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  • Pressemitteilung

    Die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland

    Rund zehn Prozent aller älteren Menschen sind sowohl einkommens- als auch vermögensarm. Damit ist das Risiko der Altersarmut zwar bislang geringer als das Armutsrisiko der Gesamtbevölkerung. Erste Anzeichen deuten jedoch darauf hin, dass Altersarmut in Deutschland in Zukunft ein Problem werden könnte. Die Bundesregierung hat das Thema mit dem „Regierungsdialog Rente“ ...

    21.09.2011
  • Bericht

    Neues Briefing Paper von Ansgar Belke zum Wachwechsel in der EZB von Trichet zu Draghi

    Prof. Dr. Ansgar Belke, Mitglied des "Monetary Experts Panels" im Europa-Parlament, analysiert die Ära Trichet und ihr Vermächtnis aus wirtschaftspolitischer Sicht. Darüber hinaus gibt er eine Vorschau auf die Präsidentschaft Mario Draghi’s und die Herausforderungen, vor denen der neue EZB-Präsident steht.Change of guard from Trichet to Draghi - Watch or not ...

    16.09.2011
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Finanz- und Wirtschaftskrisen erkennen und vermeiden

    Ein Frühwarnsystem für Immobilienpreisblasen und ein verändertes Weltwährungssystem könnten dazu beitragen, künftige Finanz- und Wirtschaftskrisen frühzeitiger zu erkennen, ihnen rechtzeitig entgegenzuwirken und somit dem Weltwirtschaftssystem zu größerer Stabilität zu verhelfen. Die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ...

    14.09.2011
  • Bericht

    Die Zukunft des internationalen Währungssystems

    von Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Ferdinand Fichtner Die Finanzkrise 2007/2008 und die derzeitige "Euro-Krise" stellen das bisherige Weltwährungssystem in Frage. Sie legt die Schwächen des aktuellen Systems schonungslos offen und zeigt, welchen herausragenden Stellenwert das internationale Währungssystem nach wie vor für die Stabilität von Märkten und ganzen ...

    14.09.2011
  • Bericht

    Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika: Starkes Wirtschaftswachstum - große Herausforderungen

    von Mechthild SchrootenBrasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - weisen hohe gesamtwirtschaftliche Zuwachsraten auf. Von den Turbulenzen der internationalen Finanzkrise 2008/2009 waren diese Lander nur kurzzeitig betroffen und konnten sich - anders als etliche Industrienationen - zügig erholen. Gerade in der aktuellen Situation wirtschaftlicher Fragilität ...

    14.09.2011
  • Interview

    "Neues Frühwarnsystem kann Immobilienpreisblasen vorhersagen." Sechs Fragen an Konstantin Kholodilin

    Das Interview mit Konstantin A. Kholodilin PH.D. ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37-38/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    14.09.2011
  • Kommentar

    "Das Risiko der Zwangsschenkung" Kommentar von Dorothea Schäfer

    Die weltweite Ausfuhr Deutschlands belief sich im Jahr 2010 auf 959 Milliarden Euro, die Einfuhr lag bei 806 Milliarden Euro. Deutschlands Leistungsbilanzsaldo ist positiv, und das schon seit Jahren. Dieses Geschäftsmodell ist jedoch mit der Finanzkrise in Verruf geraten. Deutsche Politiker und Firmenlenker müssen sich nun häufig den Vorwurf des Trittbrettfahrens anhören. Nicht ...

    14.09.2011
  • Personalie

    Neuer Dekan des DIW-Graduate Center zum forschungsstärksten Auslandsökonomen gekürt

    Helmut Lütkepohl, ab 2012 Dekan des Graduate Center of Economic and Social Research am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist vom Handelsblatt erneut zum forschungsstärksten Auslandsökonomen gekürt worden. Der international renommierte Ökonometriker, derzeit noch Professor am European University Institute Florenz, wird das Ausbildungszentrum des ...

    12.09.2011
  • Bericht

    DIW Berlin: Bundesverfassungsgericht hat die Finanzmärkte vor weiterem Chaos bewahrt

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den EU-Rettungsschirmen, da es den Primat der Politik stärkt. „Europa ist vor allem ein politisches Projekt. Deswegen müssen die Bevölkerung und das Parlament überzeugt werden”, erklärt DIW-Vorstandsvorsitzender Gert G. Wagner. Wie erwartet ...

    08.09.2011
  • Pressemitteilung

    Internet statt Bankfiliale: Immer mehr und klassische Kunden nutzen Kreditplattformen im Netz

    Statt in einer Bankfiliale suchen immer mehr Menschen im Internet nach Möglichkeiten, sich Geld zu leihen. Insgesamt werden 2010 bereits Kredite im Wert von rund einer Milliarde Euro nicht von professionellen Finanzinstituten, sondern von Privatleuten im Netz vergeben - über sogenannte Internet-Kreditplattformen. Zwar machen Online-Kreditplattformen immer noch nur einen sehr kleinen Teil ...

    07.09.2011
  • Kommentar

    Die Reichen stärker besteuern, aber wie? Kommentar von Stefan Bach

    „Besteuert uns höher!“ fordern Reiche. Bei vielen wächst die Bereitschaft, stärker zur Staatsfinanzierung beizutragen. Gerade die sehr Wohlhabenden wurden in den letzten Jahrzehnten in den meisten Ländern steuerlich entlastet. Zugleich haben sie dank Globalisierung und Marktliberalisierung ihren Reichtum gemehrt. Die Masseneinkommen stagnieren dagegen seit zehn Jahren, ...

    07.09.2011
  • Interview

    "Kredite im Internet: starke Gemeinsamkeiten mit traditionellen Kreditnehmern." Sechs Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 36/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    07.09.2011
  • Bericht

    Staatsverschuldung und Financial Engineering

    von Georg ErberDas Vertrauen in die Stabilität der Staatsfinanzen vieler europäischer Länder und der USA wurde durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise nachhaltig erschüttert. Expansive Fiskalprogramme zur Konjunkturstützung und Bailouts zur Rettung des Bankensystems haben die Staatsverschuldung nach oben getrieben. In vielen Fällen wurden die Schulden über ...

    07.09.2011
  • Bericht

    „Die Politik ist gefordert“ Interview mit Gert G. Wagner

    DIW-Chef Gert G. Wagner im Gespräch mit Stefano Vastano, Deutschlandkorrespondent der italienischen Wochenzeitung L`Espresso, über die Ausputzer-Rolle der EZB, den Pragmatismus der Ära Merkel sowie die deutschen Wirtschaftsperspektiven im Zeichen schleppenden Konsums, politischer Arbeitsmarkverzerrungen durch  Minijobs und unnötigen Minderwertigkeitsgefühlen gegenüber ...

    02.09.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer August 2011: Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent wachsen, erwartet das DIW Berlin in seinem jüngsten DIW-Konjunkturbarometer. Das schwache Wachstum von nur 0,1 Prozent im zweiten Quartal war damit nur ein vorübergehender Dämpfer. „Der Trend weist in der Industrie weiter aufwärts“, erläuterte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Die ...

    31.08.2011
  • Pressemitteilung

    Verbriefungen: Aus der Krise nichts gelernt

    Die Verbriefung von Kreditrisiken gilt wieder als attraktives Geschäftsmodell, obwohl sie eine der Hauptursachen für den Ausbruch der Finanzkrise war. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich der Verbriefungsmarkt insbesondere in den USA bemerkenswert erholt hat - trotz ...

    31.08.2011
  • Kommentar

    "Finanzkrisen haben im Sommer Konjunktur." Kommentar von Mechthild Schrooten

    Ist es Ihnen schon mal aufgefallen? Finanzkrisen finden vor allem in den Sommermonaten statt. Die Eurofinanzkrise, die Diskussion um den Schuldenstand der USA, der aktuelle Absturz der Börsen – das sind die bisherigen Krisen dieses Sommers. Die Pleite der Lehman Brothers – im Spätsommer 2008. Der offene Ausbruch der Rußlandkrise in den 90er Jahren fiel in den Sommer. Genauso ...

    31.08.2011
  • Interview

    "Nach der Krise ist vor der Krise." Acht Fragen an Georg Erber

    Das Interview mit Dr. Georg Erber ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 35/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    31.08.2011
  • Pressemitteilung

    Neue SOEP-Studie: Lebensereignisse verändern die Persönlichkeit

    Die Persönlichkeit eines Menschen ist nicht nur eine Frage der Gene, sondern ändert sich auch durch Lebensereignisse. Das ist das zentrale Ergebnis einer jetzt im Journal of Personality and Social Psychology erschienenen Studie auf der Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Menschen verändern sich im Laufe des Lebens, insbesondere bis zu einem Alter von 30 ...

    26.08.2011
  • Pressemitteilung

    Energetische Sanierungen: Was Eigenheimbesitzer zur Entscheidung für Sanierungen bewegt

    Eine neue Studie von Climate Policy Initiative (CPI) am DIW Berlin zeigt: Um Energieeinsparungen im Gebäudesektor zu realisieren, muss die Aufmerksamkeit von Gebäudeeigentümern auf energetische Sanierung gelenkt, umfassende Sanierung unterstützt und die Qualität der Umsetzung sichergestellt werden. Die Studie, die eine Befragung von 2000 Gebäudeeigentümern und Analysen ...

    24.08.2011
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