Nachrichten des Vorstandsbereichs

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  • Pressemitteilung

    DIW-Kuratorium wählt Marcel Fratzscher zum neuen Vorsitzenden des Instituts

    Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat heute einstimmig Marcel Fratzscher zum neuen Vorsitzenden des Vorstands gewählt und damit den Vorschlag der Findungskommission bestätigt. „Ich bin sicher, dass damit eine sehr gute und strategisch kluge Entscheidung getroffen wurde“, sagt Bert Rürup, Vorsitzender des Kuratoriums. Marcel ...

    09.08.2012
  • Kommentar

    Der chronische Patient Griechenland. Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Nun haben der internationale Währungsfond (IWF) und deutsche Politiker das Totenglöckchen für Griechenlands Mitgliedschaft in der Euro-Zone ausgepackt und auch in anderen Ländern wie den Niederlanden oder Finnland schwindet die Bereitschaft, Griechenland weiter zu stützen. Angeblich – so lässt der Deutsche Wirtschaftsminister verlauten – hätte ein Austritts ...

    25.07.2012
  • Interview

    "Betriebliche Ausbildung erhöht Arbeitsmarktchancen." Sieben Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 30/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    25.07.2012
  • Pressemitteilung

    Marcel Fratzscher als neuer Vorsitzender für die DIW-Spitze vorgeschlagen

    Marcel Fratzscher ist der Kandidat, der dem Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für die Nachfolge an der Spitze des Instituts vorgeschlagen wird. Dies hat die Findungskommission unter Leitung des Vorsitzenden des Kuratoriums, Bert Rürup, heute einmütig beschlossen. Marcel Fratzscher leitet derzeit die Abteilung International Policy Analysis (Internationale ...

    18.07.2012
  • Kommentar

    Über die Lebenserhaltungskräfte von Bürokratien. Kommentar von Karl Brenke

    Vor zehn Jahren kam der Stein ins Rollen, der mit den Hartz-Gesetzen den Arbeitsmarkt in Deutschland tiefgreifend verändert hat. Der Bundesrechnungshof hatte festgestellt, dass die damalige Bundesanstalt für Arbeit offenbar ihre Ergebnisse über die Stellenvermittlungen geschönt hatte, also ihre Arbeit viel besser dargestellt hatte, als sie tatsächlich war. Der damalige Bundesfinanzminister ...

    18.07.2012
  • Kommentar

    Steuergerechtigkeit als Zukunftsinvestition. Kommentar von Gert G. Wagner

    Bis heute wird der Behauptung kaum widersprochen, dass die Staatsausgaben zu hoch sind. Umsetzbare Vorschläge, wo wirklich eingespart werden kann, gibt es allerdings nicht, sieht man von Einschnitten im Sozial- und Gesundheitsbereich ab. Völlig ausgeblendet wird, dass unser Vorschul- und Bildungssystem zunehmend unterfinanziert ist. Die öffentliche Infrastruktur ist teilweise in einem ...

    11.07.2012
  • Bericht

    GC Summer Workshop 2012 a big success

    From June 28 to 30, the first Graduate Center Summer Workshop took place in the avendi Hotel at Griebnitz Lake in Potsdam and turned out to be a big success. During the three-day workshop, GC09 and GC10 doctoral students presented their current research and received feedback from their supervisors and peers. The workshop was well attended by more than 50 professors, doctoral students and external guests. ...

    06.07.2012
  • Bericht

    4:0 für die Marktwertmethode: Spaniens EM-Sieg war zu erwarten

    Von Jürgen Gerhards, Michael Mutz und Gert G. Wagner Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im "Der Tagesspiegel" vom 03.07.2012 erschienen. Am Ende der Fußball-EM 2012 hält das teuerste Team den Pokal in den Händen – wieder einmal. Auch in fast in allen Vorrunden-Gruppen und Finalspielen haben sich die Mannschaften durchgesetzt, die den höheren Marktwert ...

    03.07.2012
  • Pressemitteilung

    Prognose der EM: Marktwertmethode bewährt sich in der Vorrunde

    Obwohl einzelne Spiele durchaus aufregend waren, wurde das Zwischenergebnis der Fußball-Europameisterschaft bisher entscheidend von dem Marktwert der Mannschaften bestimmt. Das ist das Zwischenfazit von DIW Berlin-Chef Gert G. Wagner und Jürgen Gerhards von der Freien Universität Berlin zum laufenden Turnier. Zusammen mit Michael Mutz, ebenfalls von der FU Berlin, haben sie bereits ...

    18.06.2012
  • Pressemitteilung

    Prognose zur Fußball-EM 2012: An Spanien kommt keiner vorbei – außer dem Zufall

    Wissenschaftler des DIW Berlin und der FU Berlin prognostizieren Ausgang der Fußball-EMAus ökonomischer Sicht hat Spanien die größte Wahrscheinlichkeit, die Fußball-Europameisterschaft 2012 zu gewinnen. Denn die spanische Mannschaft zeichnet sich nicht nur durch den höchsten Marktwert, sondern auch durch die größte Homogenität aus. Zu diesem Ergebnis ...

    13.06.2012
  • Bericht

    Mehr Output mit weniger Input

    Europas Wirtschaft braucht Leitplanken für Energieeffizienz und keine bloße Wachstumsrhetorik.Von Gert G. Wagner und Karsten Neuhoff Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im "Handelsblatt" vom 12.06.2012 erschienen. Wer eine Firma gründen und einen Kredit erhalten möchte, somit alsozu Wachstum beitragen will, braucht vor allem das richtige Geschäftsmodell. ...

    12.06.2012
  • Kommentar

    Rentenversicherungspflicht ausweiten. Kommentar von Gert G. Wagner

    Im Zusammenhang mit dem Anstieg der Beschäftigung in Deutschland, den viele der Agenda 2010 zuschreiben, wird als dunkle Seite immer wieder die Ausweitung des Niedriglohnsektors und prekärer Beschäftigungsverhältnisse genannt. Dabei wird vergessen, dass untypische Arbeit keineswegs neu ist. Hinter prekärer Beschäftigung stehen vielmehr uralte Probleme des deutschen Sozialstaats. ...

    31.05.2012
  • Interview

    "Wir haben eine verdeckte Unterbeschäftigung." Sieben Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 21/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    23.05.2012
  • Bericht

    Niedriglohnverdiener arbeiten besonders lange

    Rund ein Fünftel aller Arbeitnehmer in Deutschland sind im Niedriglohnsektor beschäftigt. Rund die Hälfte von ihnen arbeitet Vollzeit. Um angesichts der spärlichen Stundenlöhne überhaupt auf einigermaßen auskömmliche Entgelte zu kommen, nehmen sie lange Arbeitszeiten in Kauf. Die Vollzeitbeschäftigten kommen im Schnitt auf fast 45 Stunden, ein Viertel sogar ...

    22.05.2012
  • Pressemitteilung

    Zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den ehemaligen DIW-Präsidenten Klaus F. Zimmermann

    "Wir freuen uns, dass die Berliner Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren wegen Untreue gegen Klaus F. Zimmermann eingestellt hat. Es ist nicht nur für Klaus Zimmermann, sondern auch für das Institut eine gute Nachricht, dass nun festgestellt ist, dass innerhalb des Instituts keine strafrechtlich relevanten Dinge geschehen sind", sagte Bert Rürup, der Vorsitzende des Kuratoriums ...

    03.04.2012
  • Kommentar

    Höhere Durchschnittslöhne und höhere Spitzensteuern. Kommentar von Gert G. Wagner

    Die wirtschaftliche Entwicklung wird auf kurze wie auf lange Sicht erheblich davon beeinflusst, wie die entstandenen Einkommen verteilt werden. Vielfach wird behauptet, es käme vor allem darauf an, die Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen zu stärken. So würde quasi automatisch die Investitionstätigkeit angeregt, was wiederum eine Ausweitung der Produktion nach ...

    03.04.2012
  • Pressemitteilung

    Neuer Datenzugang für Arbeitsmarktforscher eröffnet

    Im DIW Berlin ist eine weitere Datenquelle für Forscher zugänglich, heute wurde der Zugang feierlich eröffnet. Vor Ort können Wissenschaftler seit Anfang 2012 mit Daten zum Arbeitsmarkt und zur Ausbildung forschen. Zur Verfügung stehen dafür Daten der Bundesagentur für Arbeit.

    30.03.2012
  • Kommentar

    Eine Rückkehr zur Drachme wird Griechenlands Probleme nicht lösen. Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Unter europäischen Politikern gibt es Stimmen, die Griechenland einen Austritt aus der Eurozone nahelegen. Begründung: Griechenland liege wirtschaftlich am Boden. Die Chancen, sich zu regenerieren und wettbewerbsfähig zu werden, seien außerhalb des Euroraums größer. So richtig die Diagnose über den wirtschaftlichen Zustand des Landes ist, so fragwürdig ist ...

    28.03.2012
  • Pressemitteilung

    Kein Mangel an Ingenieuren in Deutschland erkennbar

    „Klagen über Fachkräftemangel sind überzogen“ / Zulauf auf ingenieurwissenschaftliche Studienplätze lässt eher Überangebot erwartenDie Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der Ingenieure ...

    14.03.2012
  • Interview

    "Hochschulabgänger decken den Bedarf." Sechs Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    14.03.2012
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