Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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560 Ergebnisse, ab 221
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August: Konjunktur trübt sich weiter ein

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt weiter und liegt im August mit 89 Punkten so niedrig wie zuletzt Ende des Jahres 2012. Im laufenden dritten Quartal dürfte die Wirtschaftsleistung erneut sinken, um 0,2 Prozent. Damit befände sich die deutsche Wirtschaft im Sommer in einer technischen Rezession, nachdem das Bruttoinlandsprodukt ...

    28.08.2019
  • Pressemitteilung

    Produktivitätswachstum sinkt, obwohl Erwerbstätige besser qualifiziert sind

    Rückgängige Produktivitätszuwächse stehen im Gegensatz zu immer besser qualifizierten Arbeitskräften – Sektoraler Wandel hat nur schwachen Einfluss auf die Produktivitätsentwicklung – Zunehmende Bürokratisierung als mögliche Ursache für geringes Produktivitätswachstum Obwohl sich die Arbeitsmärkte in Deutschland und anderen entwickelten ...

    14.08.2019
  • Pressemitteilung

    Immobilienpreisblase: Warnstufe Gelb für Deutschland

    Risiko von spekulativen Übertreibungen am Immobilienmarkt ist in vielen OECD-Ländern hoch – In Deutschland wird es bis Ende 2019 leicht abnehmen, Wahrscheinlichkeit bleibt aber über 80 Prozent – Prognosemodelle auf Basis maschinellen Lernens erkennen Preisübertreibungen präziser als herkömmliche Methoden – Regulierende Eingriffe am Markt könnten ...

    07.08.2019
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juli: Industrieschwäche strahlt auf gesamte deutsche Wirtschaft aus

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im Juli weiter spürbar, auf nunmehr nur noch 90 Punkte – den tiefsten Stand seit gut sechseinhalb Jahren. Für das laufende dritte Quartal ist demnach ein Rückgang der hiesigen Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent zu erwarten. Das Konjunkturbarometer spiegelt damit wider, dass sich die ...

    31.07.2019
  • Pressemitteilung

    Mehr öffentliche Investitionen steigern privatwirtschaftliche Investitionen

    Öffentliche und private Investitionen im Euroraum sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer nicht auf Vorkrisenniveau – DIW-Berechnungen zeigen, dass ein Anstieg der öffentlichen Investitionstätigkeit auch private Aktivitäten anregt – In Deutschland wären insbesondere Bau- und Infrastrukturinvestitionen effektiv – Starre Schuldenbremse verhindert ...

    31.07.2019
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juni: Industrieflaute bremst deutsche Wirtschaft

    Die Signale aus der Industrie sprechen für ein schwaches Wachstum der deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt im Juni weiter nach und liegt mit 96 Punkten nunmehr klar unter der 100-Punkte-Marke, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. Demnach dürfte das Bruttoinlandsprodukt ...

    26.06.2019
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft trotzt Unsicherheiten

    DIW Berlin erwartet BIP-Wachstum von 0,9 Prozent für dieses und 1,7 Prozent für kommendes Jahr – Konjunkturbild ist unverändert: Binnenwirtschaft trägt das Wachstum, Auslandsgeschäft bleibt vor Hintergrund zahlreicher Risiken verhalten – Arbeitslosigkeit geht weiter zurück – Handelskrieg stellt bedeutendes Risiko für deutsche Wirtschaft dar – ...

    13.06.2019
  • Pressemitteilung

    20 Jahre nach Einführung des Euro: Gemeinsame Geldpolitik hat die Konjunktur in den Euroländern stabiler gemacht

    EZB ist es besser gelungen als ihren nationalen Vorgängern, die Konjunktur in den Euroländern zu stabilisieren – Spanien, Portugal und Italien haben am meisten profitiert – Währungsunion muss über Geldpolitik hinaus vertieft werden Die gemeinsame Geldpolitik war für die Konjunktur der Euroländer ein Segen, zeigt eine neue Studie am Deutschen Institut für ...

    16.05.2019
  • Interview

    "Die Geldpolitik der EZB war für die Euroländer besser als die ihrer nationalen Vorgänger": Interview mit Jan Philipp Fritsche

    Herr Fritsche, die Währungsunion wird 20 Jahre alt. Haben sich die Befürchtungen der damaligen Euro-Gegner bewahrheitet? Die Befürchtungen der Euro-Gegner haben sich nicht bewahrheitet. Die Europäische Zentralbank hat für stabile Inflationserwartungen gesorgt und es insbesondere auch geschafft, die Konjunkturstabilisierung besser zu bewerkstelligen als ihre nationalen Vorgänger. ...

    16.05.2019| Jan Philipp Fritsche
  • Pressemitteilung

    Mehr Europa: 13 Herausforderungen - 13 Lösungen für mehr Konvergenz, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit

    Gut 20 DIW-Ökonominnen und -Ökonomen stellen Lösungsansätze für europäische Herausforderungen vor – Einheitliche Rahmenbedingungen können EU widerstandsfähiger machen – Bessere Anreizsysteme sorgen für mehr Konvergenz – Weltwirtschaftlichen Risiken wie dem US-Zollstreit muss Europa geschlossen entgegentreten Der europäische Gedanke, ...

    02.05.2019
  • Interview

    "Die Antwort auf viele Herausforderungen kann nicht mehr der Nationalstaat geben": Interview mit Alexander Kriwoluzky

    Herr Kriwoluzky, die EU wurde als reine Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, inwieweit ist sie heute mehr als das? Selbstverständlich ist die Wirtschaftsgemeinschaft immer noch die Klammer, die die Europäische Union zusammenhält. Das ist der Binnenmarkt und die Fähigkeit, dass die Europäische Union eine gemeinsame Handelspolitik betreiben kann. Aber im Zuge der letzten ...

    02.05.2019| Alexander Kriwoluzky
  • Statement

    Abbruch der Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank ist aus gesamtwirtschaftlicher Sicht zu begrüßen

    Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank ist vom Tisch. Dazu eine Einschätzung der Ökonomin Franziska Bremus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    25.04.2019| Franziska Bremus
  • Kommentar

    „Big Bank Theory“: Lieber grenzüberschreitend als national konsolidieren. Kommentar von Franziska Bremus

    Eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank steht seit einigen Monaten im Raum. Jüngst haben beide Geldhäuser die Aufnahme von Gesprächen öffentlich gemacht. Vor dem Hintergrund der geringen Profitabilität und internationalen Bedeutung deutscher Banken wird die Debatte bislang vor allem betriebswirtschaftlich und politisch geführt. Aber welche gesamtwirtschaftlichen ...

    27.03.2019| Franziska Bremus
  • Pressemitteilung

    Zehn Jahre nach der Finanzkrise: Italien braucht neue Investitionsziele

    Italiens Wirtschaftsleistung noch immer unter Vorkrisenniveau – Gründe dafür sind Schwächen im produzierenden Gewerbe, kleinteilige Wirtschaftsstruktur und Stagnation in Zukunftsbranchen – Gezielte Investitionen in Kombination mit der Fortsetzung der Strukturreformen können Abhilfe schaffen Italien ist durch den jüngsten Haushaltsstreit mit Brüssel wieder ...

    27.02.2019
  • Bericht

    Call for Papers Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2019: Schulden - Segen oder Fluch?

    Über zehn Jahre nach Ausbruch der Großen Finanzkrise und bald zehn Jahre seit Beginn der Europäi­schen Staatsschuldenkrise sind Fragen zu den Chancen und Risiken der Verschuldung und Debatten über Schuldenbremsen akut geblieben. Schulden sind die treibende Kraft von Investitionen, Wirtschaftswachstum und Wohlstand: ohne Verschuldung von privaten Haushalten, Unternehmen und ...

    29.01.2019| Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    EU-Kapitalmarktunion: Harmonisierte Regeln fördern Kapitalanlagen

    Um die europäischen Kapitalmärkte krisenfester zu machen, sollen grenzüberschreitende Investitionen in Kapitalanlagen steigen – Wenn rechtliche Harmonisierung zunimmt, legen vor allem Versicherungen und Pensionsfonds mehr in Aktien im Ausland an – Im Bankensektor müssen noch mehr Anreize für Eigenkapitalinvestitionen geschaffen werden Die Finanz- und Schuldenkrise ...

    19.12.2018
  • Pressemitteilung

    EU-Staatsanleihen in den Büchern von Großbanken: „Home Bias“ ist weit verbreitet

    Tendenz zum überproportionalen Investieren in Staatsanleihen des Heimatlandes – Absicherung durch Eigenkapital würde vor allem spanische und italienische Banken treffen und die Staatsschuldenfinanzierung erschweren Europäische Großbanken haben in den vergangenen Jahren verstärkt in heimische Staatsanleihen investiert. Insbesondere bei den italienischen und spanischen ...

    05.12.2018
  • Bericht

    Die Mietwohnungsmarktregulierung der letzten 100 Jahre im internationalen Vergleich

    Die Regulierung der Wohnmietmärkte ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, in Deutschland wie auch in fast allen übrigen Ländern. Die Verwerfungen an den Immobilienmärkten im vergangenen Jahrzehnt haben die gesellschaftlichen Debatten hierzu befeuert. Mieterbewegungen weltweit fordern eine Verschärfung der Regulierung und führen die Bezahlbarkeit von Wohnraum ...

    07.11.2018| Konstantin A. Kholodilin
  • Statement

    Aufhellung am europäischen Bankenhimmel bleibt vorerst aus

    Zu den Ergebnissen des Bankenstresstests und den Folgen für die Bankenlandschaft äußert sich Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin für Finanzmärkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    05.11.2018| Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    Arbeitsmarkt und Lohnwachstum treiben die Inflation noch zu wenig

    Steigende Rohölpreise sorgen seit Mitte des Jahres für anziehende Teuerung im Euroraum, aber Kerninflation legt nur wenig zu – EZB erwartet, dass anziehende Löhne die Kerninflation ankurbeln – DIW-Berechnungen zeigen, dass Effekt aber bislang recht schwach ist Seit die Inflation im Euroraum wieder etwas zulegt, rückt eine Leitzinserhöhung durch die Europäische ...

    24.10.2018
560 Ergebnisse, ab 221
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