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6066 Ergebnisse, ab 3601
  • Pressemitteilung

    Zwei von drei Bürgern lehnen Vorratsdatenspeicherung ab

    DIW-Studie zu digitalen Überwachungsmaßnahmen zeigt: Entscheidend für das Vertrauen der Bürger sind die überwachenden Akteure - Bürger trauen dem Staat mehr als privaten Kommunikationsanbietern - Speicherung der Fluggastdaten wird positiv beurteiltZwei von drei Bürgern in Deutschland stehen der Vorratsdatenspeicherung laut einer Studie des Deutschen Instituts für ...

    20.08.2014
  • Interview

    "Vorratsdatenspeicherung wird kritisch beurteilt": Sieben Fragen an Mathias Bug

    Das Interview mit Mathias Bug ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 34/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    20.08.2014
  • Bericht

    Monetarisierung der Privatsphäre: Welchen Preis haben persönliche Daten?

    Das digitale Wirtschafsleben ist geprägt von der nahezu täglichen Angabe persönlicher Informationen zu verschiedenen Zwecken. Die Entlohnung dafür findet auf unterschiedliche Weisen statt: durch Preisreduktion, Produkt-Personalisierung oder scheinbar freie Nutzung von Dienstleistungen im Internet, beispielsweise Suchmaschinen. Das Weltwirtschaftsforum in Genf bezeichnet persönliche ...

    20.08.2014
  • Kommentar

    Deutschlands Schwäche ist selbst verschuldet. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend geschrumpft. Die Versuchung ist groß, den Russlandkonflikt dafür verantwortlich zu machen. Deutsche Exporte nach Russland und Osteuropa sind in den vergangenen Monaten gesunken. Der Umfang dieser Exporte ist jedoch, bezogen auf die gesamte Wirtschaft, vergleichsweise klein. Ihr Rückgang allein kann die wirtschaftliche ...

    20.08.2014
  • Pressemitteilung

    Geopolitische Krisen dämpfen deutsche Wirtschaft im Sommerhalbjahr

    Im zweiten Quartal ist die deutsche Wirtschaft nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 0,2 Prozent leicht geschrumpft. „Die schwache Entwicklung ist zu einem guten Teil dem Vergleich mit dem starken ersten Quartal geschuldet, in dem vor allem die Bauwirtschaft durch den milden Winter merklich angekurbelt worden war“, sagt Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für ...

    14.08.2014
  • Medienbeitrag

    Deutschlands Schwäche ist selbst verschuldet: Beitrag von Marcel Fratzscher

    Ein Gastbeitrag von Marcel Fratzscher zu den Ursachen der aktuellen Wachstumsschwäche, erstmals veröffentlicht auf Zeit Online am 14. August 2014. Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend geschrumpft. Viele haben in den vergangenen Monaten recht gelassen auf die Anzeichen einer wirtschaftlichen Abschwächung reagiert. Sie sehen die Gründe vor allem in der ...

    13.08.2014
  • Pressemitteilung

    Löhne hätten in den letzten zehn Jahren deutlich stärker steigen können - besonders in der Industrie

    DIW-Studie vergleicht Entwicklung der Produktion mit der der Löhne und zeigt: Der Verteilungsspielraum wurde nicht ausgenutzt – Löhne blieben im Schnitt um 0,3 Prozent pro Jahr zurück – Besonders in bedeutenden Industriezweigen wäre mehr möglich gewesenIn vielen deutschen Wirtschaftsbranchen wären in den vergangenen zehn Jahren deutlich höhere Lohnsteigerungen ...

    13.08.2014
  • Pressemitteilung

    Strukturwandel in der Industrie: wachsende Bedeutung der produktionsnahen Dienstleistungen

    In Deutschland arbeiten im verarbeitenden Gewerbe immer weniger Menschen unmittelbar in der Fertigung, während die Beschäftigung insbesondere bei den für die Wettbewerbsfähigkeit entscheidenden produktionsnahen Dienstleistungen wie Forschung, Entwicklung, Organisation, Management und Beratung zunimmt. In den exportstarken Branchen wie dem Fahrzeugbau oder dem Maschinenbau war die ...

    13.08.2014
  • Interview

    "Immer weniger Industriebeschäftigte arbeiten in der Fertigung": Sechs Fragen an Alexander Eickelpasch

    Das Interview mit Alexander Eickelpasch ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 33/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    13.08.2014
  • Kommentar

    Kinderbetreuungspolitik ist auch Bildungspolitik, nicht nur Arbeitsmarktpolitik: Kommentar von Pia Schober

    Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat, so aktuelle Medienberichte, ihr Vorhaben, die Qualität der Kindertagesbetreuung einheitlich zu regeln, zunächst einmal verschoben. Verbindliche und bundesweit einheitliche Standards, wie viele Kinder eine Erzieherin oder ein Erzieher betreuen darf und welche Qualifikationen dafür nötig sind, soll es später geben. Ein aktueller ...

    13.08.2014
  • Bericht

    Bericht über die SOEP2014 Konferenz als Video

    Wir freuen uns, einen Bericht über die 11. SOEP User Conference (SOEP 2014) als Video präsentieren zu können. Video SOEP Conference

    06.08.2014
  • Bericht

    GC Annual Summer Workshop Successfully Taken Place

    For the third time the Graduate Center Summer Workshop took place in the avendi Hotel at Griebnitz Lake in Potsdam from July 2nd to 4th 2014. One more time it turned out to be a big success for the participating students. During the three-day workshop, GC11 and GC12 doctoral students presented their current research and received feedback from their supervisors and peers. The workshop was well attended ...

    06.08.2014
  • Gastbeitrag

    Gegen den Wind: Gastbeitrag von Claudia Kemfert

    Ein Gastbeitrag von Claudia Kemfert, erstmals veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung am 5. August 2014. Warum deutsche Unternehmen so oft die Energiewende schlechtmachen und warum man nicht auf sie hören sollte.Mal wieder ist die Energiewende schuld. Die Bürger hören von der Energiewende, die zumindest eine Zeit lang als das wichtigste wirtschaftspolitische Projekt seit ...

    06.08.2014
  • Gastbeitrag

    Griechenland braucht mehr Eigenverantwortung: Gastbeitrag von Christoph Große Steffen

    Ein Gastbeitrag von Christoph Große Steffen, erstmals veröffentlicht in der Fuldaer Zeitung vom 5. August 2014. Die Lage der griechischen Staatsfinanzen ist im fünften Jahr nach dem Beginn der Unterstützungsprogramme weiterhin stark angespannt. Trotz internationaler Hilfskredite im Umfang von rund 230 Milliarden Euro und eines Schuldenschnitts im Jahr 2012 ist es derzeit mehr als ...

    06.08.2014
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juli 2014: Deutsche Wirtschaft nach schwachem zweiten Quartal wieder im Aufwind

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal nur um 0,1 Prozent gewachsen sein. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Für das laufende dritte Vierteljahr erwarten die Berliner Konjunkturforscher jedoch schon wieder ein merklicheres Plus von 0,4 Prozent. „Das Wachstum ist im zweiten Quartal unterzeichnet, ...

    30.07.2014
  • Pressemitteilung

    BIP-indexierte Kredite könnten Griechenland aus der Schuldenfalle helfen

    DIW Berlin schlägt Kopplung der Zinszahlungen an griechisches Wirtschaftswachstum vor – Hohe Zinsen in guten Zeiten, niedrige Zinsen in schlechten Zeiten – Neues Kreditinstrument ermöglicht laut DIW-Berechnungen eine nachhaltigere Schuldenentwicklung, einen stabileren Konjunkturverlauf und ein geringeres Ausfallrisiko für KrediteAls einen Schritt zur Lösung der griechischen ...

    30.07.2014
  • Interview

    Kopplung der Zinsen an wirtschaftliche Entwicklung verspricht viele Vorteile: Sechs Fragen an Malte Rieth

    Das Interview mit Dr. Malte Rieth ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 31+32/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    30.07.2014
  • Bericht

    Taximarkt: kein Markt für eine vollständige Liberalisierung

    Die aktuelle Diskussion über die Deregulierung des Taximarktes wirft die grundsätzliche Frage auf, ob unregulierter Wettbewerb auf diesem Markt zu effizienten Ergebnissen führen kann, oder ob es nicht auch aus ökonomischer Sicht gute Gründe für staatliche Eingriffe gibt. Eine Abwägung verschiedener theoretischer Argumente sowie Erfahrungen, die in anderen Ländern ...

    30.07.2014
  • Kommentar

    Renminbi als Weltreservewährung? US-Dollar und Euro bekommen Konkurrenz aus China: Kommentar von Georg Erber

    Beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank haben die westlichen Industrieländer, insbesondere die USA, das Sagen. Die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika wollen sich damit nicht länger abfinden: Die Regierungschefs der sogenannten BRICS-Staaten haben nun beschlossen, eine eigene unabhängige Entwicklungsbank zu gründen. Dahinter ...

    30.07.2014
  • Personalie

    Daniel Huppmann hat Dissertation erfolgreich verteidigt

    Daniel Huppmann, seit Oktober 2011 Doktorand im DIW Graduate Center und seit Oktober 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt, verteidigte im Juni 2014 erfolgreich seine Dissertation mit dem Titel Strategic Behaviour in Energy Markets an der Technischen Universität Berlin. Die Dissertation befasst sich mit verschiedenen Beispielen von Marktmacht und strategischem ...

    25.07.2014
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