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Bericht
Bei vielen hochgradig komplexen Problemen in der Politik führt nüchternes Abwägen sachlicher Argumente nicht zu eindeutigen Lösungen. In solchen Fällen müssen Politiker Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Das gilt erst recht dann, wenn Wertvorstellung die Grundlage für Entscheidungen sind.
Von Gert G. Wagner
Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung ...
16.02.2012
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Bericht
von Bert RürupDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im Handelsblatt am 4.02.2012 unter dem Titel "Wenn Wissenschaftler Politiker beraten" erschienen.Demokratie bedeutet durch Wählermehrheiten legitimierte Herrschaft auf Zeit. Politik in einem demokratischen Staat zielt darauf ab, im Interesse der Erhaltung oder der Erlangung der Regierungsmacht Missstände oder ...
06.02.2012
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Pressemitteilung
Griechenlands einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Wachstumsstrategie. Insbesondere brauche das Land eine Stärkung seiner industriellen Basis. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Eine Politik, die vor allem auf einen Abbau der Staatsschulden ausgerichtet ist, verkennt dagegen die eigentlichen ...
01.02.2012
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Kommentar
Griechenland liegt wirtschaftlich am Boden. Es musste über die letzten drei Jahre hinweg einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von insgesamt fast 15 Prozent aushalten. Auf vielen Märkten rührt sich, wie man im Griechischen sagt, kein Blatt. Ein Ende der Abwärtsspirale ist nicht absehbar. Und die Troika aus Europäischer Union, IWF und Europäischer Zentralbank fordert ...
01.02.2012
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 5/2012 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
01.02.2012
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Pressemitteilung
DIW-Ökonom an Gutachten zur Wirtschaftspolitik Brandenburgs beteiligt Der DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke hat gemeinsam mit anderen Ökonomen die Auswirkungen der brandenburgischen Wirtschaftspolitik seit 1990 auf Arbeitsmarkt, Einkommen und Produktion untersucht. Der Versuch, zunächst industrielle Kerne zu sichern und später Unternehmen neu anzusiedeln und regionale Wachstumskerne ...
20.01.2012
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Pressemitteilung
Prof. Dr. Gert G. Wagner wurde am 12. Januar 2012 von der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) als Nachfolger von Prof. Dr. Ulrich Blum zum Vorsitzenden gewählt.
12.01.2012
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Kommentar
In der Euro-Krise liegt die große Chance, dass Europa noch mehr gesellschaftlich zusammenwächst und so den Frieden auf Dauer sichert. Dieses Ziel der Bundesregierung ist klar erkennbar und unterstützenswert. Allerdings besteht die Gefahr, dass unsere Nachbarn sich wieder einmal von den Deutschen überrannt fühlen. Denn die europäischen Gipfel-Beschlüsse kommen der ...
04.01.2012
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Bericht
PD Dr. Joachim R. FrickFoto: DIW Berlin Wir trauern um unseren Kollegen PD Dr. Joachim R. Frick. Er verstarb am 16. Dezember 2011 im Alter von 49 Jahren. Joachim Frick war einer der Leiter der international anerkannten Infrastruktureinheit Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Auf dem Höhepunkt seines Wirkens wurde er Opfer einer heimtückischen Krebserkrankung. Er hat tapfer und beherzt den ...
21.12.2011
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Bericht
In der Euro-Krise wird wieder einmal der ausufernde Sozialstaat für die hohen Staatsschulden Deutschlands verantwortlich gemacht. Doch drei Viertel der Schulden haben andere Ursachen - zum Beispiel die deutsche Einheit.von Gert G. WagnerDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung in der Süddeutschen Zeitung vom 5.12.2011 erschienen.Man hätte es sich denken können. Auch die Euro-Krise ...
05.12.2011
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Kommentar
Im Jahr 2001 wurde eine grundlegende Reform des Alterssicherungssystems beschlossen: die „Riester-Rente“. Die rot-grüne Bundesregierung stand keineswegs geschlossen hinter dem damit verbundenen Paradigmenwechsel. Aber Bundeskanzler Schröder, dem weltweiten Mainstream der Volkswirtschaftslehre folgend, hielt die Reform für modern. Mehr „Kapitaldeckung“ war angesagt, ...
23.11.2011
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Bericht
Ob bei AKW oder bei Steuererhöhungen: Warum Wissenschaft und Statistik politische Urteile niemals ersetzen können und dürfenvon Gert G. WagnerDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im Tagesspiel vom 14.11.2011 erschienen und beruht auf einem öffentlichen Vortrag: der dritten „Distinguished Lecture“ des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten.Es sind nicht ...
14.11.2011
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Kommentar
Das von Papandreou angekündigte Referendum hatte die mühsam erzielten Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels in Frage gestellt. Zu Recht waren deshalb die europäischen Regierungschefs über das überraschende Vorpreschen verärgert. Inzwischen ist der griechische Ministerpräsident das Opfer der Ränke im eigenen Land geworden. Aber im Grundsatz war Papandreous ...
09.11.2011
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Alexander S. Kritikos ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 45 /2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
09.11.2011
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Pressemitteilung
Die geplanten Kürzungen beim Gründungszuschuss, über die am heutigen Dienstag im Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag beraten wird, werden der Bundesagentur für Arbeit nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) viel weniger Einsparungen bringen als erwartet. „Die Reformen führen am Ziel vorbei. Der Gründungszuschuss ...
08.11.2011
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 42/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
19.10.2011
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Pressemitteilung
Wert der Mannschaften im Fußball-Transfermarkt ist der zentrale Indikator für ErfolgDas Zwischenergebnis bei der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2012 bestätigt die Prognosemethode zweier Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der Soziologieprofessor Jürgen Gerhards von der Freien ...
14.10.2011
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Kommentar
Deutschland geht es zur Zeit recht gut. Die Wirtschaft wächst – nicht üppig, aber im internationalen Vergleich weiterhin ganz ordentlich. In Politik und Gesellschaft ist zwar keineswegs alles eitel Sonnenschein – aber die Verhältnisse sind besser als in den meisten anderen Ländern dieser Welt. Es spricht also einiges dafür, dass im Lande vieles richtig macht wird. ...
12.10.2011
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Bericht
Steuerung der Politik durch Indikatoren käme zu frühvon Henrik Enderlein und Gert G. Wagner Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung in der Ausgabe Oktober 2011 des Magazins "Cicero" unter der Überschrift "Wo bleibt das Glück?" erschienen. Seit dem Beginn der Finanzmarktkrise diskutieren Politik und Gesellschaft wieder eifrig über Möglichkeiten ...
07.10.2011
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Kommentar
Zum Thema Glück beherrscht im Moment eine Studie die Schlagzeilen, die im Auftrag der Deutschen Post von Bernd Raffelhüschen (Universität Freiburg) und Renate Köcher (Allensbacher Institut für Demoskopie) gemacht wurde. Die Datengrundlage des Glücksatlas ist im wesentlichen die von TNS Infratest Sozialforschung erhobene und vom DIW Berlin bereitgestellte Langzeitstudie ...
28.09.2011