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Pressemitteilung
Die wirtschaftliche Entwicklung in Großbritannien ist seit über einem Jahrzehnt deutlich günstiger als im Euroraum, so der aktuelle Wochenbericht 13/2003-14/2003 des DIW Berlin. Das Wirtschaftswachstum war höher, Preisanstieg und Arbeitslosenquote geringer. Von 1992 bis heute ist das Bruttoinlandsprodukt um 35 % und damit wesentlich stärker als im Euroraum (22 %) gestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt ...
26.03.2003
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Pressemitteilung
Der Bundespräsident, Johannes Rau, besuchte heute das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Wie schon seine Amtsvorgänger Richard von Weizsäcker und Roman Herzog wollte er sich als Ehrenmitglied des DIW Berlin vor Ort über die Arbeit des Instituts informieren.
26.03.2003
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Pressemitteilung
Der aktuelle Wochenbericht 12/2003 des DIW Berlin stellt konkrete Bausteine einer allgemeinen Versicherungspflicht gegen Elementarschäden vor. Die Einschränkung der Vertragsfreiheit ist notwendig, da der freie Markt im Bereich der Elementarschäden mit Ausnahme von Sturm und Hagel nur eine Versicherungsdichte von weniger als 10 % schafft. Das vorgestellte System sieht eine Verknüpfung von gezielten ...
19.03.2003
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Pressemitteilung
Die „Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Altersbesteuerung“ schlägt bei der Besteuerung der Rentner als Einstieg eine Bemessungsgrundlage von 50% aller Renteneinkünfte vor; langfristig soll eine Vollbesteuerung erreicht werden. Eine Reform setzt eine möglichst detaillierte Bestandsaufnahme der Einkommenssituation der heutigen Rentnergeneration voraus. Der aktuelle ...
19.03.2003
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Pressemitteilung
Die Befürchtung, dass die neue Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) die Kreditvergabe für den Mittelstand verteuern oder sogar reduzieren könnte, ist unberechtigt. Der aktuelle Wochenbericht 11/2003 des DIW Berlin zeigt, dass nach den im Jahre 2002 vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht beschlossenen Zugeständnissen keine allgemeine Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen für den Mittelstand ...
12.03.2003
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Pressemitteilung
Der aktuelle Wochenbericht 11/2003 des DIW Berlin belegt, dass im Jahre 2001 von den rund 30 Millionen abhängig Beschäftigten knapp 18 Millionen in Betrieben tätig waren, die über einen Betriebs- oder Personalrat verfügten. Meistens handelt es sich hier um mittlere und große Betriebe. Dagegen ist in kleineren Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten eine Interessenvertretung eher selten. In Betrieben, ...
12.03.2003
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Seit 1991 hat sich der Handel mit den USA sowohl auf der Export- als auch auf der Importseite weitaus dynamischer entwickelt als der deutsche Außenhandel insgesamt. Mittlerweile sind die Vereinigten Staaten der zweitwichtigste Handelspartner für Deutschland: Im Jahre 2001 wurden Waren im Wert von 68 Mrd. Euro in die USA exportiert und Waren im Wert von 46 Mrd. Euro von dort importiert. Das heißt, dass ...
05.03.2003
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Pressemitteilung
Im Jahre 2002 trug der Irak mit 2 Mill. Barrel pro Tag (mbd) rund 2,5 % zur Weltölgewinnung bei. Käme es zu einem Krieg im Irak, würde die irakische Ölförderung erneut stark zurückgeworfen. Der aktuelle Wochenbericht 10/2003 des DIW Berlin stellt fest, dass ein Ausfall der Ölförderung im Irak – vor allem wegen der derzeit geringen kommerziellen Lagerbestände in den USA – einen Preisschub auslösen dürfte. ...
05.03.2003
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DIW Berlin stellt neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung vorGesundheitspolitische Reformen können sich auf solide wissenschaftliche Erkenntnisse stützen, so beim Risikostrukturausgleich. Allerdings gibt es auch Reformbereiche, die wissenschaftlich noch nicht ausreichend untersucht sind, wie die Selbstbehalte in der Schweiz. Neben Beiträgen von führenden internationalen Gesundheitsökonomen ...
26.02.2003
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Die Zunahme der Beschäftigung in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre war von der Exportentwicklung getragen. Der aktuelle Wochenbericht 9/2003 des DIW Berlin zeigt, dass im Jahr 1995 jeder sechste Arbeitsplatz in Deutschland von der Ausfuhr abhängig war, im Jahr 2001 bereits jeder fünfte. In einem Viertel der untersuchten Produktionsbereiche sind Produktion und Beschäftigung sogar zu mehr als der ...
26.02.2003
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Die energiebedingten CO2-Emissionen haben in Deutschland im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 % auf rund 834 Mill. t abgenommen. Der aktuelle Wochenbericht 8/2003 des DIW Berlin bezeichnet die schwache Konjunktur sowie die mildere Witterung als maßgeblich für diesen Rückgang. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um lediglich 0,2 %. Im Vergleich zum (international vereinbarten) Basisjahr ...
19.02.2003
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Pressemitteilung
Nach ersten vorläufigen Berechnungen des DIW Berlin ist die gesamtwirtschaftliche Produktion im letzten Jahresviertel 2002 gesunken. Das von Saisoneinflüssen und Kalenderunregelmäßigkeiten bereinigte Bruttoinlandsprodukt ging gegenüber dem Vorquartal um real 0,2 % zurück; der entsprechende Vorjahreswert wurde um 0,3 % übertroffen. Der aktuelle Wochenbericht 8/2003 des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, ...
19.02.2003
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Der aktuelle Wochenbericht 7/2003 des DIW Berlin sieht bei der geldpolitischen Strategie der Europäischen Zentralbank (EZB) Reformbedarf. Es wird vorgeschlagen, dass die EZB ein explizites Inflationsziel von 2 % in ihre Strategie aufnimmt und dessen Einhaltung fortan in mittlerer Frist gewährleistet. Derzeit hat die EZB kein explizites Inflationsziel, sondern versteht unter Preisstabilität eine Inflationsrate ...
12.02.2003
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In der gegenwärtigen Diskussion über das Gesundheitswesen steht die Ausgabenseite mit dem Ziel der Kostensenkung im Vordergrund. Das DIW Berlin kommt in seinem aktuellen Wochenbericht 7/2003 aber zu dem Ergebnis, dass nicht die Kosten „explodieren“, sondern dass die Einnahmeseite das Problem ist. Eine schmaler werdende Bemessungsgrundlage hat die Beitragssätze in den vergangenen 30 Jahren in die Höhe ...
12.02.2003
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Pressemitteilung
Der Primärenergieverbrauch ist im Jahre 2002 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, und zwar um 1,9 % auf 488,5 Mill. t SKE (14 319 PJ). Dies stellt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 6/2003 fest. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die schwache Konjunktur und auf die gegenüber 2001 mildere Witterung zurückzuführen. Temperaturbereinigt ist der Primärenergieverbrauch ...
05.02.2003
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Erste Ergebnisse der Evaluation des Programms „Förderung von innovativen Netzwerken“ (InnoNet) – veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht 6/2003 des DIW Berlin - zeigen die Funktionsfähigkeit des Förderansatzes. Angesichts der zahlreichen gehaltvollen Ideen in den bisherigen Wettbewerben sieht das DIW Berlin ein Potenzial zur Ausdehnung des Programms und schlägt vor, künftig zwei Wettbewerbe pro Jahr ...
05.02.2003
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Pressemitteilung
Im vergangenen Jahr verzeichnete Deutschland einen Rekordüberschuss im Außenhandel in Höhe von 83,6 Mrd. Euro, mehr als doppelt soviel wie im Jahr 2001. Der Maschinenbau ist - nach der Automobilindustrie - die zweitgrößte Exportbranche. Seine Exportquote belief sich im Jahr 2000 auf nahezu die Hälfte des Produktionswertes. Da die Weltmarktanteile für alle Länder in der Regel einheitlich in US-Dollar ...
29.01.2003
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Pressemitteilung
In seinem aktuellen Wochenbericht 5/2003 begrüßt das DIW Berlin den Vorschlag der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Dezember 2002, durch eine Gruppenbildung im EZB-Rat die Zahl der Entscheidungsträger zu begrenzen, so dass trotz der Erweiterung des Euroraums kompetente geldpolitische Beschlüsse zügig gefällt werden können. Bei der Gewichtung der einzelnen Regionen besteht allerdings Nachbesserungsbedarf ...
29.01.2003
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Pressemitteilung
Der Gründungsausschuß des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten hat einen neuen ersten Vorsitzenden: Gert G. Wagner, Forschungsdirektor am DIW Berlin, wurde am 13. Januar 2003 in Wiesbaden gewählt. Er löst Karl Ulrich Mayer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ab.
27.01.2003
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Pressemitteilung
Die Armut hat sich in West- und Ostdeutschland von 1992 bis 2000 unterschiedlich entwickelt. In seinem aktuellen Wochenbericht 4/2003 zeigt das DIW Berlin, dass in Westdeutschland ein tendenzieller Anstieg der Armutsquote, verbunden mit einer geringen Verschlechterung der Einkommenssituation armer Personen, festzustellen ist. Erheblich niedriger als in Westdeutschland waren in allen Jahren die Armutsquote ...
22.01.2003