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Video
Der Gender Pay Gap liegt in Deutschland bei rund 21 Prozent. Elke Holst, Forschungsdirektorin Gender Studies am DIW Berlin, zählt verschiedene Gründe auf, warum Frauen im Schnitt immer noch weniger verdienen als Männer: "Ursachen können Erwerbserfahrung und Bildung sein, aber auch ob jemand in Teilzeit oder Vollzeit arbeitet oder jemand eine Führungsposition innehat oder n ...
22.06.2016
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Kommentar
Vor der Fußball-Europameisterschaft (EM) wurde in Deutschland die Auswahlmannschaft des Deutschen Fußballbundes (DFB) zum Favoriten auf den Gewinn des Titels ausgerufen. Das Ergebnis des ersten Spiels gibt auch Anlass, dies zu glauben. Wer eher mäßig spielt, aber trotzdem zu Null gewinnt, kann in einem Turnier weit kommen.
Scheinbar werden die vielfach angestellten Prognosen – ...
15.06.2016
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Kommentar
Seit jeher gilt, dass grundsätzlich jeder, der arbeitsfähig ist, für seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen habe – sei es als Einzelner oder als Teil einer größeren Gemeinschaft. Leistung dient nicht nur dem Broterwerb, sondern auch der Selbstbestätigung und sozialen Anerkennung. Durch die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) würde ...
08.06.2016
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Pressemitteilung
Bedeutung „normaler“ Arbeitsverhältnisse in Voll- oder Teilzeit ist gemessen an allen Erwerbsfähigen seit 1984 nicht gesunken – Zwar sind anteilig mehr Menschen als früher prekär beschäftigt, dafür aber weniger nicht-erwerbstätig – Ökonomen schlagen Maßnahmen für bessere Absicherung vor
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse ...
11.05.2016
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Interview
Herr Wagner, der Soziologe Ulrich Beck hat in den 80er Jahren in seinem Buch „Risikogesellschaft“ unterstellt, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung werde sinken und die „prekäre“ Beschäftigung steigen. Ist es so gekommen?
Nein. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse kommen zwar insbesondere seit der Jahrtausendwende häufiger vor, trotzdem ...
11.05.2016
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Bericht
Die Rolle Großbritanniens in Europa ist auf der Veranstaltung „Britain’s Role in Europe“ am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) diskutiert worden. Joschka Fischer, David Lidington, Judy Dempsey und Marcel Fratzscher waren sich einig: Ein Brexit schadet ganz Europa.
Video
Die Europäische Union steht vor einer historische Entscheidung: Am 23. Juni ...
03.05.2016
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Kommentar
Das willkommenskulterelle Stimmungshoch ist gewichen, die deutsche Politik ist in die Mühen der Tiefebene abgestiegen. Gerade haben sich die Regierungsparteien auf Eckpunkte eines Integrationsgesetzes geeinigt. Naturgemäß feiern sich die beteiligten Parteien selbst. Der Bremer Bürgermeister spricht sogar von einem „historischen“ Schritt, weil nun endlich Regeln ...
20.04.2016
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Video
DIW-Präsident Marcel Fratzscher erklärt im aktuellen "Spotlight"-Vlog die Idee des Helikoptergelds, das aus seiner Sicht eine Möglichkeit wäre, das Bankensystem "zu umgehen" und Kredite oder Geld direkt an die Haushalte und privaten Unternehmen zu vergeben. Es soll der EZB helfen, ihrem Mandat der Preisstabilität wieder gerecht zu werden.
Video
19.04.2016
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Pressemitteilung
Unternehmen investieren heute kaum mehr als vor der Finanz- und Wirtschaftskrise – Handlungsempfehlungen der Expertenkommission zur Stärkung von Investitionen bleiben aktuell – Zusätzliche steuerliche Anreize sind denkbar
Die Unternehmen in Deutschland investieren nach wie vor nur sehr verhalten in ihre Produktionsanlagen: Wie aktuelle Berechnungen des Deutschen Instituts für ...
13.04.2016
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Interview
Herr Fratzscher, in Deutschland wird eine gesamtwirtschaftliche Schwäche der Investitionstätigkeit beklagt. Wo ist das Problem dringender, bei den öffentlichen oder bei den privaten Investitionen?
Sowohl bei den privaten als auch bei den öffentlichen Investitionen hat Deutschland eine Investitionslücke. Wir haben vor drei Jahren berechnet, dass die Investitionslücke ...
13.04.2016
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Medienbeitrag
Seit dem 29. Juni 2015 gibt es in Griechenland Kapitalverkehrskontrollen. Bis heute ist trotz dritten Hilfspakets der freie Kapitalverkehr in Griechenland nicht wiederhergestellt. Der griechischen Regierung ist es also nicht gelungen, das Vertrauen der Märkte und ihrer Partner wieder zu gewinnen. Und so setzt sich die Rezession in Griechenland fort. Der einzige Grund, warum es Griechenland nicht ...
11.04.2016| Alexander S. Kritikos
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Bericht
Im aktuelle Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung „The Greek Crisis: A Greek Tragedy?“ analysieren 20 Autorinnen und Autoren, zum überwiegenden Teil aus Griechenland oder der griechischen Diaspora, die Folgen der Wirtschaftspolitik der vergangenen sieben Jahre und diskutieren kontroverse Optionen zur Lösung der Krise. Dabei werden vom Gesundheits- und Bildungssystem bis zum ...
11.04.2016
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Kommentar
Seit einem Jahr belastet nun die griechische Regierung ihren mehr und mehr kränkelnden privaten Wirtschaftssektor mit immer neuen Maßnahmen. Erst Kapitalverkehrskontrollen, jetzt wieder Steuererhöhungen und neue Sozialabgaben. Die Folge: Griechenland befindet sich weiterhin im Krisenmodus. Der Exodus der gut ausgebildeten Unternehmer, Forscher und Fachkräfte – also derjenigen, ...
06.04.2016
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Pressemitteilung
Typische Männerberufe oftmals mit höherem Akademisierungsgrad – doch auch akademisierte Frauenberufe werden häufig schlechter bezahlt – Aufwertung weiblich konnotierter Berufe durch bessere Bezahlung
Berufe, in denen überwiegend Frauen arbeiten, sind im Jahr 2014 um rund acht Euro brutto in der Stunde geringer entlohnt worden als männlich dominierte Berufe. In ...
11.03.2016
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Video
Zum Weltfrauentag zeigt sich Elke Holst, Forschungsdirektorin Gender Studies, optimistisch, obwohl es im Hinblick auf Gleichstellung der Geschlechter noch einige Herausforderungen gibt. Vor allem bei Aufstiegschancen und Bezahlung werde die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern deutlich, resümiert Holst: "Im europäischen Vergleich belegt Deutschland einen der hinteren Plätze ...
08.03.2016
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Pressemitteilung
SOEP-Sonderauswertung anlässlich des Weltfrauentags am 8. März: Tradierte Aufgabenteilung im Haushalt besteht fort – DIW-Forschungsdirektorin Elke Holst spricht sich für stärkere partnerschaftliche Aufgabenteilung im Haushalt aus – Familienarbeitszeit und Kita-Ausbau würden dies unterstützen
Erwerbstätige Frauen, die mit ihrem ebenfalls erwerbstätigen ...
02.03.2016
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Video
"Der Rekordüberschuss ist einerseits ein Erfolg für Deutschland, denn er zeigt die hohe Wettbewerbsfähigkeit. Andererseits spiegelt er aber auch ein hohes Risiko und eine große Schwäche wider. Das Risiko ist unsere große Abhängigkeit von den Exporten. Fast 40 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung hängen am Export, vor allem in europäische Nachbarstaaten. ...
09.02.2016
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Pressemitteilung
Jeder dritte Arbeitnehmer würde gerne von zu Hause aus arbeiten, aber nur gut jeder Zehnte tut es – Deutschland hinkt im europäischen Vergleich hinterher – Heimarbeiter sind mit ihrer Arbeit zufriedener – Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht das Hauptmotiv
In Deutschland arbeiten nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten überwiegend ...
03.02.2016
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Interview
Herr Brenke, Sie haben die Heimarbeit in Deutschland untersucht. Eine ähnliche Studie wurde vom DIW vor zwei Jahren erstellt. Was unterscheidet die aktuelle von der damaligen Studie?
Vor allen Dingen haben wir jetzt Daten darüber, wie viele Leute überhaupt von den Arbeitsbedingungen her zu Hause arbeiten können. Diese Information hatten wir damals noch nicht. Natürlich kann ...
03.02.2016
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Pressemitteilung
Forscherinnen analysieren insgesamt über 500 Unternehmen – Einige gehen mit gutem Beispiel voran, andere hinken umso stärker hinterher – Große Mehrheit der unter die Frauenquote in Aufsichtsräten fallenden Unternehmen hat 30-Prozent-Schwelle noch nicht erreicht
Eine ausgewogene Repräsentation von Frauen und Männern in den Spitzengremien der deutschen Wirtschaft ...
13.01.2016