Nachrichten des Vorstandsbereichs

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775 Ergebnisse, ab 621
  • Bericht

    Kopf oder Bauch? - Wie entscheiden Politiker.

    Bei vielen hochgradig komplexen Problemen in der Politik führt nüchternes Abwägen sachlicher Argumente nicht zu eindeutigen Lösungen. In solchen Fällen müssen Politiker Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Das gilt erst recht dann, wenn Wertvorstellung die Grundlage für Entscheidungen sind. Von Gert G. Wagner Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung ...

    16.02.2012
  • Bericht

    Politische Wissenschaftler

    von Bert RürupDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im Handelsblatt am 4.02.2012 unter dem Titel "Wenn Wissenschaftler Politiker beraten" erschienen.Demokratie bedeutet durch Wählermehrheiten legitimierte Herrschaft auf Zeit. Politik in einem demokratischen Staat zielt darauf ab, im Interesse der Erhaltung oder der Erlangung der Regierungsmacht Missstände oder ...

    06.02.2012
  • Pressemitteilung

    Griechenland: klare Wachstumsstrategie entwickeln, Zukunftsindustrien aufbauen

    Griechenlands einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Wachstumsstrategie. Insbesondere brauche das Land eine Stärkung seiner industriellen Basis. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Eine Politik, die vor allem auf einen Abbau der Staatsschulden ausgerichtet ist, verkennt dagegen die eigentlichen ...

    01.02.2012
  • Kommentar

    "Griechenland braucht einen Marshallplan." Kommentar von Alexander Kritikos

    Griechenland liegt wirtschaftlich am Boden. Es musste über die letzten drei Jahre hinweg einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von insgesamt fast 15 Prozent aushalten. Auf vielen Märkten rührt sich, wie man im Griechischen sagt, kein Blatt. Ein Ende der Abwärtsspirale ist nicht absehbar. Und die Troika aus Europäischer Union, IWF und Europäischer Zentralbank fordert ...

    01.02.2012
  • Interview

    "Eine Exportbasis ist kaum vorhanden." Sechs Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 5/2012 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    01.02.2012
  • Pressemitteilung

    Brandenburg: Entwicklung stark an Berlin gekoppelt

    DIW-Ökonom an Gutachten zur Wirtschaftspolitik Brandenburgs beteiligt Der DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke hat gemeinsam mit anderen Ökonomen die Auswirkungen der brandenburgischen Wirtschaftspolitik seit 1990 auf Arbeitsmarkt, Einkommen und Produktion untersucht. Der Versuch, zunächst industrielle Kerne zu sichern und später Unternehmen neu anzusiedeln und regionale Wachstumskerne ...

    20.01.2012
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner zum Vorsitzenden der ARGE-Institute gewählt

    Prof. Dr. Gert G. Wagner wurde am 12. Januar 2012 von der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) als Nachfolger von Prof. Dr. Ulrich Blum zum Vorsitzenden gewählt.

    12.01.2012
  • Kommentar

    Löhne wie aus dem Lehrbuch: Kommentar von Gert G. Wagner

    In der Euro-Krise liegt die große Chance, dass Europa noch mehr gesellschaftlich zusammenwächst und so den Frieden auf Dauer sichert. Dieses Ziel der Bundesregierung ist klar erkennbar und unterstützenswert. Allerdings besteht die Gefahr, dass unsere Nachbarn sich wieder einmal von den Deutschen überrannt fühlen. Denn die europäischen Gipfel-Beschlüsse kommen der ...

    04.01.2012
  • Bericht

    Das DIW Berlin trauert um seinen langjährigen Mitarbeiter PD Dr. Joachim R. Frick

    PD Dr. Joachim R. FrickFoto: DIW Berlin Wir trauern um unseren Kollegen PD Dr. Joachim R. Frick. Er verstarb am 16. Dezember 2011 im Alter von 49 Jahren. Joachim Frick war einer der Leiter der international anerkannten Infrastruktureinheit Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Auf dem Höhepunkt seines Wirkens wurde er Opfer einer heimtückischen Krebserkrankung. Er hat tapfer und beherzt den ...

    21.12.2011
  • Bericht

    Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!

    In der Euro-Krise wird wieder einmal der ausufernde Sozialstaat für die hohen Staatsschulden Deutschlands verantwortlich gemacht. Doch drei Viertel der Schulden haben andere Ursachen - zum Beispiel die deutsche Einheit.von Gert G. WagnerDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung in der Süddeutschen Zeitung vom 5.12.2011 erschienen.Man hätte es sich denken können. Auch die Euro-Krise ...

    05.12.2011
  • Kommentar

    Gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Kommentar von Gert G. Wagner

    Im Jahr 2001 wurde eine grundlegende Reform des Alterssicherungssystems beschlossen: die „Riester-Rente“. Die rot-grüne Bundesregierung stand keineswegs geschlossen hinter dem damit verbundenen Paradigmenwechsel. Aber Bundeskanzler Schröder, dem weltweiten Mainstream der Volkswirtschaftslehre folgend, hielt die Reform für modern. Mehr „Kapitaldeckung“ war angesagt, ...

    23.11.2011
  • Bericht

    Fakten gelten, Werte entscheiden

    Ob bei AKW oder bei Steuererhöhungen: Warum Wissenschaft und Statistik politische Urteile niemals ersetzen können und dürfenvon Gert G. WagnerDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im Tagesspiel vom 14.11.2011 erschienen und beruht auf einem öffentlichen Vortrag: der dritten „Distinguished Lecture“ des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten.Es sind nicht ...

    14.11.2011
  • Kommentar

    Nicht nur Griechenland, auch die deutsche Wirtschaftspolitik steht vor einer Wende: Kommentar von Gert G. Wagner

    Das von Papandreou angekündigte Referendum hatte die mühsam erzielten Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels in Frage gestellt. Zu Recht waren deshalb die europäischen Regierungschefs über das überraschende Vorpreschen verärgert. Inzwischen ist der griechische Ministerpräsident das Opfer der Ränke im eigenen Land geworden. Aber im Grundsatz war Papandreous ...

    09.11.2011
  • Interview

    "Die Rechnung des Gesetzgebers geht nicht auf". Sechs Fragen an Alexander Kritikos

    Das Interview mit Prof. Dr. Alexander S. Kritikos ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 45 /2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.11.2011
  • Pressemitteilung

    Kürzungen beim Gründungszuschuss: Eine Rechnung, die nicht aufgeht

    Die geplanten Kürzungen beim Gründungszuschuss, über die am heutigen Dienstag im Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag beraten wird, werden der Bundesagentur für Arbeit nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) viel weniger Einsparungen bringen als erwartet. „Die Reformen führen am Ziel vorbei. Der Gründungszuschuss ...

    08.11.2011
  • Interview

    "Teilzeitarbeit: Immer mehr arbeiten immer weniger" Sechs Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 42/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    19.10.2011
  • Pressemitteilung

    Viel Geld, viele Tore: EM-Qualifikationsergebnisse bestätigen Prognosemethode

    Wert der Mannschaften im Fußball-Transfermarkt ist der zentrale Indikator für ErfolgDas Zwischenergebnis bei der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2012 bestätigt die Prognosemethode zweier Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der Soziologieprofessor Jürgen Gerhards von der Freien ...

    14.10.2011
  • Kommentar

    Chancen eröffnen: Kommentar von Gert G. Wagner

    Deutschland geht es zur Zeit recht gut. Die Wirtschaft wächst – nicht üppig, aber im internationalen Vergleich weiterhin ganz ordentlich. In Politik und Gesellschaft ist zwar keineswegs alles eitel Sonnenschein – aber die Verhältnisse sind besser als in den meisten anderen Ländern dieser Welt. Es spricht also einiges dafür, dass im Lande vieles richtig macht wird. ...

    12.10.2011
  • Bericht

    Lebensqualität als Politikziel erfordert zeitnahe Statistiken

    Steuerung der Politik durch Indikatoren käme zu frühvon Henrik Enderlein und Gert G. Wagner Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung in der Ausgabe Oktober 2011 des Magazins "Cicero" unter der Überschrift "Wo bleibt das Glück?" erschienen. Seit dem Beginn der Finanzmarktkrise diskutieren Politik und Gesellschaft wieder eifrig über Möglichkeiten ...

    07.10.2011
  • Kommentar

    Zufriedenheit ist etwas anderes als Glück: Kommentar von Gert G. Wagner

    Zum Thema Glück beherrscht im Moment eine Studie die Schlagzeilen, die im Auftrag der Deutschen Post von Bernd Raffelhüschen (Universität Freiburg) und Renate Köcher (Allensbacher Institut für Demoskopie) gemacht wurde. Die Datengrundlage des Glücksatlas ist im wesentlichen die von TNS Infratest Sozialforschung erhobene und vom DIW Berlin bereitgestellte Langzeitstudie ...

    28.09.2011
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