Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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570 Ergebnisse, ab 301
  • Pressemitteilung

    Die Auswirkung des Brexit-Votums auf die Konjunktur: Welche Rolle spielt die Unsicherheit?

    DIW-Forscher zeigen, dass die durch das Brexit-Votum ausgelöste wirtschaftliche Unsicherheit der europäischen und deutschen Wirtschaft in beträchtlichem Maße schaden könnte und wohl auch zwei Jahre später noch bemerkbar sein wird – Deutsche Wirtschaft vor allem von sinkenden Unternehmensinvestitionen betroffen – Politik sollte auch daher stärkere Investitionsanreize ...

    10.08.2016
  • Interview

    "Investitionen in Maschinen dürften durch die Unsicherheit am stärksten zurückgehen": sieben Fragen an Malte Rieth

    Herr Rieth, Sie haben untersucht, welche Auswirkungen, die wirtschaftliche Unsicherheit haben könnte, die durch das britische Votum zum Austritt aus der EU (Brexit) hervorgerufen wurde. Wie haben Sie die wirtschaftliche Unsicherheit gemessen? Wir haben uns einen ganz speziellen Aspekt des Brexits angeschaut, nämlich nur die Unsicherheit, die sich dadurch ergeben hat, dass die Britinnen ...

    10.08.2016
  • Pressemitteilung

    Brexit-Entscheidung könnte in Deutschland im nächsten Jahr 0,3 Prozentpunkte Wachstum kosten

    Brexit belastet weltweiten Handel und dämpft Investitionen – Auch in Deutschland wird Konjunktur wohl in Mitleidenschaft gezogen – Unsicherheit über die Exporte – Investitionszurückhaltung und weniger Dynamik bei Einkommen und Konsum Aufgrund der Entscheidung für den EU-Austritt Großbritanniens dürfte die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 0,1 Prozentpunkte ...

    03.08.2016
  • Bericht

    Brexit: Was steht für den britischen Finanzsektor auf dem Spiel?

    Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union hat weitreichende Implikationen für die britische Finanzbranche. London ist die bisherige Finanzhauptstadt Europas. Dort ansässige Finanzinstitutionen können spezielle EU-Rechte nutzen, um Dienstleistungen im gesamten Binnenmarkt anzubieten. Das Vereinigte Königreich erfüllt somit gegenwärtig ...

    03.08.2016
  • Bericht

    Marktwert der Energieeffizienz: Deutliche Unterschiede zwischen Miet- und Eigentumswohnungen

    Die Energieeffizienz von Immobilien gilt als zentraler Baustein der Energiewende. Obwohl seit einigen Jahren große Anstrengungen unternommen werden, Energieeffizienzinvestitionen zu steigern, verharrt die Sanierungsquote auf konstantem Niveau. Ein Grund für ausbleibende Investitionen ist das MieterInnen-VermieterInnenDilemma: Investoren profitieren nicht direkt von Energieeinsparungen, sondern ...

    13.07.2016
  • Bericht

    Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung "Die griechische Wirtschaftskrise: drei Reformpakete und kein Ende in Sicht" erschienen

    Griechenland befindet sich seit dem Einbruch der Finanzmärkte im Jahr 2008, also seit mehr als sieben Jahren, im Krisenmodus. Auch 2016 wird Griechenlands Wirtschaft wohl wieder nicht substantiell wachsen. Seit 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um knapp 30 Prozent zurückgegangen, die Arbeitslosigkeit verharrt bei 25 Prozent. Und die griechischen Haushalte? Laut MacroPolis ...

    23.06.2016
  • Pressemitteilung

    Ein Jahr nach Inkrafttreten: Mietpreisbremse wirkt nicht wie erhofft

    DIW-Studie vergleicht Mieten, Wohnungspreise und Bautätigkeit in Bezirken mit und ohne Mietpreisbremse Die Mietpreisbremse hat bisher die Hoffnung nicht erfüllt, den Anstieg der Mieten in angespannten Wohnungsmärkten zu verlangsamen und so den Zugang von BezieherInnen kleiner und mittlerer Einkommen zum Wohnungsmarkt zu verbessern. Es gibt vielmehr Hinweise darauf, dass sie sogar teilweise ...

    01.06.2016
  • Kommentar

    Ist China eine Marktwirtschaft?: Kommentar von Christian Dreger

    Der Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation (WTO) im Dezember 2001 hat den Welthandel beschleunigt. Die weitere Öffnung Chinas setzte viele der dortigen Unternehmen unter Druck, sich den neuen Wettbewerbsbedingungen zu stellen, und hat zu strukturellen Anpassungen geführt. Weil die Handelspartner umgekehrt fürchteten, von Produkten aus China überrollt zu werden, wurden in den ...

    25.05.2016
  • Bericht

    Die neue Basler Liquiditätsregulierung: Ausgestaltung und Fallstricke

    Nach der Finanzkrise von 2008/2009 erließ der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht einen neuen Vorschriftenkatalog zur Bankenregulierung (Basel III). Erstmals seit der Einführung internationaler Standards zur Bankenregulierung im Jahr 1988 werden darin verbindliche Vorgaben zur Liquiditätsregulierung formuliert. Eckpfeiler dieser Regelungen sind zwei Bilanzkennzahlen, mit denen ...

    25.05.2016
  • Bericht

    Welcher Zusammenhang besteht zwischen öffentlichen und privaten Investitionen?

    Die Investitionstätigkeit der Unternehmen ist ein Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. Trotz günstiger Finanzierungsbedingungen hielten sich die Firmen in den vergangenen Jahren in Deutschland und im Euroraum aber weitgehend zurück, wenn es darum ging, in ihre Produktionsanlagen zu investieren. Dies könnte auch an einer verhältnismäßig schwachen öffentlichen ...

    06.05.2016
  • Interview

    "Die deutsche Industrie investiert im internationalen Vergleich zu wenig": Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    Herr Fratzscher, in Deutschland wird eine gesamtwirt­schaftliche Schwäche der Investitionstätigkeit beklagt. Wo ist das Problem dringender, bei den öffentlichen oder bei den privaten Investitionen? Sowohl bei den privaten als auch bei den öffentlichen Investitionen hat Deutschland eine Investitionslücke. Wir haben vor drei Jahren berechnet, dass die Investitionslücke ...

    13.04.2016
  • Bericht

    Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung "The Greek Crisis: A Greek Tragedy?" erschienen

    Im aktuelle Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung „The Greek Crisis: A Greek Tragedy?“ analysieren 20 Autorinnen und Autoren, zum überwiegenden Teil aus Griechenland oder der griechischen Diaspora, die Folgen der Wirtschaftspolitik der vergangenen sieben Jahre und diskutieren kontroverse Optionen zur Lösung der Krise. Dabei werden vom Gesundheits- und Bildungssystem bis zum ...

    11.04.2016
  • Pressemitteilung

    Zinswende in den USA: Auswirkungen bisher moderat, Schwellenländer sollten sich aber wappnen

    US-Notenbank Fed hat historische Niedrigzinsphase beendet – Verwerfungen auf den Finanzmärkten blieben einer Analyse des DIW Berlin zufolge bisher aus Die von der US-Notenbank Fed Ende vergangenen Jahres eingeleitete Zinswende hat einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge nicht zu Verwerfungen an den Finanzmärkten geführt. ...

    06.04.2016
  • Interview

    "Länder mit hohen Leistungsbilanzdefiziten könnten unter Druck geraten": Acht Fragen an Christoph Große Steffen

    Herr Große Steffen, schon Ende 2008 war der Leitzins in den USA dort, wo er in Europa gerade angelangt ist: an der Null-Prozent-Grenze. Im Dezember hob die Fed den Leitzins in den USA wieder an. Warum?   Der Grund für die  Anhebung des US-Leitzinses ist darin zu sehen, dass die US-Wirtschaft seit geraumer Zeit wieder stark wächst und sich auch der Arbeitsmarkt kräftig ...

    06.04.2016
  • Pressemitteilung

    Umstrittenes ANFA-Abkommen des Euro-Systems: keinerlei Belege für verbotene Finanzierung von Staatsdefiziten

    Mehr Transparenz der Euro-Notenbanken würde die Glaubwürdigkeit des Eurosystems stärkenDer Vorwurf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) unter dem Deckmantel des sogenannten ANFA-Abkommens verbotene Staatsfinanzierung betreibt, scheint angesichts der vorliegenden Daten unbegründet. Dafür gäbe es keine Belege, urteilt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ...

    23.03.2016
  • Interview

    "Die nationalen Notenbanken sollten transparenter werden": Sieben Fragen an Philipp König

    Herr König, um geldpolitische Konflikte zwischen den nationalen Notenbanken und der Europäischen Zentralbank (EZB) zu verhindern, gibt es das Agreement on Net Financial Assets (ANFA). Was genau ist der Hintergrund dieses Abkommens? Das ANFA beschränkt die Ankäufe von Finanzanlagen und Wertpapieren der nationalen Notenbanken, um die Durchführung der gemeinsamen Geldpolitik ...

    23.03.2016
  • Kommentar

    CoCo-Bonds: Nicht nur für Privatanleger, sondern auch für Banken zu gefährlich: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Gemeinsam mit der Deutschen Bank ist ein neuartiges Finanzierungsinstrument in den Fokus geraten, das der breiten Öffentlichkeit bislang weitgehend unbekannt war: Contingent Convertible Bonds, auch CoCo-Bonds genannt. Dabei handelt es sich um risikoreiche Wandelanleihen, die automatisch in Eigenkapital einer Bank umgewandelt oder abgeschrieben werden, wenn deren Kapitalpuffer unter eine ...

    16.03.2016
  • Pressemitteilung

    Geldpolitische Maßnahmen der EZB stimulieren die Wirtschaft

    Preise, Produktion und Inflationserwartungen werden durch unkonventionelle Maßnahmen der Europäischen Zentralbank gestützt – Sowohl Euroraum als Ganzes als auch Deutschland allein profitieren  – Bundesanleihen als sicherer Hafen jedoch weniger gefragtDie geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrise ...

    25.02.2016
  • Interview

    "Unsere Untersuchung zeigt, dass die Maßnahmen der EZB sehr effektiv waren": Sieben Fragen an Malte Rieth

    Herr Rieth, Sie haben die Auswirkungen von unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen der EZB untersucht. Wie sind Sie dabei vorgegangen? Wir haben uns in einer empirischen Untersuchung angeschaut, wie sich verschiedene Maßnahmen, die die Europäische Zentralbank (EZB) im Verlauf der letzten acht Jahre durchgeführt hat, auf die Volkswirtschaft im Euroraum und in Deutschland ausgewirkt ...

    25.02.2016
  • Pressemitteilung

    Verteilungswirkung der EZB-Anleihekäufe bislang nicht eindeutig

    DIW-Studie gibt einen Überblick, über welche Kanäle die ultralockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) die Vermögensungleichheit im Euroraum beeinflussen kannOb das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) die Einkommens- und Vermögensungleichheit im Euroraum erhöht oder verringert, lässt sich einer Analyse des Deutschen Instituts ...

    17.02.2016
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