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  • Kommentar

    "Politik muss und kann mehr sein als Wirtschaftspolitik." Kommentar von Gert G. Wagner

    Was waren das doch für Zeiten, als vor etwa 20 Jahren die Mauer wie ein Kartenhaus zusammenklappte? Der Beleg, dass marktwirtschaftliche Systeme dem Plan überlegen waren, konnte deutlicher nicht erbracht werden. Heute ist Ernüchterung eingetreten, denn auch der Kapitalismus steckt in einer Krise. Immer deutlicher ist zu Tage getreten,dass die Vorstellung, man müsse den Märkten ...

    24.08.2011
  • Interview

    "Gebäude - die stille Reserve des Klimaschutzes" Fünf Fragen an Karsten Neuhoff

    Das Interview mit Karsten Neuhoff, Ph.D. ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 34/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    24.08.2011
  • Bericht

    Energieausweis: ein Beispiel für ein wenig genutztes Potential

    von Hermann AmeckeUngefähr 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Gebäudesektor. Gleichzeitig gilt die Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz als eine der kosteneffektivsten Optionen zur Einsparung von Treibhausgasen. Um dieses Potential auszuschöpfen, wurde der Energieausweis als neues Instrument in der Europäischen Union (EU) eingeführt. ...

    24.08.2011
  • Pressemitteilung

    Schuldenbremse: Regierung müsste nach DIW-Berechnungen bis zu 13 Milliarden Euro zusätzlich sparen

    Die Bundesregierung müsste nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bis zu 13 Milliarden Euro mehr einsparen als nach Berechnungen der EU-Kommission. Um die Vorgaben der Schuldenbremse zu erfüllen, muss das strukturelle Defizit bis zum Jahr 2015 abgebaut sein. Die Höhe dieses Defizits werde von der EU-Kommission aber optimistisch niedrig geschätzt, ...

    17.08.2011
  • Kommentar

    "Die Russen kommen" - kein Grund zur Sorge. Kommentar von Claudia Kemfert

    Es kommt Bewegung auf den deutschen Energiemarkt. Russische Unternehmen, allen voran Gazprom, schließen neue Verträge mit deutschen Unternehmen, dieses Mal RWE. Der Gazprom-Konkurrent Novatek will mit EnBW kooperieren. Besorgt fragen sich nun einige: „Was bedeutet dies für die Versorgungssicherheit, steigen die Preise?” "Die Russen kommen" - kein Grund zur ...

    17.08.2011
  • Interview

    "Deutschland müsste mehr Schulden abbauen als die EU nahelegt." Fünf Fragen an Simon Junker

    Das Interview mit Dr. Simon Junker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 33/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    17.08.2011
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Schwaches Wachstum nur vorübergehender Dämpfer

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal nur um 0,1 Prozent gewachsen. „Das ist zwar ein deutlicher Dämpfer, bedeutet aber kein Ende des Aufschwungs“, urteilt DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Der Trend weist in der Industrie weiterhin aufwärts, wenngleich sich ein Tempoverlust abzeichnet.“ Für das Gesamtjahr 2011 dürfte das Wachstum nach Einschätzung ...

    16.08.2011
  • Bericht

    Ausschreibung - 7. EU-Forschungsrahmenprogramm

    Die Ausschreibung für Anträge im Bereich Sicherheit und Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm wurde veröffentlicht. Die Abteilung Entwicklung und Sicherheit sucht nach potenziellen Projektpartnern für die Bildung eines Konsortiums, zu dem sie mit Forschung im Bereich Ökonomie der Armut, des Krieges, des Wiederaufbaus (insbesondere ...

    12.08.2011
  • Bericht

    Kirgistan Projekt: Zweite Datenerhebung

    Das Projekt “Economic Transformation, Household Behavior and Well-Being in Central Asia: The Case of Kyrgyzstan” begann in 2010 und erhebt Daten in Kirgistan, um das Wohlbefinden und Verhalten in Privathaushalten in diesem Land zu untersuchen und die Forschungskapazität in Zentralasien zu verbessern. Zurzeit befinden sich einige Mitglieder des Projektteams in Kirgistan, um die zweite ...

    12.08.2011
  • Bericht

    3. Preis - Yourtopia - Development beyond GDP

    Guo Xu hat gemeinsam mit der Open Knowledge Foundation den 3. Preis beim "Apps for Development" Wettbewerb der Weltbank gewonnen. Mehr Informationen finden sie hier.

    12.08.2011
  • Personalie

    Prof. Dr. Claudia Kemfert wird mit dem B.A.U.M. Umweltpreis, Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet

    Mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis zeichnet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. seit 1993 langjähriges herausragendes Engagement für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Kategorien aus. Wie bereits in den Vorjahren ist die diesjährige Preisverleihung am 23. September 2011 in die zweitägige B.A.U.M.-Jahrestagung eingebettet, ...

    12.08.2011
  • Interview

    Die Abteilung in der Presse

    Anja Shortland und Olaf de Groot im Economist ("Brigands seeking harbours: Why pirates like a little law and order") Tilman Brück im Handelsblatt ("Warum Al Kaida ein florierendes Terror-Unternehmen bleibt")

    12.08.2011
  • Bericht

    Daniel Schnitzlein neu im SOEP-Team

    Als vorerst letzter in einer ganzen Reihe von Neueinstellungen hat Anfang August Daniel Schnitzlein eine Post-Doc Position im SOEP angetreten. Der Ökonom promoviert an der Universität Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl von Regina Riphahn. Er wird im SOEP mit an der Generierung von nutzungsfreundlichen Variablen mitarbeiten sowie Analysen zu Dimensionen intergenerationaler Mobilität ...

    10.08.2011
  • Pressemitteilung

    Banken drehen wieder ein großes Rad

    Das rasante Wachstum der Großbanken wurde durch die Finanzkrise nicht gestoppt. Das Wachstum wird im Wesentlichen durch Fremdkapital finanziert. Darauf deutet ein Indikator für die Konzentration im Bankenwesen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin. Mit dem Wachstum steigt die Zahl der systemisch relevanten Banken. Fremdkapitalgetriebenes Wachstum geht auf ...

    10.08.2011
  • Pressemitteilung

    Deutsche Großunternehmen forschen oft intensiver als die internationale Konkurrenz

    DIW-Studie zeigt: Nicht die Forschungsintensität der Unternehmen, sondern ihr niedriger Anteil in besonders forschungs- und wissensintensiven Sektoren ist das ProblemWenn es um die Forschungsintensität geht, schneidet Deutschland im internationalen Vergleich meist nicht gut ab. Das, so stellten Forscherinnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) jetzt fest, liegt ...

    10.08.2011
  • Kommentar

    "Keine Panik!" Kommentar von Ferdinand Fichtner

    "Keine Panik!" Kommentar von Ferdinand Fichtner

    10.08.2011
  • Interview

    "Basel III kann fremdfinanziertes Wachstum der Banken nicht bremsen." Sechs Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 32/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    10.08.2011
  • Bericht

    Japan am Scheideweg - Staatshaushalt bleibt die Achillesferse

    von Georg Erber und Mechthild Schrooten Japan wurde durch die Naturkatastrophe am 11. März 2011 in eine erneute Rezession gerissen. Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal 2011 auf Jahresbasis hochgerechnet um 3,5 Prozent eingebrochen. Zwar werden die Folgen des Erdbebens und Tsunamis sowie der anschließenden Nuklearkatastrophe auch im weiteren Jahresverlauf deutlich spürbar ...

    04.08.2011
  • Personalie

    Prof. Dr. Lucia A. Reisch zur Forschungsprofessorin ernannt

    DIW-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Gert G. Wagner hat Prof. Dr. Lucia A. Reisch von der Copenhagen Business School, Department of Intercultural Communication and Management im Namen des Vorstands zum 1. Juli 2011 für den Zeitraum von drei Jahren zur Forschungsprofessorin ernannt. Die Ernennung erfolgt auf Vorschlag von Prof. Dr. Pio Baake, Kommissarischer Leiter der Abteilung Wettbewerb und ...

    03.08.2011
  • Pressemitteilung

    Einbürgerung: Verhalten und kulturelle Anpassung sollten entscheidend sein

    Neue DIW-Studie zeigt:  Die Deutschen stehen dem Thema Einbürgerung positiver und zugleich differenziert gegenüber „Wer darf Deutsche oder Deutscher werden?“- Auf diese Frage antworten die Deutschen inzwischen  anders als noch in den 90er Jahren. Immer mehr Bundesbürger ohne Migrationshintergrund („Deutsche“) sind der Meinung, dass vor allem das Verhalten ...

    03.08.2011
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