Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

close
Gehe zur Seite
remove add
560 Ergebnisse, ab 301
  • Interview

    "Die deutsche Industrie investiert im internationalen Vergleich zu wenig": Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    Herr Fratzscher, in Deutschland wird eine gesamtwirt­schaftliche Schwäche der Investitionstätigkeit beklagt. Wo ist das Problem dringender, bei den öffentlichen oder bei den privaten Investitionen? Sowohl bei den privaten als auch bei den öffentlichen Investitionen hat Deutschland eine Investitionslücke. Wir haben vor drei Jahren berechnet, dass die Investitionslücke ...

    13.04.2016
  • Bericht

    Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung "The Greek Crisis: A Greek Tragedy?" erschienen

    Im aktuelle Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung „The Greek Crisis: A Greek Tragedy?“ analysieren 20 Autorinnen und Autoren, zum überwiegenden Teil aus Griechenland oder der griechischen Diaspora, die Folgen der Wirtschaftspolitik der vergangenen sieben Jahre und diskutieren kontroverse Optionen zur Lösung der Krise. Dabei werden vom Gesundheits- und Bildungssystem bis zum ...

    11.04.2016
  • Pressemitteilung

    Zinswende in den USA: Auswirkungen bisher moderat, Schwellenländer sollten sich aber wappnen

    US-Notenbank Fed hat historische Niedrigzinsphase beendet – Verwerfungen auf den Finanzmärkten blieben einer Analyse des DIW Berlin zufolge bisher aus Die von der US-Notenbank Fed Ende vergangenen Jahres eingeleitete Zinswende hat einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge nicht zu Verwerfungen an den Finanzmärkten geführt. ...

    06.04.2016
  • Interview

    "Länder mit hohen Leistungsbilanzdefiziten könnten unter Druck geraten": Acht Fragen an Christoph Große Steffen

    Herr Große Steffen, schon Ende 2008 war der Leitzins in den USA dort, wo er in Europa gerade angelangt ist: an der Null-Prozent-Grenze. Im Dezember hob die Fed den Leitzins in den USA wieder an. Warum?   Der Grund für die  Anhebung des US-Leitzinses ist darin zu sehen, dass die US-Wirtschaft seit geraumer Zeit wieder stark wächst und sich auch der Arbeitsmarkt kräftig ...

    06.04.2016
  • Pressemitteilung

    Umstrittenes ANFA-Abkommen des Euro-Systems: keinerlei Belege für verbotene Finanzierung von Staatsdefiziten

    Mehr Transparenz der Euro-Notenbanken würde die Glaubwürdigkeit des Eurosystems stärkenDer Vorwurf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) unter dem Deckmantel des sogenannten ANFA-Abkommens verbotene Staatsfinanzierung betreibt, scheint angesichts der vorliegenden Daten unbegründet. Dafür gäbe es keine Belege, urteilt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ...

    23.03.2016
  • Interview

    "Die nationalen Notenbanken sollten transparenter werden": Sieben Fragen an Philipp König

    Herr König, um geldpolitische Konflikte zwischen den nationalen Notenbanken und der Europäischen Zentralbank (EZB) zu verhindern, gibt es das Agreement on Net Financial Assets (ANFA). Was genau ist der Hintergrund dieses Abkommens? Das ANFA beschränkt die Ankäufe von Finanzanlagen und Wertpapieren der nationalen Notenbanken, um die Durchführung der gemeinsamen Geldpolitik ...

    23.03.2016
  • Kommentar

    CoCo-Bonds: Nicht nur für Privatanleger, sondern auch für Banken zu gefährlich: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Gemeinsam mit der Deutschen Bank ist ein neuartiges Finanzierungsinstrument in den Fokus geraten, das der breiten Öffentlichkeit bislang weitgehend unbekannt war: Contingent Convertible Bonds, auch CoCo-Bonds genannt. Dabei handelt es sich um risikoreiche Wandelanleihen, die automatisch in Eigenkapital einer Bank umgewandelt oder abgeschrieben werden, wenn deren Kapitalpuffer unter eine ...

    16.03.2016
  • Pressemitteilung

    Geldpolitische Maßnahmen der EZB stimulieren die Wirtschaft

    Preise, Produktion und Inflationserwartungen werden durch unkonventionelle Maßnahmen der Europäischen Zentralbank gestützt – Sowohl Euroraum als Ganzes als auch Deutschland allein profitieren  – Bundesanleihen als sicherer Hafen jedoch weniger gefragtDie geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrise ...

    25.02.2016
  • Interview

    "Unsere Untersuchung zeigt, dass die Maßnahmen der EZB sehr effektiv waren": Sieben Fragen an Malte Rieth

    Herr Rieth, Sie haben die Auswirkungen von unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen der EZB untersucht. Wie sind Sie dabei vorgegangen? Wir haben uns in einer empirischen Untersuchung angeschaut, wie sich verschiedene Maßnahmen, die die Europäische Zentralbank (EZB) im Verlauf der letzten acht Jahre durchgeführt hat, auf die Volkswirtschaft im Euroraum und in Deutschland ausgewirkt ...

    25.02.2016
  • Pressemitteilung

    Verteilungswirkung der EZB-Anleihekäufe bislang nicht eindeutig

    DIW-Studie gibt einen Überblick, über welche Kanäle die ultralockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) die Vermögensungleichheit im Euroraum beeinflussen kannOb das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) die Einkommens- und Vermögensungleichheit im Euroraum erhöht oder verringert, lässt sich einer Analyse des Deutschen Instituts ...

    17.02.2016
  • Interview

    "Das Anleihekaufprogramm der EZB dürfte die Vermögensungleichverteilung zunächst verstärken": Acht Fragen an Kerstin Bernoth

    Frau Bernoth, die Europäische Zentralbank (EZB)  beschloss im Januar 2015 ein umfassendes Ankaufprogramm für Anleihen, um die Deflationsgefahr im Euroraum zu bannen. Inwieweit können sich diese Anleihekäufe auch auf die Vermögensverteilung auswirken? Durch den geldpolitischen Transmissionskanal können  erhebliche Vermögensverteilungswirkungen entstehen, ...

    17.02.2016
  • Kommentar

    Trennbankengesetz: Keine Schuld an Börsenturbulenzen. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Auf den Börsen der Welt jagt ein Absturz den nächsten – nur kurz sind die Erholungsphasen. Der deutsche Aktienindex DAX hat im noch jungen Jahr 2016 bereits mehr als zehn Prozent eingebüßt. Zu viele Anleger wollen bei komfortablen Kursständen Kasse machen, und zu wenige sind bereit, diese Kurse zu bezahlen. Immer wieder müssen daher kräftige Kursrutsche ...

    03.02.2016
  • Video

    Spotlight: Die Bedeutung des Schengen-Raums für die deutsche Wirtschaft

    Wegen der internationalen Vernetzung und Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft sind offene Märkte und Grenzen sehr wichtig, so die Einschätzung von Franziska Bremus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin, zur Bedeutung des Schengen-Raums. Video

    28.01.2016
  • Pressemitteilung

    Trotz steigender Preise keine flächendeckenden Immobilienblasen in Deutschland

    Preisauftrieb in den Großstädten bleibt stark – kritische Entwicklung vor allem bei Neubauwohnungen in Märkten mit internationaler Bedeutung – sprunghaft gestiegenes Kreditvolumen könnte auf problematische Entwicklungen hindeuten Auf dem deutschen Immobilienmarkt gibt es nach wie vor keine flächendeckende Blasenbildung. In einigen Städten Deutschlands bietet ...

    02.12.2015
  • Kommentar

    Eine EU-Einlagensicherung ist zurzeit nicht sinnvoll: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Brauchen wir für eine Bankenunion zwingend eine gemeinsame EU-Einlagenversicherung? Ja, sagt die Europäische Kommission, nein sagen andere, darunter auch die deutschen Banken und Sparkassen. Und in der Tat ist es schwer nachvollziehbar, warum wir im jetzigen Stadium der Bankenunion unbedingt eine gemeinsame Einlagensicherung brauchen. Erstens ist sehr fraglich, ob die EU-Einlagensicherungsrichtlinie ...

    02.12.2015
  • Bericht

    Call for Papers zum Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 2/2016: Niedrigzinsen – Ursachen, Wirkungen, Ausstiegsoptionen

    Herausgeberin Dorothea Schäfer Seit Jahren kämpfen die Zentralbanken in den USA und in Europa gegen die Hinterlassenschaften der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise an. Leit- und  Kapitalmarktzinsen sind historisch niedrig. Ob, wie, wann und wo die Zinswende kommt, bleibt weiterhin unklar. Vor diesem Hintergrund soll in diesem Vierteljahrsheft zur Wirschaftsforschung nach den Ursachen ...

    26.11.2015
  • Pressemitteilung

    Integration von Flüchtlingen führt langfristig zu positiven wirtschaftlichen Effekten

    DIW-Ökonomen simulieren verschiedene Szenarien auf Basis unterschiedlicher Annahmen – Investitionen zahlen sich in jedem durchgerechneten Szenario längerfristig aus – Pro-Kopf-Einkommen bisheriger Einwohner Deutschlands wird durch gelungene Integration steigen Die Flüchtlingsmigration der letzten Monate stellt Politik und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Gelingt ...

    05.11.2015
  • Pressemitteilung

    Sanktionen gegen Russland zeigen kurzfristig kaum ökonomische Wirkung

    Russische Wirtschaft leidet unter schwächerer Landeswährung – Abwertung des Rubels hängt in erster Linie mit dem Ölpreisverfall und nicht mit Sanktionen zusammen – westliche Maßnahmen würden allenfalls langfristig Einfluss auf die Politik in Russland ausüben können Die Abwertung des Rubels setzt die russische Wirtschaft unter Druck. Seit dem Jahr ...

    28.10.2015
  • Interview

    "Der Ölpreis spielt für den Wechselkurs des Rubels eine viel wichtigere Rolle als Sanktionen": Sieben Fragen an Konstantin Kholodilin

    Herr Kholodilin, wie hat sich der Kurs des Rubels in den letzten Jahren entwickelt?  In den letzten Jahren wurde der Wechselkurs des russischen Rubels sehr stark abgewertet. Während 2013 ein Euro noch ungefähr 40 Rubel kostete, sind es derzeit schon rund 75 Rubel pro Euro. Diese Abwertung ist sehr viel stärker, als sie es während der Großen Rezession 2008/2009 ...

    28.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung ...

    21.10.2015
560 Ergebnisse, ab 301
keyboard_arrow_up