Nachrichten des Vorstandsbereichs

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789 Ergebnisse, ab 641
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner zum Vorsitzenden der ARGE-Institute gewählt

    Prof. Dr. Gert G. Wagner wurde am 12. Januar 2012 von der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) als Nachfolger von Prof. Dr. Ulrich Blum zum Vorsitzenden gewählt.

    12.01.2012
  • Kommentar

    Löhne wie aus dem Lehrbuch: Kommentar von Gert G. Wagner

    In der Euro-Krise liegt die große Chance, dass Europa noch mehr gesellschaftlich zusammenwächst und so den Frieden auf Dauer sichert. Dieses Ziel der Bundesregierung ist klar erkennbar und unterstützenswert. Allerdings besteht die Gefahr, dass unsere Nachbarn sich wieder einmal von den Deutschen überrannt fühlen. Denn die europäischen Gipfel-Beschlüsse kommen der ...

    04.01.2012
  • Bericht

    Das DIW Berlin trauert um seinen langjährigen Mitarbeiter PD Dr. Joachim R. Frick

    PD Dr. Joachim R. FrickFoto: DIW Berlin Wir trauern um unseren Kollegen PD Dr. Joachim R. Frick. Er verstarb am 16. Dezember 2011 im Alter von 49 Jahren. Joachim Frick war einer der Leiter der international anerkannten Infrastruktureinheit Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Auf dem Höhepunkt seines Wirkens wurde er Opfer einer heimtückischen Krebserkrankung. Er hat tapfer und beherzt den ...

    21.12.2011
  • Bericht

    Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!

    In der Euro-Krise wird wieder einmal der ausufernde Sozialstaat für die hohen Staatsschulden Deutschlands verantwortlich gemacht. Doch drei Viertel der Schulden haben andere Ursachen - zum Beispiel die deutsche Einheit.von Gert G. WagnerDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung in der Süddeutschen Zeitung vom 5.12.2011 erschienen.Man hätte es sich denken können. Auch die Euro-Krise ...

    05.12.2011
  • Kommentar

    Gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Kommentar von Gert G. Wagner

    Im Jahr 2001 wurde eine grundlegende Reform des Alterssicherungssystems beschlossen: die „Riester-Rente“. Die rot-grüne Bundesregierung stand keineswegs geschlossen hinter dem damit verbundenen Paradigmenwechsel. Aber Bundeskanzler Schröder, dem weltweiten Mainstream der Volkswirtschaftslehre folgend, hielt die Reform für modern. Mehr „Kapitaldeckung“ war angesagt, ...

    23.11.2011
  • Bericht

    Fakten gelten, Werte entscheiden

    Ob bei AKW oder bei Steuererhöhungen: Warum Wissenschaft und Statistik politische Urteile niemals ersetzen können und dürfenvon Gert G. WagnerDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im Tagesspiel vom 14.11.2011 erschienen und beruht auf einem öffentlichen Vortrag: der dritten „Distinguished Lecture“ des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten.Es sind nicht ...

    14.11.2011
  • Kommentar

    Nicht nur Griechenland, auch die deutsche Wirtschaftspolitik steht vor einer Wende: Kommentar von Gert G. Wagner

    Das von Papandreou angekündigte Referendum hatte die mühsam erzielten Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels in Frage gestellt. Zu Recht waren deshalb die europäischen Regierungschefs über das überraschende Vorpreschen verärgert. Inzwischen ist der griechische Ministerpräsident das Opfer der Ränke im eigenen Land geworden. Aber im Grundsatz war Papandreous ...

    09.11.2011
  • Interview

    "Die Rechnung des Gesetzgebers geht nicht auf". Sechs Fragen an Alexander Kritikos

    Das Interview mit Prof. Dr. Alexander S. Kritikos ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 45 /2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.11.2011
  • Pressemitteilung

    Kürzungen beim Gründungszuschuss: Eine Rechnung, die nicht aufgeht

    Die geplanten Kürzungen beim Gründungszuschuss, über die am heutigen Dienstag im Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag beraten wird, werden der Bundesagentur für Arbeit nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) viel weniger Einsparungen bringen als erwartet. „Die Reformen führen am Ziel vorbei. Der Gründungszuschuss ...

    08.11.2011
  • Interview

    "Teilzeitarbeit: Immer mehr arbeiten immer weniger" Sechs Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 42/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    19.10.2011
  • Pressemitteilung

    Viel Geld, viele Tore: EM-Qualifikationsergebnisse bestätigen Prognosemethode

    Wert der Mannschaften im Fußball-Transfermarkt ist der zentrale Indikator für ErfolgDas Zwischenergebnis bei der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2012 bestätigt die Prognosemethode zweier Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der Soziologieprofessor Jürgen Gerhards von der Freien ...

    14.10.2011
  • Kommentar

    Chancen eröffnen: Kommentar von Gert G. Wagner

    Deutschland geht es zur Zeit recht gut. Die Wirtschaft wächst – nicht üppig, aber im internationalen Vergleich weiterhin ganz ordentlich. In Politik und Gesellschaft ist zwar keineswegs alles eitel Sonnenschein – aber die Verhältnisse sind besser als in den meisten anderen Ländern dieser Welt. Es spricht also einiges dafür, dass im Lande vieles richtig macht wird. ...

    12.10.2011
  • Bericht

    Lebensqualität als Politikziel erfordert zeitnahe Statistiken

    Steuerung der Politik durch Indikatoren käme zu frühvon Henrik Enderlein und Gert G. Wagner Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung in der Ausgabe Oktober 2011 des Magazins "Cicero" unter der Überschrift "Wo bleibt das Glück?" erschienen. Seit dem Beginn der Finanzmarktkrise diskutieren Politik und Gesellschaft wieder eifrig über Möglichkeiten ...

    07.10.2011
  • Kommentar

    Zufriedenheit ist etwas anderes als Glück: Kommentar von Gert G. Wagner

    Zum Thema Glück beherrscht im Moment eine Studie die Schlagzeilen, die im Auftrag der Deutschen Post von Bernd Raffelhüschen (Universität Freiburg) und Renate Köcher (Allensbacher Institut für Demoskopie) gemacht wurde. Die Datengrundlage des Glücksatlas ist im wesentlichen die von TNS Infratest Sozialforschung erhobene und vom DIW Berlin bereitgestellte Langzeitstudie ...

    28.09.2011
  • Personalie

    Neuer Dekan des DIW-Graduate Center zum forschungsstärksten Auslandsökonomen gekürt

    Helmut Lütkepohl, ab 2012 Dekan des Graduate Center of Economic and Social Research am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist vom Handelsblatt erneut zum forschungsstärksten Auslandsökonomen gekürt worden. Der international renommierte Ökonometriker, derzeit noch Professor am European University Institute Florenz, wird das Ausbildungszentrum des ...

    12.09.2011
  • Bericht

    DIW Berlin: Bundesverfassungsgericht hat die Finanzmärkte vor weiterem Chaos bewahrt

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den EU-Rettungsschirmen, da es den Primat der Politik stärkt. „Europa ist vor allem ein politisches Projekt. Deswegen müssen die Bevölkerung und das Parlament überzeugt werden”, erklärt DIW-Vorstandsvorsitzender Gert G. Wagner. Wie erwartet ...

    08.09.2011
  • Bericht

    „Die Politik ist gefordert“ Interview mit Gert G. Wagner

    DIW-Chef Gert G. Wagner im Gespräch mit Stefano Vastano, Deutschlandkorrespondent der italienischen Wochenzeitung L`Espresso, über die Ausputzer-Rolle der EZB, den Pragmatismus der Ära Merkel sowie die deutschen Wirtschaftsperspektiven im Zeichen schleppenden Konsums, politischer Arbeitsmarkverzerrungen durch  Minijobs und unnötigen Minderwertigkeitsgefühlen gegenüber ...

    02.09.2011
  • Kommentar

    "Politik muss und kann mehr sein als Wirtschaftspolitik." Kommentar von Gert G. Wagner

    Was waren das doch für Zeiten, als vor etwa 20 Jahren die Mauer wie ein Kartenhaus zusammenklappte? Der Beleg, dass marktwirtschaftliche Systeme dem Plan überlegen waren, konnte deutlicher nicht erbracht werden. Heute ist Ernüchterung eingetreten, denn auch der Kapitalismus steckt in einer Krise. Immer deutlicher ist zu Tage getreten,dass die Vorstellung, man müsse den Märkten ...

    24.08.2011
  • Kommentar

    Banken: Nicht immer ist es derselbe Täter. Kommentar von Karl Brenke

    Der Kommentar im DIW Wochenbericht 31/2011

    03.08.2011
  • Interview

    "Berlin: Hartnäckige Arbeitslosigkeit". Sechs Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 30/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    27.07.2011
789 Ergebnisse, ab 641
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