DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 42 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 41 / 2005

    Wohin entwickelt sich der Ölpreis?

    Der Rohölpreis steigt und steigt - zuletzt angetrieben durch den auch für die amerikanische Ölindustrie verheerenden Wirbelsturm "Katrina", dem dann noch "Rita" folgte. Der Preis von Brent-Rohöl hat im September 2005 mit 66 US-Dollar pro Barrel einen neuen Rekord erreicht. Durch Freigabe von Erdöl und Mineralölprodukten aus den strategischen Reserven der Mitgliedstaaten der Internationalen Energie-Agentur ...

    2005| Claudia Kemfert, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 41 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 40 / 2005

    Kredit- und Beteiligungsfinanzierung in jungen innovativen kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland

    Erfolgreiche Neugründungen sind ein bedeutsamer Faktor für die gedeihliche Entwicklung einer Volkswirtschaft. Junge innovative Unternehmen spielen für die rasche Markteinführung und Verbreitung neuer Technologien und Produkte eine Schlüsselrolle. Da Gründer nur selten über genügend Eigenmittel verfügen, wird der Erfolg einer Gründung durch die Finanzierung wesentlich mitbestimmt. Im Zuge des Investitionsbooms ...

    2005| Dorothea Schäfer, Axel Werwatz, Volker Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 40 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 39 / 2005

    Weltweite CO2-Emissionen auf neuem Höchststand

    Der weltweite Klimaschutz hat im vergangenen Jahr einen weiteren deutlichen Rückschlag erlitten. Nach vorläufigen Schätzungen stiegen die energiebedingten Emissionen von Kohlendioxid (CO2), dem mit weitem Abstand wichtigsten Treibhausgas, im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr weltweit um etwa 4,5 %; gegenüber 1990 war es reichlich ein Viertel mehr. Für die Treibhausgasemissionen insgesamt liegen ...

    2005| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 39 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 38 / 2005

    Neue Evidenz zur beruflichen Situation von Klinikärzten in Deutschland

    Der vorliegende Bericht knüpft an den jüngst erschienenen Wochenbericht über die berufliche Situation junger Klinikärzte in Deutschland an. Das große Medienecho weist auf die Brisanz des Themas hin. Die von einigen Seiten geäußerte Kritik2 reicht bis zu Zweifeln an der wissenschaftlichen Substanz. An dieser Stelle soll deshalb der methodische Hintergrund, insbesondere die Solidität der zugrunde liegenden ...

    2005| Hannes Spengler
  • DIW Wochenbericht 38 / 2005

    Kriminalität: Abschreckung wirkt

    Eine Analyse amtlicher Daten für die Jahre 1977 bis 2001 liefert deutliche Anzeichen für die Wirksamkeit polizeilicher Arbeit und gerichtlicher Sanktionen. Als wichtigster kriminalitätsreduzierender Faktor erwies sich die Wahrscheinlichkeit der Aufklärung von Straftaten und der Verurteilung von polizeilich ermittelten Tatverdächtigen. Demnach ist festzuhalten, dass insbesondere von den beiden ersten ...

    2005| Horst Entorf, Hannes Spengler
  • DIW Wochenbericht 38 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 37 / 2005

    Fahrleistungen der Kraftfahrzeuge im Jahre 2004 so hoch wie nie

    Im Jahre 2003 war ein leichter Rückgang bei den Fahrleistungen, den jährlich von allen deutschen Pkw und Lkw zurückgelegten Fahrzeugkilometern (Fzgkm), zu verzeichnen.Diese Entwicklung hat sich im vergangenen Jahr nicht fortgesetzt; hier war die Fahrleistung mit 697 Mrd. Fzgkm so hoch wie nie zuvor, obwohl die Kraftstoffpreise weiter gestiegen sind. Im Bereich der Nutzfahrzeuge hat sich der Fahrzeugbestand ...

    2005| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 37 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 36 / 2005

    Grundlegende Reform der Einkommensbesteuerung: inwieweit kann die Bemessungsgrundlage verbreitert und das Steuerrecht vereinfacht werden?

    Gegenwärtig wird intensiv über das Steuerreformkonzept von Paul Kirchhof diskutiert. Analysen auf Grundlage von fortgeschriebenen Einzeldaten der Einkommensteuerstatistik zeigen, dass die Abschaffung der wesentlichen Steuervergünstigungen und Abzugsbeträge nicht ausreicht, die mit einer Senkung des Spitzensteuersatzes auf 25 % verbundenen Einnahmeausfälle auszugleichen. Zudem wird die Bedeutung der ...

    2005| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 36 / 2005

    Öffentliche Haushalte 2005/2006: hohe Privatisierungserlöse ermöglichen spürbaren Defizitabbau

    Trotz ungünstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen und reformbedingter Steuerausfälle konnten die Gebietskörperschaften im Jahre 2004 ihre Haushaltsfehlbeträge etwas verringern. Als sich abzeichnete, dass die Steuereinnahmen merklich niedriger als ursprünglich geplant ausfallen würden, verschärften die finanzpolitischen Entscheidungsträger ihren restriktiven Kurs bei den Ausgaben; vielfach ...

    2005| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 36 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 35 / 2005

    Führungskräfte im internationalen Vergleich: Frauen in Aufsichtsräten in Deutschland meist von Arbeitnehmervertretungen entsandt

    In den 200 größten Unternehmen weltweit entfiel im Juni 2004 nur etwa ein Zehntel aller Sitze in den Aufsichtsräten (Boards) auf Frauen. Hierzu gehören 22 Unternehmen mit einem Frauenanteil von mindestens 25 % im Aufsichtsrat, darunter drei deutsche Unternehmen. Diese Positionierung geht allerdings ausschließlich auf die Entsendung von Frauen durch Arbeitnehmervertretungen zurück. In Deutschland ist ...

    2005| Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 35 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 34 / 2005

    Ein Mehrländervergleich zur Effizienz der deutschen Telekommunikationswirtschaft

    In einem internationalen Effizienzvergleich der Telekommunikationswirtschaft für den Zeitraum 1981 bis 2002 liegt Deutschland auf einem mittleren Platz: Besser schneiden Frankreich und Großbritannien ab, schlechter die Niederlande und die USA. Allerdings unterliegt die angebotsseitige Effizienz im Zeitverlauf starken Änderungen. Deutschlands Telekommunikationswirtschaft hat im Zuge der Deregulierung ...

    2005| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 34 / 2005

    Einkommen und Arbeitszeiten junger Klinikärzte in Deutschland

    Anfang August dieses Jahres sind junge Klinikärzte in Baden-Württemberg, Hessen und Bayern der Aufforderung des Marburger Bundes zu Demonstrationen gefolgt und haben auf ihre vermeintlich unbefriedigende berufliche Situation aufmerksam gemacht. Der Ärztenachwuchs sieht sich neben der generell als zu niedrig empfundenen Bezahlung als Opfer unzumutbarer Arbeitsbedingungen, die in einer hohen Zahl von ...

    2005| Hannes Spengler
  • DIW Wochenbericht 34 / 2005

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