DIW Wochenbericht

close
Gehe zur Seite
remove add
15076 Ergebnisse, ab 6121
  • DIW Wochenbericht 8 / 1991

    Zur Finanzsituation der Sozialversicherungen in West- und Ostdeutschland

    Die ersten Ergebnisse der Haushaltsrechnungen der Sozialversicherung in den fünf neuen Bundesländern zeigen, daß der Zuschußbedarf weit geringer ist als von vielen geschätzt. Die Rentenversicherung (Ost) schließt mit einem Defizit von 1,3 Mrd. DM ab, die Krankenversicherung (Ost) und die Arbeitslosenversicherung (Ost) weisen Überschüsse in Höhe von 1 bzw. 0,7 Mrd. DM auf. Ohne Anschubfinanzierung hätte ...

    1991| Volker Meinhardt
  • DIW Wochenbericht 8 / 1991

    Markterfolg des deutschen Films und Effizienz der Filmförderungsmaßnahmen steigerungsfähig

    Dem deutschen Kinofilm wird häufig mangelnder Markterfolg vorgeworfen; mitverantwortlich wird dafür das Filmförderungssystem gemacht. Im folgenden soll sowohl der Markterfolg des deutschen Films als auch der Erfolg der Fördermaßnahmen für die Kinofilmproduktion differenzierter betrachtet werden. Die vorgelegten Ergebnisse basieren auf einer Untersuchung der Entwicklung und der Strukturveränderungen ...

    1991| Gerhard Neckermann
  • DIW Wochenbericht 8 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 7 / 1991

    Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im vierten Quartal 1990: erste Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

    Die Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung in Ost und West wird mehr und mehr erschwert. So sind einerseits bestimmte statistische Informationen über Westdeutschland (z.B. Außenhandelszahlen, Umsätze von Einzel- und Großhandel) nicht mehr eindeutig diesem Wirtschaftsgebiet zurechenbar, denn sie enthalten auch Käufe für bzw. von ostdeutschen Bürgern und Unternehmen. Andererseits werden Statistiken ...

    1991| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 7 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 6 / 1991

    Pflegebedürftigkeit in den Krankenversicherungen absichern

    Die mit der Absicherung des Pflegerisikos verbundenen Probleme haben bei den Koalitionsverhandlungen offenbar zum "Aussetzen" der Erarbeitung eines konkreten Lösungsvorschlages geführt. Erst Mitte 1992 soll ein Gesetzesentwurf vorgelegt werden. In diesem Aufschub kann man auch eine Chance für eine funktionsgerechte Gestaltung sehen. Eine menschenwürdige Pflege sollte dadurch gewährleistet werden, daß ...

    1991| Gert Wagner, Ellen Kirner, Volker Meinhardt
  • DIW Wochenbericht 6 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 4/5 / 1991

    VR China: Ungewißheit über den künftigen Kurs überschattet auch die außenwirtschaftlichen Perspektiven

    Der 8. Fünfjahrplan (1991/95) der VR China ist bisher nicht in Kraft gesetzt worden. Seit 1988 wird er in verschiedenen Gremien der Wirtschafts- und Parteiverwaltung konzipiert und in Teilbereichen durch wissenschaftliche Expertisen untermauert. Die wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger konnten sich bisher jedoch nicht über den künftigen Kurs und wichtige Eckdaten der wirtschaftlichen Zielvorgaben ...

    1991| Ernst Hagemann
  • DIW Wochenbericht 4/5 / 1991

    Der Weltölmarkt im Zeichen des Golfkrieges

    Durch den Einmarsch des Irak in das Emirat Kuwait am 2. August 1990 und das daraufhin von den Vereinten Nationen gegen den Aggressor verhängte Handelsembargo sind dem Weltölmarkt Rohölexporte in der Höhe von etwa 4 Mill. Faß pro Tag (b/d) entzogen worden. Dank entsprechender Produktionssteigerungen durch einige OPEC-Länder - vor allem durch Saudi-Arabien - konnten Versorgungsengpässe vermieden werden. ...

    1991| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 4/5 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 1/2/3 / 1991

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 1991

    1991| Arbeitskreis Konjunktur
  • DIW Wochenbericht 1/2/3 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 1990

    Subventionsabbau als Instrument zur "Finanzierung" des deutschen Integrationsprozesses?

    Neben Einsparungen bei den Personal- und Sachausgaben in einigen Aufgabenbereichen will die Bundesregierung in erheblichem Umfang Subventionen, insbesondere Steuervergünstigungen, kürzen, um die Expansion der Neuverschuldung zur Finanzierung der Staatsausgaben im Jahr 1991 in Grenzen zu halten. Ob dies gelingt, ist fraglich. Schon früher haben Bundesregierungen wiederholt Absichtserklärungen zur Subventionskürzung ...

    1990| Frank Stille, Dieter Teichmann
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 1990

    Ganzes Heft

    1990
  • DIW Wochenbericht 50 / 1990

    Zur Entwicklung des Außenhandels der Bundesrepublik Deutschland im dritten Quartal 1990

    1990| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 50 / 1990

    Konsumneigung weiterhin hoch: der private Verbrauch in Westdeutschland im 3. Quartal 1990

    Die Erstellung von aktuellen Verbrauchsdaten für das frühere Bundesgebiet wird zur Zeit dadurch erschwert, daß wichtige statistische Informationen - an vorderster Stelle die Entwicklung des Einzelhandelsumsatzes - nicht mehr ohne weiteres bei der Berechnung des privaten Verbrauchs nach dem Konzept der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) verwendet werden können. Denn in den Umsätzen des westdeutschen ...

    1990| Jochen Schmidt
  • DIW Wochenbericht 50 / 1990

    Ganzes Heft

    1990
  • DIW Wochenbericht 49 / 1990

    Angebot an Arbeitskräften in Deutschland auf längere Sicht

    Die Meldungen über dramatisch steigende Zahlen von Arbeitslosen und Kurzarbeitern in den neuen Bundesländern sollten nicht den Blick dafür verstellen, daß längerfristig eher mit einer- demographisch bedingten - Verknappung von Arbeitskräften in West- und Ostdeutschland zu rechnen ist. Es ist zu vermuten, daß die Zahl der Erwerbspersonen- insbesondere der Jüngeren- schon bald sinken wird. Diese Entwicklung ...

    1990| Ellen Kirner, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 49 / 1990

    Ganzes Heft

    1990
  • DIW Wochenbericht 48 / 1990

    Trinkwasserversorgung in West- und Ostdeutschland

    Das natürliche Wasserdargebot ist in Westdeutschland wegen günstigerer klimatischer und geologischer Gegebenheiten pro Einwohner fast doppelt so hoch wie in den neuen Bundesländern. Während die Trinkwasserversorgung Westdeutschlands überwiegend auf Grund- und Quellwasser beruht, wird in Ostdeutschland in erheblichem Umfang Wasser aus Talsperren genutzt. Der Wasserverbrauch hat sich in den beiden Landesteilen ...

    1990| Franz Wittke
15076 Ergebnisse, ab 6121
keyboard_arrow_up