Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    Schwächelnde deutsche Wirtschaft braucht nachhaltige Investitionsagenda

    Wirtschaftswachstum sinkt in diesem Jahr auf 0,5 Prozent – Starker Binnenkonsum kann schwache Nachfrage aus dem Ausland noch abfedern – Globale Konflikte und Unsicherheiten lasten auch auf der weltweiten Konjunktur – In Deutschland sollte eine nachhaltige Investitionsagenda den Standort zukunftssicher machen und den sozialen Zusammenhalt stärken Deutschlands wirtschaftliches ...

    11.09.2019
  • Statement

    Die ausgeschriebenen Windenergiemengen müssen mindestens verdoppelt werden

    Den Ausbau der Windenergie in Deutschland kommentiert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am DIW Berlin, anlässlich des heutigen Windgipfels wie folgt: 

    04.09.2019| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Wärmemonitor 2018: Haushalte heizen verstärkt, höchste Zeit für mehr Klimaschutz im Gebäude

    DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista: Bedarf an Heizenergie und Heizkosten stiegen im Jahr 2018 um durchschnittlich zwei Prozent – Erstmalige langfristige Untersuchung der energetischen Gebäudesanierungsrate zeigt:  Anstrengungen bei der energetischen Gebäudesanierung müssen politisch stärker gefördert werden Die ...

    04.09.2019
  • Pressemitteilung

    Forschung und Entwicklung im Ausland: Deutsche Unternehmen haben ähnliche Schwerpunkte wie in der Heimat

    Studie untersucht auf Basis von Patentdaten Umfang und Ausrichtung von FuE hiesiger Unternehmen im In- und Ausland – Mehr als jedes vierte Patent deutscher Unternehmen hat Ursprung in ausländischen Forschungslaboren – Unternehmen forschen im Ausland meistens aus einer Position technologischer Stärke in der Heimat – Forschungsstandort Deutschland wird insgesamt nicht geschwächt Wenn ...

    04.09.2019
  • Statement

    Der neue griechische Premier Mitsotakis braucht von Merkel einen erheblichen Vertrauensvorschuss

    Alexander S. Kritikos, Forschungsdirektor am DIW Berlin, äußert sich zum Deutschlandbesuch des griechischen Premierministers Kyriakos Mitsotakis:

    28.08.2019| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August: Konjunktur trübt sich weiter ein

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt weiter und liegt im August mit 89 Punkten so niedrig wie zuletzt Ende des Jahres 2012. Im laufenden dritten Quartal dürfte die Wirtschaftsleistung erneut sinken, um 0,2 Prozent. Damit befände sich die deutsche Wirtschaft im Sommer in einer technischen Rezession, nachdem das Bruttoinlandsprodukt ...

    28.08.2019
  • Pressemitteilung

    Elterngeld und Elterngeld Plus: Gleichmäßige Aufteilung zwischen Müttern und Vätern nach wie vor in weiter Ferne

    Immer mehr Väter beziehen Elterngeld, jedoch weiterhin deutlich weniger als Mütter – Zudem ist die Dauer ihrer Elternzeit weiterhin sehr viel kürzer als bei Müttern – Viele Väter fürchten mögliche negative Folgen im Beruf – Auch finanzielle Gründe sprechen für Väter gegen eine Elternzeit – Höhere Lohnersatzrate bei niedrigen Einkommen könnte Abhilfe schaffen Immer mehr Väter in Deutschland pausieren ...

    28.08.2019
  • Statement

    Ein Mietendeckel schießt über das Ziel hinaus

    Den Vorschlag eines Mietendeckels für Berlin kommentiert Claus Michelsen, Immobilienökonom und Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    26.08.2019| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Europawahlergebnis zeigt: Grüne und AfD spiegeln gesellschaftliche Divergenzen und ungleiche Lebensverhältnisse in Deutschland wider

    Studie verknüpft Europawahlergebnis mit Strukturdaten der Landkreise und kreisfreien Städte – Grüne dort stark, wo Einkommen hoch sind, Wirtschaft robust ist und Bevölkerung wächst – AfD mit hohen Stimmanteilen in wirtschaftlich schwachen Kreisen, in denen Arbeitsplatzverluste drohen und Menschen abwandern – Langfristige Investitionsstrategie dringend nötig Die ...

    21.08.2019
  • Pressemitteilung

    Produktivitätswachstum sinkt, obwohl Erwerbstätige besser qualifiziert sind

    Rückgängige Produktivitätszuwächse stehen im Gegensatz zu immer besser qualifizierten Arbeitskräften – Sektoraler Wandel hat nur schwachen Einfluss auf die Produktivitätsentwicklung – Zunehmende Bürokratisierung als mögliche Ursache für geringes Produktivitätswachstum Obwohl sich die Arbeitsmärkte in Deutschland und anderen entwickelten ...

    14.08.2019
  • Statement

    Die Zeit ist reif für einen Kurswechsel

    Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,1 Prozent gegenüber den vorangegangenen drei Monaten geschrumpft. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    14.08.2019| Claus Michelsen
  • Medienbeitrag

    Investieren, investieren, investieren

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich wohl schon in einer Rezession. Denn die Weltwirtschaft, von der Deutschland als Exportland so abhängig ist, schwächelt bedenklich: Nachdem die Steuersenkungen von Trump verpufft sind und die chinesische Wirtschaft nicht mehr so stark wächst wie in der Vergangenheit, verunsichern internationale Konflikte wie der Handelsstreit zwischen Washington und ...

    12.08.2019| Marcel Fratzscher, Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Immobilienpreisblase: Warnstufe Gelb für Deutschland

    Risiko von spekulativen Übertreibungen am Immobilienmarkt ist in vielen OECD-Ländern hoch – In Deutschland wird es bis Ende 2019 leicht abnehmen, Wahrscheinlichkeit bleibt aber über 80 Prozent – Prognosemodelle auf Basis maschinellen Lernens erkennen Preisübertreibungen präziser als herkömmliche Methoden – Regulierende Eingriffe am Markt könnten ...

    07.08.2019
  • Statement

    Der Währungskrieg wird auch Deutschland treffen

    Zur Abwertung des chinesischen Yuan meint DIW-Präsident Marcel Fratzscher:

    07.08.2019| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juli: Industrieschwäche strahlt auf gesamte deutsche Wirtschaft aus

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im Juli weiter spürbar, auf nunmehr nur noch 90 Punkte – den tiefsten Stand seit gut sechseinhalb Jahren. Für das laufende dritte Quartal ist demnach ein Rückgang der hiesigen Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent zu erwarten. Das Konjunkturbarometer spiegelt damit wider, dass sich die ...

    31.07.2019
  • Pressemitteilung

    Deutsche Unternehmen müssen viel mehr in Wissenskapital investieren, um den Anschluss nicht zu verlieren

    Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung vergleicht Einsatz und Modernität von Wissenskapital in Deutschland mit anderen westeuropäischen Ländern und den USA – Deutsche Unternehmen setzen im Vergleich zu den Spitzenreitern weniger Wissenskapital ein und dieses ist auch weniger modern – Überträgt man die Ziele der Bundesregierung bei Forschung und Entwicklung auf ...

    31.07.2019
  • Pressemitteilung

    Mehr öffentliche Investitionen steigern privatwirtschaftliche Investitionen

    Öffentliche und private Investitionen im Euroraum sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer nicht auf Vorkrisenniveau – DIW-Berechnungen zeigen, dass ein Anstieg der öffentlichen Investitionstätigkeit auch private Aktivitäten anregt – In Deutschland wären insbesondere Bau- und Infrastrukturinvestitionen effektiv – Starre Schuldenbremse verhindert ...

    31.07.2019
  • Statement

    Bundesverfassungsgericht stärkt EZB

    Zum Urteil des Bundesverfassungsgericht über die Bankenunion meint DIW-Präsident Marcel Fratzscher:

    30.07.2019| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Atomenergie ist gefährlich und marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig

    Untersuchung der Rentabilität von Atomkraftwerken mittels eines betriebswirtschaftlichen Investitionsmodells –Atomenergie ist marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig - Atomkraft ist zudem nicht sicher, Narrativ der „sauberen Energiequellen“ darf kein Gehör finden Die Stromproduktion in Atomkraftwerken ist gefährlich und zudem marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig. ...

    24.07.2019
  • Statement

    Noch schlechter als ein ungeordneter Brexit wäre nur eine andauernde Hängepartie und Ungewissheit

    Boris Johnson wurde zum neuen Tory-Vorsitzenden gewählt und wird damit aller Wahrscheinlichkeit nach der nächste Premierminister Großbritanniens. Zu den damit verbundenen Aussichten mit Blick auf den Brexit-Prozess eine Einschätzung von Stefan Gebauer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin:

    23.07.2019| Stefan Gebauer
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