / 2004

    Do Foreign Banks Improve Financial Performance? Evidence from EU Accession Countries

    2004| Hella Engerer, Mechthild Schrooten
  • Externe Working Papers

    The Inflation Target of the ECB: Does the Balassa-Samuelson Effect Matter?

    Florenz: EUI, 2004, 31 S.
    (EUI Working Papers: RSCAS ; 2004/19)
    | Kirsten Lommatzsch, Silke Tober
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