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Bericht
From June 28 to 30, the first Graduate Center Summer Workshop took place in the avendi Hotel at Griebnitz Lake in Potsdam and turned out to be a big success. During the three-day workshop, GC09 and GC10 doctoral students presented their current research and received feedback from their supervisors and peers. The workshop was well attended by more than 50 professors, doctoral students and external guests. ...
06.07.2012
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Bericht
Von Jürgen Gerhards, Michael Mutz und Gert G. Wagner
Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im "Der Tagesspiegel" vom 03.07.2012 erschienen. Am Ende der Fußball-EM 2012 hält das teuerste Team den Pokal in den Händen – wieder einmal. Auch in fast in allen Vorrunden-Gruppen und Finalspielen haben sich die Mannschaften durchgesetzt, die den höheren Marktwert ...
03.07.2012
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Pressemitteilung
Obwohl einzelne Spiele durchaus aufregend waren, wurde das Zwischenergebnis der Fußball-Europameisterschaft bisher entscheidend von dem Marktwert der Mannschaften bestimmt. Das ist das Zwischenfazit von DIW Berlin-Chef Gert G. Wagner und Jürgen Gerhards von der Freien Universität Berlin zum laufenden Turnier. Zusammen mit Michael Mutz, ebenfalls von der FU Berlin, haben sie bereits ...
18.06.2012
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Pressemitteilung
Wissenschaftler des DIW Berlin und der FU Berlin prognostizieren Ausgang der Fußball-EMAus ökonomischer Sicht hat Spanien die größte Wahrscheinlichkeit, die Fußball-Europameisterschaft 2012 zu gewinnen. Denn die spanische Mannschaft zeichnet sich nicht nur durch den höchsten Marktwert, sondern auch durch die größte Homogenität aus. Zu diesem Ergebnis ...
13.06.2012
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Bericht
Europas Wirtschaft braucht Leitplanken für Energieeffizienz und keine bloße Wachstumsrhetorik.Von Gert G. Wagner und Karsten Neuhoff Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im "Handelsblatt" vom 12.06.2012 erschienen. Wer eine Firma gründen und einen Kredit erhalten möchte, somit alsozu Wachstum beitragen will, braucht vor allem das richtige Geschäftsmodell. ...
12.06.2012
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Kommentar
Im Zusammenhang mit dem Anstieg der Beschäftigung in Deutschland, den viele der Agenda 2010 zuschreiben, wird als dunkle Seite immer wieder die Ausweitung des Niedriglohnsektors und prekärer Beschäftigungsverhältnisse genannt. Dabei wird vergessen, dass untypische Arbeit keineswegs neu ist. Hinter prekärer Beschäftigung stehen vielmehr uralte Probleme des deutschen Sozialstaats. ...
31.05.2012
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 21/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
23.05.2012
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Bericht
Rund ein Fünftel aller Arbeitnehmer in Deutschland sind im Niedriglohnsektor beschäftigt. Rund die Hälfte von ihnen arbeitet Vollzeit. Um angesichts der spärlichen Stundenlöhne überhaupt auf einigermaßen auskömmliche Entgelte zu kommen, nehmen sie lange Arbeitszeiten in Kauf. Die Vollzeitbeschäftigten kommen im Schnitt auf fast 45 Stunden, ein Viertel sogar ...
22.05.2012
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Pressemitteilung
"Wir freuen uns, dass die Berliner Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren wegen Untreue gegen Klaus F. Zimmermann eingestellt hat. Es ist nicht nur für Klaus Zimmermann, sondern auch für das Institut eine gute Nachricht, dass nun festgestellt ist, dass innerhalb des Instituts keine strafrechtlich relevanten Dinge geschehen sind", sagte Bert Rürup, der Vorsitzende des Kuratoriums ...
03.04.2012
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Kommentar
Die wirtschaftliche Entwicklung wird auf kurze wie auf lange Sicht erheblich davon beeinflusst, wie die entstandenen Einkommen verteilt werden. Vielfach wird behauptet, es käme vor allem darauf an, die Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen zu stärken. So würde quasi automatisch die Investitionstätigkeit angeregt, was wiederum eine Ausweitung der Produktion nach ...
03.04.2012
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Pressemitteilung
Im DIW Berlin ist eine weitere Datenquelle für Forscher zugänglich, heute wurde der Zugang feierlich eröffnet. Vor Ort können Wissenschaftler seit Anfang 2012 mit Daten zum Arbeitsmarkt und zur Ausbildung forschen. Zur Verfügung stehen dafür Daten der Bundesagentur für Arbeit.
30.03.2012
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Kommentar
Unter europäischen Politikern gibt es Stimmen, die Griechenland einen Austritt aus der Eurozone nahelegen. Begründung: Griechenland liege wirtschaftlich am Boden. Die Chancen, sich zu regenerieren und wettbewerbsfähig zu werden, seien außerhalb des Euroraums größer. So richtig die Diagnose über den wirtschaftlichen Zustand des Landes ist, so fragwürdig ist ...
28.03.2012
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Pressemitteilung
„Klagen über Fachkräftemangel sind überzogen“ / Zulauf auf ingenieurwissenschaftliche Studienplätze lässt eher Überangebot erwartenDie Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der Ingenieure ...
14.03.2012
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
14.03.2012
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Bericht
Bei vielen hochgradig komplexen Problemen in der Politik führt nüchternes Abwägen sachlicher Argumente nicht zu eindeutigen Lösungen. In solchen Fällen müssen Politiker Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Das gilt erst recht dann, wenn Wertvorstellung die Grundlage für Entscheidungen sind.
Von Gert G. Wagner
Der Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung ...
16.02.2012
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Bericht
von Bert RürupDer Namensbeitrag ist in ähnlicher Fassung im Handelsblatt am 4.02.2012 unter dem Titel "Wenn Wissenschaftler Politiker beraten" erschienen.Demokratie bedeutet durch Wählermehrheiten legitimierte Herrschaft auf Zeit. Politik in einem demokratischen Staat zielt darauf ab, im Interesse der Erhaltung oder der Erlangung der Regierungsmacht Missstände oder ...
06.02.2012
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Pressemitteilung
Griechenlands einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Wachstumsstrategie. Insbesondere brauche das Land eine Stärkung seiner industriellen Basis. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Eine Politik, die vor allem auf einen Abbau der Staatsschulden ausgerichtet ist, verkennt dagegen die eigentlichen ...
01.02.2012
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Kommentar
Griechenland liegt wirtschaftlich am Boden. Es musste über die letzten drei Jahre hinweg einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von insgesamt fast 15 Prozent aushalten. Auf vielen Märkten rührt sich, wie man im Griechischen sagt, kein Blatt. Ein Ende der Abwärtsspirale ist nicht absehbar. Und die Troika aus Europäischer Union, IWF und Europäischer Zentralbank fordert ...
01.02.2012
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 5/2012 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
01.02.2012
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Pressemitteilung
DIW-Ökonom an Gutachten zur Wirtschaftspolitik Brandenburgs beteiligt Der DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke hat gemeinsam mit anderen Ökonomen die Auswirkungen der brandenburgischen Wirtschaftspolitik seit 1990 auf Arbeitsmarkt, Einkommen und Produktion untersucht. Der Versuch, zunächst industrielle Kerne zu sichern und später Unternehmen neu anzusiedeln und regionale Wachstumskerne ...
20.01.2012