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  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Klimawandel: ohne Amerika nicht zu stoppen?

    In: Der Tagesspiegel (26.03.2025), S. 10 | Claudia Kemfert
  • DIW aktuell ; 116 / 2025

    Solidaritätszuschlag in Wehrbeitrag umwandeln, um Verteidigungsausgaben zu finanzieren

    Der Solidaritätszuschlag ist dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung nicht mehr mit den Kosten der deutschen Einheit zu rechtfertigen. Soweit er Unternehmensgewinne belastet, sollte er ersatzlos abgeschafft werden. Bei der persönlichen Einkommensteuer und den Kapitaler-tragsteuern sollten dagegen Entlastungen für Besser- und Hochverdienende vermieden werden. Der Solidaritätszuschlag könnte ...

    2025| Stefan Bach
  • DIW aktuell

    Solidaritätszuschlag in Wehrbeitrag umwandeln, um Verteidigungsausgaben zu finanzieren

    Der Solidaritätszuschlag ist dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung nicht mehr mit den Kosten der deutschen Einheit zu rechtfertigen. Soweit er Unternehmensgewinne belastet, sollte er ersatzlos abgeschafft werden. Bei der persönlichen Einkommensteuer und den Kapitalertragsteuern sollten dagegen Entlastungen für Besser- und Hochverdienende vermieden werden. Der Solidaritätszuschlag...

    26.03.2025
  • Pressemitteilung

    Kernfusion für Energiewende irrelevant – Dennoch neue Dynamik in Forschung erkennbar

    DIW-Studie beleuchtet Forschung zu Kernfusion – Konkreter Pfad zur energetischen Nutzung von Kernfusion nicht erkennbar – Internationales Pilotprojekt ITER um Jahrzehnte verzögert – Privat kofinanzierte Unternehmen bringen mit hohen Investitionen Dynamik in Forschung Eine kommerzielle Nutzung von Kernfusion zur Energieerzeugung ist derzeit nicht absehbar. Trotz einzelner technologischer Fortschritte ...

    26.03.2025
  • DIW Wochenbericht 13 / 2025

    Kommerzielle Energieerzeugung mit Kernfusion nicht absehbar – Anwendungsforschung entwickelt sich dynamisch

    Die Kernfusion wurde seit den 1940er Jahren für die militärische Nutzung entwickelt. Die Hoffnungen, diese Technik in wenigen Jahrzehnten für die Energieerzeugung nutzen zu können, haben sich bis heute nicht erfüllt. Trotz einiger medial aufgegriffener Erfolge, wie bei den Experimenten der National Ignition Facility in Kalifornien Ende 2022, sind die wesentlichen Herausforderungen heute nicht kleiner ...

    2025| Alexander Wimmers, Fanny Böse, Alexander Buschner, Claudia Kemfert, Johanna Krauss, Julia Rechlitz, Björn Steigerwald, Christian von Hirschhausen
  • DIW Weekly Report 10/11 / 2025

    Policy Changes Leaving Marks on the Economy

    The German economy is stuck in a period of stagnation: Following two years of consecutive slight declines in GDP, growth is not expected for 2025 either. Weak exports, rising unemployment worries, and the resulting reserved private consumption and economic policy uncertainty are slowing the economy. Structural adjustment processes and the erratic trade policy of the Trump administration are weighing ...

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi, Nina Maria Brehl, Hella Engerer, Angelina Hackmann, Pia Hüttl, Konstantin A. Kholodilin, Frederik Kurcz, Laura Pagenhardt, Jan-Christopher Scherer, Teresa Schildmann, Hannah Magdalena Seidl, Ruben Staffa, Kristin Trautmann
  • DIW aktuell

    Grundstoffindustrie braucht wirksamen Ausgleich von international unterschiedlichen CO2-Kosten

    20. März 2025 – Die europäische Grundstoffindustrie muss investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei steht sie vor einem Dilemma: Konventionelle Technologien gefährden die Klimaziele und bergen daher langfristige Risiken. Klimaneutrale Technologien kosten kurzfristig mehr und sind aktuell noch nicht wirtschaftlich. Der CO2-Preis des Europäischen Emissionshandels sollte eigentlich die...

    20.03.2025
  • DIW aktuell ; 114 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Grundstoffindustrie braucht wirksamen Ausgleich von international unterschiedlichen CO2-Kosten

    Die europäische Grundstoffindustrie muss investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei steht sie vor einem Dilemma: Konventionelle Technologien gefährden die Klimaziele und bergen daher langfristige Risiken. Klimaneutrale Technologien kosten kurzfristig mehr und sind aktuell noch nicht wirtschaftlich. Der CO2-Preis des Europäischen Emissionshandels sollte eigentlich die Wirtschaftlichkeit klimaneutraler ...

    2025| Karsten Neuhoff, Fernanda Ballesteros, Till Köveker
  • Audio

    Podcast: Das DIW und die Wiedervereinigung

    In dieser Podcast-Episode von Wirtschaft bewegt – 100 Jahre DIW Berlin entführt Prof. Dr. Martin Gornig die Zuhörenden in eine der bewegendsten Perioden der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der heutige Forschungsdirektor für Industriepolitik am DIW Berlin gewährt exklusive Einblicke in die komplexen wirtschaftlichen Herausforderungen der Wiedervereinigung. Der Podcast erzählt, wie Wissenschaftler...

    20.03.2025| 100 Jahre DIW
  • 100 Jahre DIW Berlin

    DIW-Podcast zur Wiedervereinigung: „Es war jedem bewusst, dass das eine historische Situation ist“

    Die deutsche Wiedervereinigung war eine spannende Phase der jüngeren deutschen Geschichte. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spielte dabei eine wichtige Rolle als Informationsträger. In einer neuen Folge des Podcasts Wirtschaft bewegt - 100 Jahre DIW Berlin blickt Prof. Dr. Martin Gornig, Forschungsdirektor für Industriepolitik am DIW Berlin, auf diese bewegte Zeit zurück. ...

    20.03.2025| Geschichte Nr. 17
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