DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 35 / 2001

    Staatliche Förderung von Forschung und Entwicklung in der ostdeutschen Wirtschaft: eine Bilanz

    Forschung und Entwicklung (FuE) und Innovation wurden in der ostdeutschen Wirtschaft vorwiegend bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowohl mit bundesweiten als auch mit regionalspezifischen Programmen bis zuletzt kräftig gefördert. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat das DIW Berlin unter Mitwirkung der SÖSTRA GmbH eine Bilanz dieser Förderung gezogen ...

    2001| Heike Belitz, Frank Fleischer, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 35 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 34 / 2001

    Die Förderinitiative InnoRegio: Konzeption und erste Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitung

    Zehn Jahre nach der deutschen Vereinigung ist die wirtschaftliche Situation in den neuen Bundesländern immer noch unbefriedigend. Die Politik sucht nach neuen Förderansätzen, die bekannte oder vermutete Schwachstellen zielgenauer beseitigen können. Eine dieser Schwachstellen ist die niedrige Forschungsintensität, die mit einer geringen Innovationskraft der Unternehmen einhergeht. Eine weitere ist der ...

    2001| Alexander Eickelpasch, Martina Kauffeld-Monz, Ingo Pfeiffer, Ulrich G. Wurzel, Thomas Bachmann
  • DIW Wochenbericht 34 / 2001

    Wandel der Logistik- und Verkehrssysteme durch E-Commerce - Informationsdefizite abbauen und Regulierungsmaßnahmen schaffen

    Mit E-Commerce verbinden sich hohe Erwartungen auf nachhaltige Verbesserungen der Wirtschaftsorganisation: gesteigerte Reaktionsfähigkeit auf Nachfrageveränderungen, mehr Kosteneffizienz, neue Dienstleistungen und Impulse für den Arbeitsmarkt. Voraussetzung ist jedoch eine entsprechend optimierte Reorganisation der Logistik- und Verkehrssysteme. Hierzu sind adäquate Entwicklungsszenarien zu beschreiben. ...

    2001| Georg Erber, Peter Klaus, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 34 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 33 / 2001

    Zur Bedeutung Deutschlands im Tourismus

    Im Jahre 2000 nahm Deutschland im internationalen Reiseverkehr nach bisherigen Angaben der Deutschen Bundesbank rund 37,4 Mrd. DM ein Mit einem Plus gegenüber 1999 von nominal annähernd 11 % hat sich der Anstieg der touristischen Nachfrage aus dem Ausland seit 1995 kontinuierlich fortgesetzt; dies bestätigt die Attraktivität Deutschlands für Urlaubs- und Geschäftsreisen. Der Zuwachs ist aber nicht ...

    2001| Renate Filip-Köhn
  • DIW Wochenbericht 33 / 2001

    Stagnation der gesamtwirtschaftlichen Produktion: Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das zweite Quartal 2001

    2001| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 33 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 32 / 2001

    Stromkrise in Kalifornien - ein Warnzeichen für Europa?

    Kalifornien hat Mitte der 90er Jahre als erster Bundesstaat der USA die Regulierung der Stromversorgung grundlegend geändert. Um Wettbewerb auf dem Strommarkt durchzusetzen, wurden Erzeugung und Transport getrennt sowie Strombörsen errichtet. Nach Einführung der Reformen sanken die Strompreise für die meisten Verbraucher zunächst etwas. Dies wurde als Erfolg der Deregulierung betrachtet. Im Sommer ...

    2001| Manfred Horn, Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 32 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 31 / 2001

    Überstunden und Weiterbildung in Deutschland: eine Chance für investive Arbeitszeitpolitik?

    Eine flexible Arbeitszeitpolitik, die Arbeitszeitkorridore, Jahresarbeitszeiten oder Lebensarbeitszeitkonten umfasst, gilt allen Partnern im Bündnis für Arbeit als ein wichtiges Instrument der kurzfristigen Beschäftigungssicherung wie auch des langfristigen Beschäftigungsaufbaus. Neuerdings wird diese Politik flexibler Arbeitszeiten auch mit der Idee verknüpft, Guthaben auf Arbeitszeitkonten investiv ...

    2001| Markus Pannenberg
  • DIW Wochenbericht 31 / 2001

    EU-Osterweiterung: Abschottung oder regulierte Öffnung? Zu den Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit

    Auf Vorschlag der Europäischen Kommission haben sich die Mitglieder der Europäischen Union (EU) darauf verständigt, in den Beitrittsverhandlungen mit den Kandidaten aus Mittel- und Osteuropa auf Übergangsfristen für die Freizügigkeit von Arbeitnehmern und die Entsendung von Arbeitskräften zu dringen. Es ist jedoch offen, wie die alten Mitgliedstaaten der EU die Zuwanderung von Arbeitskräften und die ...

    2001| Herbert Brücker, Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 31 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 30 / 2001

    Wohnsituation von Ausländern: trotz Verbesserung immer noch großer Abstand zu deutschen Haushalten

    Gute Wohnbedingungen sind eine wichtige Voraussetzung für die Integration von Zuwanderern in eine Gesellschaft. Die Wohnsituation von Haushalten mit ausländischem Haushaltsvorstand, insbesondere von "Gastarbeiterhaushalten", hat sich in Westdeutschland seit 1985 deutlich verbessert. Allerdings ist der Abstand zu den Wohnbedingungen in Haushalten von Deutschen kaum kleiner geworden. Ausländer sind am ...

    2001| William A. V. Clark, Anita I. Drever
  • DIW Wochenbericht 30 / 2001

    Zur Rolle der privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen in europäischen Innovationssystemen

    Das DIW Berlin hat im Auftrag der Europäischen Kommission nationale Forschungs- und Innovationssysteme in Europa untersucht. Die Studie wurde zusammen mit Forscherteams aus sechs europäischen Ländern durchgeführt.Die Analyse ergab, dass die staatliche Grundfinanzierung für die öffentlichen Forschungseinrichtungen in allen beteiligten Ländern abnimmt. Dies geht einher mit einer deutlichen Zunahme der ...

    2001| Brigitte Preißl, Ulrich Wurzel
  • DIW Wochenbericht 30 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2001

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2001/2002

    2001
  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

    Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft fördert Ausweitung der Sonntagsarbeit

    Seit Jahren wird heftig darüber debattiert, ob die gesetzlichen Sonderregelungen zur Sonn- und Feiertagsarbeit ausgeweitet oder eingeschränkt werden sollen. Insbesondere Kirchen und Gewerkschaften warnen vor einer schleichenden Aushöhlung des Sonntagsschutzes und wehren sich unter Berufung auf das Grundgesetz gegen Versuche, die Sonntagsarbeit auszuweiten. Dies könnte sich jedoch auf mittlere Sicht ...

    2001| Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

    Weiterhin unbefriedigende Situation in Unterricht und Ausbildung an Schulen: Modellrechnungen zum Lehrerbedarf bis zum Jahre 2020

    Die Unterrichts- und Ausbildungssituation an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Deutschland ist vielerorts seit mehreren Jahren angespannt; vor allem fehlen Lehrkräfte. Mittelfristig wird aber die Zahl der Schüler demographisch bedingt noch längere Zeit abnehmen, vor allem an allgemein bildenden Schulen. Später wird sie wieder etwas steigen, in den neuen Bundesländern früher als ...

    2001| Wolfgang Jeschek
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