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2719 Ergebnisse, ab 161
  • DIW aktuell

    Solidaritätszuschlag abschaffen, Spitzensteuersätze erhöhen

    11. November 2024 – Am 12. November 2024 verhandelt das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde gegen den Solidaritätszuschlag. Eine Entscheidung wird in den nächsten Monaten erwartet. Finanzpolitisch ist der Zuschlag dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung kaum noch zu begründen. Zwar bestehen weiterhin vereinigungsbedingte Belastungen des Bundes. Diese können aber mit dem...

    11.11.2024
  • Statement

    Trumps Wirtschaftspolitik wird viel Wohlstand vernichten

    Die möglichen Folgen eines künftigen US-Präsidenten Donald Trump kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    06.11.2024| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Schwarzer Tag für die internationale Klimapolitik

    Zu den möglichen Konsequenzen des Ausgangs der US-Präsidentschaftswahlen für die Klimapolitik eine Einschätzung von Energieökonomin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    06.11.2024| Claudia Kemfert
  • Statement

    Deutsche Wirtschaft wird unter Präsident Trump leiden

    Zu den möglichen Folgen eines künftigen US-Präsidenten Donald Trump für die deutsche Wirtschaft eine Einschätzung von Geraldine Dany-Knedlik, Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    06.11.2024| Geraldine Dany-Knedlik
  • Pressemitteilung

    Wärmemonitor 2023: Trotz gestiegener Preise sparen Haushalte weniger Heizenergie als im Vorjahr

    Preise für Heizenergie legten 2023 trotz Gaspreisbremse um 31 Prozent gegenüber Vorjahr zu – Temperaturbereinigter Heizverbrauch und Emissionen sanken nur um rund vier Prozent – Mit künftig nachlassendem Preisdruck sind mehr Investitionen in Energieeffizienz und Wechsel der Heizungssysteme erforderlich, um weniger Kohlendioxid (CO2) zu emittieren Wer im vergangenen Jahr gedacht hat, die Energiepreiskrise ...

    06.11.2024
  • DIW aktuell

    US-Wahlen 2024: Weder Trump noch Harris würden für ausreichend Klimaschutz sorgen

    31. Oktober 2024 – Am 5. November 2024 haben die US-Amerikaner*innen die Wahl zwischen der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris und dem republikanischen Kandidaten Donald Trump. Beide unterscheiden sich auch in Fragen der Energie-, Umwelt- und Klimapolitik stark. Diese Politikfelder wurden im bisherigen Wahlkampf kaum beachtet, die entsprechenden Positionen von Harris und Trump...

    31.10.2024
  • Statement

    Deutsche Wirtschaft mit vorsichtigen Signalen der Belebung

    Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen ist. Dazu eine Einschätzung von Jan-Christopher Scherer, Konjunkturexperte und Leiter der Prognose für die deutsche Wirtschaft im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    30.10.2024| Jan-Christopher Scherer
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Oktober: Konjunkturaussichten weiter trüb – mit wenigen Lichtblicken

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stagniert im Oktober bei 85,4 Punkten. Nach einer leichten Verbesserung im vergangenen Monat nähert sich der Barometerwert damit nicht weiter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Zwar lief das dritte Quartal mit einem kleinen Plus bei der Wirtschaftsleistung ...

    30.10.2024
  • Statement

    Bundesregierung und Unternehmen haben noch immer alle Möglichkeiten, die Wirtschaft zukunftsfähig zu machen

    Anlässlich des heute stattfindenden Industriegipfels bei Bundeskanzler Scholz und des Treffens der FDP-Fraktion mit Wirtschaftsverbänden ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    29.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Deutschlandfonds verfolgt richtige Ziele, ist aber falsches Instrument

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute seine Ideen für eine Modernisierungsagenda vorgestellt. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    23.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Homeoffice in Deutschland etabliert, aber große Unterschiede bei Nutzung

    Nutzung eines Heimarbeitsplatzes auch nach Ende der pandemiebedingten Homeoffice-Pflicht deutlich höher als zuvor – Allerdings große Unterschiede nach Branche, Unternehmensgröße, Qualifikation und Haushaltskonstellation – Politik und Unternehmen gefragt, Option des Homeoffice auch in kleineren Unternehmen weiter zu verbreiten und damit Chancengleichheit zu fördern Die Nutzung des Homeoffice ist in ...

    23.10.2024
  • Statement

    EZB muss schneller und flexibler reagieren

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    17.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    EZB hätte Inflation frühzeitiger eindämmen können

    DIW-Studie untersucht empirisch geldpolitische Strategie der EZB während der Energiepreiskrise – Berechnungen zeigen, dass expansive Geldpolitik zum Anstieg der Inflation beitrug, aber auch Wirtschaft stützte – Frühzeitigere Zinserhöhung hätte Inflation gebremst und Wirtschaft nur kurzfristig belastet – Mit Fiskal- und Kapitalmarktunion könnte EZB ihr Mandat der Preisstabilität besser erfüllen Die ...

    16.10.2024
  • Pressemitteilung

    Klimaprämie: Auf untere Einkommensgruppen fokussieren – bei höheren Einkommen abschmelzen

    Übergang vom nationalen zum europäischen Emissionshandel ab 2027 dürfte Preise für Kohlendioxid (CO2) deutlich erhöhen – Eine Klimaprämie kann die Belastungen durch die CO2-Bepreisung für die deutschen Haushalte deutlich mildern, wirkt aber regressiv – Klimaprämie sollte im Rahmen der Lohn- und Einkommensteuer bei höheren Einkommen abgeschmolzen werden Eine automatisch und unbürokratisch an alle ...

    16.10.2024
  • Statement

    Wirtschaftspolitische Vorschläge von SPD und CDU greifen zu kurz

    Zu aktuellen wirtschaftspolitischen Vorschlägen von SPD und CDU mit Blick auf die Bundestagswahl 2025 äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    14.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Fehlende Zuversicht bleibt größte konjunkturelle Bremse für deutsche Wirtschaft

    Zur Herbstprojektion 2024 der Bundesregierung äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    09.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Mietbelastung in Deutschland – Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander

    DIW-Wochenbericht: Besonders ärmere Haushalte tragen hohe Mietbelastung – Alleinerziehende und Einpersonenhaushalte am stärksten belastet – Unterschiede zwischen Ost und West, Großstädten und ländlichem Raum – Mehrheit trotzdem mit Wohnsituation zufrieden – Forschende empfehlen gezielte Unterstützung und mehr sozialen Wohnungsbau Ärmere Haushalte in Deutschland müssen einen größeren Teil ihres Einkommens ...

    09.10.2024
  • Statement

    EU-Strafzölle auf chinesische E-Autos sind ein notwendiger Schritt

    Zur Einigung der EU-Länder auf Strafzölle für chinesische E-Autos äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    04.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Unternehmerinnen haben Einfluss auf den Gender Pay Gap

    Erstmalige Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Geschlecht der Unternehmer*innen und dem Gender Pay Gap – Finnische Daten zeigen: Lohnlücke in Unternehmen im Eigentum von Frauen um mehr als zwei Prozentpunkte niedriger als in Unternehmen von Männern – In vielen Dienstleistungsbranchen ist der Gender Pay Gap nahe Null, wenn Unternehmen im Eigentum von Frauen In Unternehmen im Eigentum von Frauen ...

    02.10.2024
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer September: Konjunkturhimmel bleibt wolkenverhangen

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im September bei 85,3 Punkten. Trotz einer leichten Verbesserung um knapp zwei Punkte gegenüber August bleibt der Barometerwert weit von der neutralen 100-Punkte-Marke entfernt, die ein durchschnittliches Wachstum anzeigt. Somit ist für das laufende Quartal nicht mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung in ...

    26.09.2024
2719 Ergebnisse, ab 161
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