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  • Pressemitteilung

    DIW-Studien: Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von Bildung der Eltern und Gesundheit ihrer erwachsenen Kinder

    Studien untersuchen Auswirkungen der elterlichen Bildung auf die langfristige Lebenserwartung ihrer Kinder und psychische Gesundheit im Erwachsenenalter – Ziel sollte sein, Gesundheit unabhängiger von Bildung der Eltern zu machen – Quantitativer und qualitativer Ausbau von außerfamilialen Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten könnte helfen Bildung wirkt sich nicht ...

    20.03.2019
  • Statement

    Auflagen für die Vergabe der 5G-Frequenzen: Der Kompromiss war richtig, hat aber seinen Preis

    Am Dienstag beginnt die Auktion der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G. Davon verspricht sich vor allem die Industrie einen Schub für die digitale Infrastruktur in Deutschland. Der Wettbewerbsökonom Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entwicklung wie folgt:

    18.03.2019| Tomaso Duso
  • Statement

    Der Equal Pay Day kommt 77 Tage zu spät

    Den heutigen Equal Pay Day, der auf den Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen aufmerksam macht, kommentiert Elke Holst, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Studies am DIW Berlin, wie folgt:

    17.03.2019| Elke Holst
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin korrigiert Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach unten, bleibt aber optimistisch

    Bruttoinlandsprodukt steigt dieses Jahr um voraussichtlich 1,0 Prozent und 2020 um 1,8 Prozent – Abschwächung der Weltwirtschaft belastet deutsche Exportindustrie in besonderem Maße – Beschäftigungsaufbau geht weiter, privater Konsum bleibt stark, Bauwirtschaft brummt – Überschüsse in öffentlichen Haushalten und niedriges Zinsniveau sollten für ...

    14.03.2019
  • Statement

    Die meisten Menschen in Deutschland werden einen harten Brexit kaum selbst zu spüren bekommen

    Zu den jüngsten Entwicklungen in Sachen Brexit äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    13.03.2019| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die Geldpolitik der EZB wird deutlich länger expansiv bleiben müssen, als von vielen in Deutschland wahrgenommen

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher äußert sich zu den heutigen Änkündigungen der Europäischen Zentralbank:

    07.03.2019| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Internationaler Frauentag: DIW-Studien liefern neue Erkenntnisse zur Benachteiligung von Frauen in Deutschland

    DIW-Studie nimmt Lohnlücke in einzelnen Berufen unter die Lupe – In Berufen, in denen lange Arbeitszeiten einen hohen Stellenwert haben und überproportional entlohnt werden, sind Gender Pay Gaps größer – Weitere Studie widmet sich dem Gender Care Gap: Frauen erledigen immer noch Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung Die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt ...

    06.03.2019
  • Medienbeitrag

    Industriepolitik der Bundesregierung würde deutsche Exportunternehmen gefährden

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat mit seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ viel Widerspruch geerntet. Die damit ausgelöste Debatte ist aber willkommen und längst überfällig. Denn in einer immer globalisierteren und gleichzeitig durch immer weniger Multilateralismus geprägten Welt stellen sich viele wichtige Fragen. Aber statt mehr Protektionismus und ...

    06.03.2019| Tomaso Duso, Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Nicht in der Bequemlichkeit verharren!

    Viele Chefs wehren sich gegen Homeoffice. Dabei kann es Bewegung in die Betriebe bringen - doch das wird offenbar gescheut. Letzte Woche sickerten an die Presse Planungen der SPD für eine Gesetzesinitiative durch, mit der abhängig Beschäftige ein Recht auf Homeoffice verschafft werden soll. Eigentlich sollte die Gesetzesinitiative unnötig sein, denn Homeoffice bietet allseits ...

    05.03.2019| Karl Brenke
  • Pressemitteilung

    Zentren für Familien haben großes Potential – Initiative des Bundes wäre wünschenswert

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Heinz und Heide Dürr Stiftung Bildungs- und Familienforscherinnen des DIW Berlin beleuchten in einer aktuellen Studie, die von der Heinz und Heide Dürr Stiftung gefördert wurde, die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Zentren für Familien mit spezifischen eltern- ...

    01.03.2019
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrie überwindet Flaute, Rezession droht nicht

    Im Februar hat sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spürbar erholt, bleibt mit etwa 99 Punkten aber noch knapp unter der 100-Punkte-Schwelle, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. „Das konjunkturelle Bild ist nicht so trüb, wie es zuletzt häufig gezeichnet wurde“, sagt DIW-Konjunkturchef ...

    27.02.2019
  • Pressemitteilung

    Zehn Jahre nach der Finanzkrise: Italien braucht neue Investitionsziele

    Italiens Wirtschaftsleistung noch immer unter Vorkrisenniveau – Gründe dafür sind Schwächen im produzierenden Gewerbe, kleinteilige Wirtschaftsstruktur und Stagnation in Zukunftsbranchen – Gezielte Investitionen in Kombination mit der Fortsetzung der Strukturreformen können Abhilfe schaffen Italien ist durch den jüngsten Haushaltsstreit mit Brüssel wieder ...

    27.02.2019
  • Pressemitteilung

    Bis ins Grundschulalter ihrer Kinder haben Eltern ein Schlafdefizit

    Bis zu 6 Jahren nach der Geburt des ersten Kindes schlafen Mütter und Väter weniger und schlechter als vor der Schwangerschaft. Vor allem in den ersten 3 Monaten nach der Geburt leidet ihre Nachtruhe. Das belegt eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin, die Forschende des DIW Berlin gemeinsam ...

    26.02.2019
  • Pressemitteilung

    Todesfälle durch Suizid, Alkohol und Drogen in Deutschland deutlich gesunken – klare Unterschiede zu den USA

    Zahl der sogenannten Deaths of Despair („Tod aus Verzweiflung“) bei Menschen mittleren Alters von 1991 bis 2015 deutlich gesunken, sowohl in Ost- als auch Westdeutschland und unabhängig vom Geschlecht – Deutlicher Kontrast zu den USA – Reformen des Wohlfahrtssystems sollten auch potentielle Folgen für Gesundheit und Mortalität beachten Seit den 1990ern hat sich ...

    13.02.2019
  • Statement

    Wegweisende Entscheidung des Bundeskartellamts gegen Facebook

    Das Bundeskartellamt hat Facebook Beschränkungen bei der Zusammenführung und Verarbeitung von Nutzerdaten auferlegt. Der Wettbewerbsökonom Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entscheidung wie folgt:

    08.02.2019| Tomaso Duso
  • Statement

    Europäische Champions zu Lasten des Wettbewerbs brauchen wir nicht

    Die EU-Kommission hat die geplante Fusion der Zugsparten von Siemens und Alstom untersagt. Dazu eine Einschätzung von Wettbewerbsökonom Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    06.02.2019| Tomaso Duso
  • Statement

    Politik ist mit planwirtschaftlicher Industriepolitik auf dem Holzweg

    Zur von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vorgestellten „Nationalen Industriestrategie 2030“ äußert sich der Wettbewerbsökonom Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    05.02.2019| Tomaso Duso
  • Statement

    Bund und Länder vergeben bei Grundsteuerreform große Chance

    Das Eckpunktepapier zur Grundsteuerreform, auf das sich Bund und Länder geeinigt haben, kommentiert DIW-Konjunkturchef und Immobilienökonom Claus Michelsen wie folgt:

    01.02.2019| Claus Michelsen
  • Statement

    Italien muss strukturelle Defizite angehen und politische Grabenkämpfe einstellen

    Das Abrutschen der italienischen Wirtschaft in die Rezession kommentiert der Ökonom Stefan Gebauer, Experte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für die italienische Konjunktur, wie folgt:

    31.01.2019| Stefan Gebauer
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar: Starker Jahresauftakt trotz schwacher Signale aus der Industrie

    Nach einem schwachen Schlussquartal der deutschen Wirtschaft stehen die Zeichen nach Einschätzung der Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zum Jahresauftakt deutlich besser. Das DIW Konjunkturbarometer gibt zunächst aber weiter nach, von 99 auf 95 Punkte. Diese Eintrübung spiegelt in erster Linie die zuletzt enttäuschenden Zahlen ...

    30.01.2019
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