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6033 Ergebnisse, ab 5661
  • Pressemitteilung

    Wachsende Bedeutung der Musikwirtschaft in Berlin

    Bei der regionalen Konzentration der Musikbranche in Deutschland gewinnt Berlin ständig an Bedeutung. Die Gründe für die Sogwirkung Berlins auf Musikunternehmen untersucht eine Umfrage des DIW Berlin in Zusammenarbeit mit den Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern. Diese Befragung von Unternehmen der Medien- und IT-Wirtschaft erforscht, wie die Musikwirtschaft räumlich und organisatorisch ...

    06.04.2005
  • Pressemitteilung

    Große Versorgungslücke bei Kinderbetreuungsplätzen

    In Deutschland besteht eine massive Überschussnachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin nach einer Schätzung auf der Basis von Mikrodaten in seinem aktuellen Wochenbericht 14/2005. Für Kinder bereits erwerbstätiger Mütter werden rund 250 000 Plätze benötigt, dieser Bedarf kann mit dem von der Bundesregierung geplanten Ausbau der Betreuungsplätze ...

    06.04.2005
  • Pressemitteilung

    Regulierung neuer Telekommunikationsmärkte: Ermessensspielräume nutzen

    Die Regulierung im Telekommunikationsbereich muss die besonderen Risiken von Netzinvestitionen berücksichtigen und darf nur dann Eingriffe vorsehen, wenn die Gefahr permanenter Marktmacht besteht, so der aktuelle Wochenbericht 12-13/2005. Denn gerade die Ausnutzung von Marktmacht schafft in diesem Bereich die notwendigen Anreize für risikoreiche Investitionen. Der neue Rechtsrahmen für die Telekommunikation ...

    23.03.2005
  • Pressemitteilung

    Weltweiter Klimaschutz: Sofortiges Handeln spart hohe Kosten

    Die Industrieländer müssen dringend Maßnahmen einleiten, um ihre Treibhausgasemissionen umgehend zu senken. Ohne klimaschutzpolitische Maßnahmen ist im Jahr 2100 mit globalen Klimaschäden von bis zu 20 Bill. US-Dollar zu rechnen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 12-13/2005. Wenn erst in 20 bis 30 Jahren mit diesen Maßnahmen begonnen wird, ist eine Überschreitung der Temperaturgrenze von ...

    23.03.2005
  • Pressemitteilung

    Verteilung von Vermögen und Einkommen: Große Unterschiede nach Geschlecht und Alter

    Der Anteil der Vermögenseinkommen an den am Markt erzielten Einkommen der privaten Haushalte ist bis 2003 auf 4,6% gestiegen. Vermögen und die daraus erzielten Zinsen und Renditen gewinnen demnach einen langsam zunehmenden Einfluss auf die Struktur der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Dies zeigt der Wochenbericht Nr. 11/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des sozio-oekonomischen ...

    16.03.2005
  • Pressemitteilung

    Hohe Ablehnung der EU-Erweiterung in Deutschland

    Die Zustimmung der Bevölkerung zur EU-Erweiterung ist in Deutschland derzeit besonders gering, so der aktuelle Wochenbericht 11/2005 des DIW Berlin. Unter den Ländern der EU-15 hat Deutschland gegenwärtig mit nur noch 36 % eine der geringsten Zustimmungsquoten. Dabei stehen die Sorgen der Bevölkerung über die Folgen der EU-Erweiterung entgegen landläufigen Erwartungen nicht im Zusammenhang mit Befürchtungen ...

    16.03.2005
  • Pressemitteilung

    Drei Punkte für mehr Wachstum - Gemeinsamer Aufruf von Wirtschaftsinstituten

    Die dramatische Arbeitsmarktlage macht deutlich, dass der Erneuerungs-bedarf in Deutschland unverändert drängend ist. Große Strukturreformen lassen sich allerdings nicht auf die Schnelle realisieren. Die Professoren Michael Hüther (Institut der deutschen Wirtschaft Köln), Thomas Straub-haar (HWWA-Institut für Wirtschaftsforschung Hamburg) und Klaus F. Zimmermann (Deutsches ...

    12.03.2005
  • Pressemitteilung

    Russland: Erhebliche Einnahmen durch Emissionshandel möglich

    Eine Beteiligung Russlands am Emissionshandel könnte dem Land Einnahmen bis zu 30 Mrd. Euro in der Periode 2008 bis 2012 ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 10/2005. Im Hinblick auf die Klimapolitik war der Beitritt Russlands zum Kyoto-Protokoll ein entscheidender Fortschritt. Jedoch ist das russische Verhalten bezüglich des Emissionshandels schwer ...

    09.03.2005
  • Pressemitteilung

    Mehr Armut durch steigende Arbeitslosigkeit

    Das Armutsrisiko für Arbeitslose ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht Nr. 10/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des Sozio-oekonomischen Panels. Lag 1993 die Wahrschein­lichkeit, im Falle von Arbeitslosigkeit zur Gruppe der einkommensarmen Personen zu zählen, bei 29%, war dieses Risiko zehn Jahre später bereits auf ...

    09.03.2005
  • Pressemitteilung

    Höheres Armutsrisiko mit jüngeren Kindern

    Die Einkommensposition von Familien hängt nicht nur von der Erwerbssituation der Haushaltsmitglieder ab, sondern auch vom Alter der Kinder. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht 9/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Das Armutsrisiko von Familien ist umso höher, je geringer das Alter des jüngsten Kindes ist. Dieses Muster gilt auch ...

    02.03.2005
  • Pressemitteilung

    CO2-Emissionen praktisch unverändert - Kyoto-Ziel in Gefahr

    Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2004 praktisch unverändert geblieben. Damit setzte sich die schon seit einigen Jahren erkennbare Tendenz einer nur noch sehr verhaltenen Emissionsminderung fort, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 9/2005. In Anbetracht der bisherigen Reduktion der CO2-Emissionen um lediglich 16 % gegenüber 1990 ist inzwischen das frühere ...

    02.03.2005
  • Pressemitteilung

    Monopolalarm im Pressesektor

    Die geplante Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbs­beschränkungen (GWB) bedeutet eine Gefahr für die Pressevielfalt, so der aktuelle Wochenbericht 8/2005 des DIW Berlin.

    23.02.2005
  • Pressemitteilung

    Minijob-Reform: Keine durchschlagende Wirkung

    Durch die Minijob-Reform kommt es zu keiner nennenswerten Reduzierung der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Für die Sozialversicherungsträger und den Fiskus sind Einnahmeverluste in Höhe von rund 1 Milliarde Euro pro Jahr zu erwarten. Zu diesen Ergebnissen kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 8/2005, der auch die in der wirtschaftspolitischen Diskussion häufig unberücksichtigten Effekte ...

    23.02.2005
  • Pressemitteilung

    Gesundheitspolitische Alternativen: DIW Berlin stellt neueste Forschungsergebnisse vor

    Ein Jahr nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform zeigt sich die Notwendigkeit weiterer Änderungen am Gesundheitssystem. Das aktuelle Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin präsentiert zum Thema Gesundheitspolitik neueste Forschungsergebnisse und eine Bewertung dieser durch Experten aus der Praxis. Analysiert wird der Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen, die Vergütung von ...

    18.02.2005
  • Pressemitteilung

    Frauen nutzen Potentiale der Teilzeitbeschäftigung

    Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland ist im Zeitraum von 1995 bis 2003 stark gestiegen. Bis 2003 war ein Anstieg der Teilzeitquoten der Frauen auf rund 40% sowie der Männern auf knapp 6% - zu verzeichnen, so der aktuelle Wochenbericht 07/2005 des DIW Berlin. Noch immer ist Teilzeit eine Domäne der Frauen. Sie sind nicht nur häufiger in Teilzeit tätig, sondern durch Teilzeitarbeit auch ...

    16.02.2005
  • Pressemitteilung

    Primärenergieverbrauch: Preissteigerungen dämpfen konjunkturelle Effekte

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2004 mit rund 1 % Steigerung temperatur- und lagerbestandsbereinigt gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen, so der aktuelle Wochenbericht 7/2005 des DIW Berlin. Dabei standen den verbrauchssteigernden Effekten infolge der konjunkturellen Belebung die dämpfenden Einflüsse der kräftigen Energiepreissteigerungen gegenüber, die den Anreiz zur Energieeinsparung ...

    16.02.2005
  • Pressemitteilung

    Pharmaindustrie: Erhebliche Effekte auf alle Wirtschaftsbereiche

    Für jeden Erwerbstätigen in der Pharmaindustrie ist eine weitere Person in der übrigen Wirtschaft beschäftigt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 6/2005. Die Nachfrage nach Pharmazeutika wirkt sich auf Produktion und Beschäftigung in nahezu allen Wirtschaftsbereichen aus. Die staatliche Regulierung im Gesundheitsbereich muss diese hohen Ausstrahlungswirkungen der Pharmaindustrie mit berü ...

    09.02.2005
  • Pressemitteilung

    Konsumnachfrage zum Jahresausklang stabilisiert.Erste Ergebnisse der VGR für das vierte Quartal 2004

    Die gesamtwirtschaftliche Produktion hat sich nach Abkühlungserscheinungen im Sommer 2004 auch im Jahresendquartal noch nicht belebt, so der aktuelle Wochenbericht 6/2005 des DIW Berlin. Das arbeitstäglich- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt übertraf das Vorquartalsniveau um real 0,3 Prozent. Gegenüber dem Vorjahrezeitraum stieg es um gut zwei Prozent. Das Auslandsgeschäft verlief in den vergangenen ...

    09.02.2005
  • Pressemitteilung

    Die meisten Menschen sind gleichbleibend zufrieden. SOEP-Studie untersucht Stabilität und Veränderung der ...

    Die meisten Menschen sind gleichbleibend zufrieden mit ihrem Leben. In siebzehn Jahren ändert sich nur bei einem Viertel die Zufriedenheit nachhaltig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für Deutschland untersucht, ob es eine permanent gleichbleibende individuelle Lebenszufriedenheit gibt. Faktoren wie die genetische Veranlagung ...

    07.02.2005
  • Pressemitteilung

    Zuwanderer sind überdurchschnittlich von Armut betroffen

    Die wirtschaftliche Lage der in Deutschland lebenden Zuwandererbevölkerung hat sich seit 1998 im Vergleich zur Mehrheitsbevölkerung verschlechtert. Besonders betroffen von Armut sind jüngere und ältere Personen mit Migrationshintergrund, so der aktuelle Wochenbericht Nr. 5/2005 des DIW Berlin. Vor allem alarmierend ist, dass Armut für viele der Zuwanderer kein vorübergehendes Phänomen ist, sondern ...

    02.02.2005
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