Modellierung (de-)zentraler Energiewenden: Wechselwirkungen, Koordination und Lösungsansätze aus systemorientierter Perspektive (MODEZEEN)

Aktuelles Projekt

Projektleitung

Wolf-Peter Schill

Projektzeitraum

1. Juni 2020 - 31. Mai 2023

Zuwendungsgeber

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kooperationspartner

TU Dresden, TU Berlin, Universität Duisburg-Essen

Zum Gelingen der Energiewende werden sowohl zentrale als auch dezentrale Technologien benötigt. Aktuell bestehen hierbei zahlreiche Herausforderungen, welche ein verbessertes Verständnis der Koordination zwischen Technologieoptionen, sowie die Abstimmung verfügbarer Steuerungsinstrumente, auch über Sektorengrenzen hinweg, erfordern. Daher ist eine Analyse zukünftiger Energieszenarien und der sich daraus ergebenden technologischen Wechselwirkungen aus einer übergreifenden systemorientierten Perspektive notwendig, sowie die wissenschaftliche Methodenentwicklung. Das Ziel des Projekts ist es deshalb, die Bedingungen für eine bestmögliche Koordination (de-)zentraler Technologieoptionen zu erforschen und dadurch zu einer effizienten Umsetzung der Energiewende beizutragen. Im Fokus der Arbeiten des DIW Berlins stehen dabei modellbasierte Analysen mit dem quelloffenen Stromsektormodell DIETER zu zentralen und dezentralen Stromspeichern sowie zu grünem Wasserstoff.

DIW Team

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