Daten

Open Energy Tracker

Der Open Energy Tracker ist eine offene Plattform für Energiedaten, die seit dem Jahr 2022 am DIW Berlin entwickelt und gepflegt wird. Auf ihr werden laufend öffentlich verfügbare Daten zu Schlüsseltechnologien der Energiewende und ausgewählten Markttrends gesammelt und visualisiert. Dabei werden aktuelle Trends mit wichtigen energiepolitischen Zielpfaden verglichen 

Der Fokus der Datenplattform liegt auf Deutschland und dabei vor allem auf der Bundesebene. Derzeit werden Daten zu verschiedenen Technologien aus den Bereichen erneuerbarer Strom, Energiespeicher, erneuerbare Wärme, Elektromobilität und Wasserstoffsowie zum Energieverbrauch, den Treibhausgasemissionen und den Energiepreisen bereitgestellt. Sie bilden auch die Basis für den DIW Energiewende-Monitor. 

Darüber hinaus werden ausgewählte Daten auch für Frankreich sowie Australien gesammelt, die in unregelmäßigen Abständen aktualisiert werden. Weitere Länder könnten künftig folgen. 

Die Daten und alle Skripte zu ihrer Sammlung und Visualisierung werden quelloffen unter einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt. Die Datenplattform wird in deutscher, englischer und französischer Sprache zur Verfügung gestellt. 

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DIW Energiewende-Monitor

Der DIW Energiewende-Monitor gibt auf Basis ausgewählter Indikatoren des Open Energy Tracker einen Überblick über den aktuellen Stand und die Trends in drei wichtigen Teilbereichen der Energiewende: erneuerbarer Strom, Sektorenkopplung und Flexibilität für das Energiesystem. Dabei liegt der Fokus auf den Entwicklungen des jeweils letzten Halbjahres. Der DIW Energiewende-Monitor wird mindestens zweimal pro Jahr aktualisiert, typischerweise in Verbindung mit einem DIW-Wochenbericht. 

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 DIW Energiewende-Monitor: Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam play_arrow Video ansehen

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Den Volltext des Films können Sie im Transkript nachlesen.

DIW Energiewende-Monitor: Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam

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Verkehr in Zahlen

„Verkehr in Zahlen“ ist das Standardwerk der Verkehrsstatistik in Deutschland. Die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) vom DLR Institut für Verkehrsforschung und vom DIW Berlin erarbeitete verkehrsstatistische Datengrundlage "Verkehr in Zahlen" erscheint seit mehr als 50 Jahren jeden Herbst. Sie enthält die jeweils aktuellen Zahlen und Zeitreihen zu allen relevanten Themen aus den Bereichen Mobilität und Verkehr. Bisher ist „Verkehr in Zahlen“ in Form eines Taschenbuchs mit statistischem Anhang auf CD-ROM erschienen und war vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) zu beziehen. Ab 2027 wird das Zahlenwerk digital erscheinen. 

Der Inhalt erstreckt sich von Jahreswerten der Investitionen in die Infrastruktur über Daten zu Verkehrsinfrastruktur, Unfällen, Verkehrsaufkommen bis hin zu Informationen über das Mobilitätsverhalten der Deutschen sowie den Emissionen und einen Vergleich mit anderen europäischen LändernKonkret sind die Inhalte wie folgt. 

  • Verkehrsmittelbenutzung der Erwerbstätigen und Schüler 
  • Länge der Verkehrswege, Straßenfläche
  • Kraftfahrzeugdichte, Straßenbelastung
  • Verkehrsausgaben, Transportbilanz
  • Kraftfahrzeug-Bestand, Neuzulassung, Fahrleistung
  • Führerscheine
  • Straßenverkehrsunfälle
  • Grenzüberschreitender Verkehr Transit
  • Personenverkehr: Aufkommen und Leistung, Fahrtzwecke
  • Güterverkehr: Aufkommen und Leistung
  • Frachtraten, Verbraucherpreisindizes, Kostenentwicklung
  • Energieverbrauch, Umweltbelastung
  • Internationale Kennziffern

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Energiebilanzen

Das DIW Berlin war 1971 Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. (AGEB) und war bis zum Jahr 2023 an der Erstellung der Energiebilanzen für die Bundesrepublik Deutschland beteiligt. Die Energiebilanzen bieten in Form einer Matrix eine Übersicht der energiewirtschaftlichen Verflechtungen. Sie machen Angaben über den Verbrauch von Energieträgern in den einzelnen Sektoren, und geben Auskunft über ihren Fluss von der Erzeugung bis zur Verwendung in den unterschiedlichen Erzeugungs-, Umwandlungs- und Verbrauchsbereichen. Die Energiebilanzen werden von der AGEB auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts und Verbänden erstellt. Sie dienen u.a. als Grundlage zur Ermittlung der energiebedingten Treibhausgas-Emissionen. Die endgültige Energiebilanz wird jährlich im Februar/März für das vorletzte Jahr (Berichtsjahr t-2) veröffentlicht. Darüber hinaus erstellt die AGEB im Juni eines jeden Jahres eine sogenannte „vorläufige Energiebilanz“ für das Vorjahr (t-1).   

Homepage AG Energiebilanzen

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