Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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560 Ergebnisse, ab 261
  • Bericht

    Call for Papers "Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung" 3/2018: Geld und die Welt

    Geld und Finanzmärkte verbinden über alle Grenzen hinweg. Die Ursachen der internationalen Finanzkrise 2007/2008 und der europäischen Krise sind noch nicht beseitigt. Die traditionellen Finanzintermediäre wie Banken stehen stark unter Wettbewerbsdruck. Sie werden in allen wichtigen Industrienationen durch eine Fast-Nullzinspolitik der Zentralbanken alimentiert. Anders als im ...

    01.11.2017| Dorothea Schäfer
  • Bericht

    Neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: „EU Capital Markets Union: an alluring opportunity or a blind alley? Concept and microperspectives of CMU“

    On September 30, 2015, the European Commission adopted an action plan to create a European Capital Markets Union (CMU). The chief purpose was to ease the access of small and medium-sized companies as well as start-ups to funds, in particular through raising funds in public capital markets. CMU should also create an environment conducive to long-term, sustainable investment, including in infrastructure. ...

    26.10.2017| Dorothea Schäfer
  • DIW aktuell

    Euro für alle: Viele Kandidaten erfüllen die Kriterien, es sieht derzeit aber nicht nach einem Beitritt aus

    Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Währung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel...

    05.10.2017
  • Kommentar

    Geborgtes Vertrauen auch nach zehn Jahren Dauerfinanzkrise: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Am 9. August 2007 kam die verheerende Wucht der sinkenden US-Immobilienpreise endgültig im europäischen Bankensystem an. Zum ersten Mal seit dem 11. September 2001 pumpte die EZB wieder Milliardensummen in den Bankensektor. Der Geldmarkt war dabei auszutrocknen. Zu groß war das Misstrauen geworden, faule US-Hypothekenpapiere könnten die Gegenpartei ins Schlingern bringen und schließlich ...

    09.08.2017| Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    Neue Eigenkapitalregeln könnten einige europäische Banken in Bedrängnis bringen

    DIW-Studie: Von der Bankenaufsicht angedachten verschärften Eigenkapitalvorschriften für Staatsanleihen würden weitreichende Folgen haben - Vor allem für Italien könnten die neuen Richtlinien zur weiteren Belastung werden Italienische Banken würden die größte Summe an zusätzlichem Eigenkapital brauchen, wenn die internationale Bankenaufsicht ihre Pläne ...

    12.07.2017
  • Interview

    Eine Eigenkapitalunterlegung nur für Neukäufe von Staatsanleihen könnte sinnvoll sein: Interview mit Dorothea Schäfer

    Frau Schäfer, seit dem Jahr 2013 verhandelt der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht ein Reformpaket Basel III. Inwiefern herrscht Einigkeit bei der Erhöhung der Eigenkapitalforderungen für EU-Staatsanleihen, die bislang zu 100 Prozent mit Fremdkapital finanziert werden können? Es herrscht wohl Einigkeit darüber, dass man in Zukunft Eigenkapitalanforderungen für ...

    12.07.2017| Dorothea Schäfer
  • Kommentar

    Wer im Glashaus sitzt ... : Kommentar von Dorothea Schäfer

    Zwei von der EZB beaufsichtigte italienische Banken, die Veneto Banca und die Banca Popolare di Vicenza, werden zerschlagen. Die „guten“ Teile gehen für einen symbolischen Euro an die Großbank Intesa Sanpaolo. Die Verlustbringer kommen in eine Bad Bank. Der Rettungsfonds der italienischen Banken Atlante hat nach dem Stresstest 2014 mehrere Milliarden Euro Eigenkapital in die ...

    05.07.2017| Dorothea Schäfer
  • Personalie

    Benjamin Beckers has successfully defended his dissertation

    Benjamin Beckers, who works at the Macroeconomics department, has successfully defended his dissertation at the Freie Universität Berlin.The dissertation with the title "Booms and Busts in Asset Prices: Risk Modeling, Bubble Detection, and the Role of Monetary Policy" was supervised by Prof. Dr. Helmut Lütkepohl (DIW Berlin, Freie Universität Berlin) and Prof. Dr. Kerstin Bernoth ...

    30.06.2017
  • Pressemitteilung

    Trotz stark gestiegener Preise keine landesweite Immobilienpreisblase in Deutschland

    DIW-Studie untersucht Entwicklung der Kaufpreise für Immobilien in den 127 größten Städten – Preisanstiege meist durch fundamentale Faktoren gerechtfertigt – Regional begrenzte Übertreibungen bei Geschosswohnungsneubauten und Bauland – Politik sollte Aufsichtsbehörden stärken Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in den 127 größten ...

    21.06.2017
  • Interview

    „Jeder Boom auf dem Immobilienmarkt kommt irgendwann zum Ende“: Interview mit Konstantin A. Kholodilin

    Herr Kholodilin, wie haben sich die Immobilienpreise in den deutschen Städten in den vergangenen Jahren entwickelt? Seit 2009 steigen die Immobilienpreise in deutschen Städten wieder. Zwischen 2009 und 2016 sind die Preise für Baugrundstücke um 63 Prozent und damit am stärksten gestiegen, während sich die Preise für Eigenheime um lediglich 38 bis 45 Prozent erhöhten. ...

    21.06.2017
  • Bericht

    Fragmentierte Kreditmärkte erhöhen Finanzierungskosten für kleine und mittelgroße Firmen

    Die europäische Finanz- und Schuldenkrise hat für viele kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) im Euroraum höhere Finanzierungskosten mit sich gebracht. Ein Grund dafür ist, dass der europäische Kreditmarkt heute stärker fragmentiert ist als zu Beginn der Krise, weil viele Banken ihr internationales Kreditgeschäft reduziert haben. Dieser Bericht zeigt, dass ...

    31.05.2017| Franziska Bremus
  • Medienbeitrag

    Senkt die Mehrwertsteuer!

    Glaubt man den politischen Parteien, dann scheint die Steuerlast in Deutschland ungerecht verteilt zu sein. Sie überbieten sich im Bundestagswahlkampf mit Versprechen von Steuererleichterungen an ihre Wähler oder mit Forderungen nach Steuererhöhungen für Reiche. Die hohen fiskalischen Überschüsse von fast 24 Milliarden Euro im vergangenen Jahr haben Begehrlichkeiten geweckt. ...

    29.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Kommentar

    „Für eine offene und fundierte Debatte über Eurobonds“: Kommentar von Philipp Engler

    Mit der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten ist die Diskussion über Eurobonds erneut entflammt. Anlass, diese Idee nüchtern unter die Lupe zu nehmen. In einer Währungsunion stößt die gemeinsame Geldpolitik oft an ihre Grenzen. Herrscht in einem Land hohe Arbeitslosigkeit während alle andere Vollbeschäftigung aufweisen, kann die Geldpolitik ...

    17.05.2017| Philipp Engler
  • Pressemitteilung

    Chinesische Investoren verfolgen in Europa unterschiedliche Strategien

    DIW-Studie: In Westeuropa steht Technologietransfer als Motiv für Direktinvestitionen chinesischer Unternehmen im Vordergrund, in Mittel- und Osteuropa der Zugang zum EU-Binnenmarkt – Je nach Investitionsart, Neugründung oder Übernahme, unterscheiden sich die Faktoren, die die Investitionen beeinflussen Chinesische Investoren verfolgen in der Europäischen Union unterschiedliche ...

    05.04.2017
  • Interview

    „Chinesische Investoren haben für West- und Osteuropa unterschiedliche Strategien“: Interview mit Christian Dreger

    Herr Dreger, wie hoch sind die chinesischen Direktinvestitionen in Europa und Deutschland, und wie haben sie sich in den letzten Jahren entwickelt? Insgesamt machen die chinesischen Direktinvestitionen im Ausland derzeit knapp 150 Milliarden Euro aus, Tendenz steigend. Insbesondere seit der Finanzkrise haben die Direktinvestitionen ganz erheblich zugenommen. China ist inzwischen zum zweitgrößten ...

    05.04.2017| Christian Dreger
  • Medienbeitrag

    Armut gefährdet die Demokratie

    Die deutsche Wirtschaft brummt, so scheint es, aber auch die Anzahl der Arbeitnehmer, die von Armut bedroht sind, nimmt deutlich zu. Das ist ein blinder Fleck in der Diskussion um Arbeitsmarktreformen. Die Politik muss die Frage beantworten, wie „gute“ Arbeit in Zukunft definiert werden soll und wie sie mehr Menschen die Chance geben kann, mit ihrer eigenen Arbeit für sich selbst zu ...

    20.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Wie steigende Einkommensungleichheit das Wirtschaftswachstum in Deutschland beeinflusst

    Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wäre seit der Wiedervereinigung kumuliert um rund zwei Prozentpunkte höher gewesen, wenn die Einkommensungleichheit konstant geblieben wäre. Darauf weisen Simulationsrechnungen mit dem DIW Makromodell hin, die unter der Annahme durchgeführt wurden, dass die Entwicklung der Einkommensverteilung nicht umgekehrt von der wirtschaftlichen Entwicklung ...

    08.03.2017| Marius Clemens, Ferdinand Fichtner, Stefan Gebauer, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin
  • Kommentar

    Vier Denkfehler bei der Euro-Kritik: Kommentar von Marcel Fratzscher

    Wie würden Sie diese Frage beantworten: War die deutsche Währungsunion vom 1. Juli 1990 ein Erfolg? Viele würden die Frage für sinnlos halten. Die Einführung der D-Mark in Ostdeutschland war natürlich prinzipiell die richtige Entscheidung. Ist die europäische Währungsunion ein Erfolg? Vor allem in Deutschland wird der Euro gerne zum Sündenbock für Europas ...

    08.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Wer arm ist, wird noch ärmer

    Noch mehr Deutsche als bislang sind von Armut bedroht. Ausgerechnet ihnen hören Politiker immer weniger zu. Der Trend verselbstständigt sich und bedroht die Demokratie. Erst vor kurzer Zeit hat die Bundesregierung ihren 5. Armuts- und Reichtumsbericht präsentiert. Die Öffentlichkeit hatte sich damals schon darüber empört, dass bestimmte Passagen zur politischen Einflussnahme ...

    03.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Die Austeritätspolitik in Spanien, Portugal und Italien war kontraproduktiv

    DIW-Studie zeigt: Drastische Sparmaßnahmen haben die Effekte von Strukturreformen teils aufgehoben und die betroffenen Länder zurück in die Rezession geführt, ohne die Lage der öffentlichen Finanzen zu verbessern – Ein ausgewogener Politikmix wäre der bessere Weg gewesen. Die ab 2010 eingeleiteten Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen haben in Spanien, ...

    22.02.2017
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