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  • Pressemitteilung

    Boom ist beendet: Immobilienpreise in Deutschland fallen

    Kaufpreise waren 2023 um zwei Prozent niedriger als im Vorjahr – Verschlechterte Finanzierungsbedingungen durch Zinswende führten zu Preiskorrekturen – Mieten sind aber um drei Prozent gestiegen – Politik sollte Wohnungsbau ankurbeln Die Immobilienpreise in Deutschland sind erstmals seit 2010 gesunken: Baugrundstücke, Eigenheime und Eigentumswohnungen in über 150 deutschen Städten waren 2023 durchschnittlich ...

    20.12.2023
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2023

    Immobilienmarkt im Krisenmodus: Die Kaufpreise fallen, aber die Mieten steigen

    Auf dem deutschen Immobilienmarkt hat sich das Blatt gewendet. Die Finanzierungskonditionen haben sich deutlich verschlechtert. Die spekulative Preisblase des letzten Jahrzehnts ist geplatzt. Die Immobilienpreise fallen: Baugrundstücke, Eigenheime und Eigentumswohnungen waren in über 150 deutschen Städten im Jahr 2023 durchschnittlich um zwei Prozent günstiger als vor einem Jahr. Besonders betroffen ...

    2023| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2023

    Die Immobilienpreisblase in Deutschland ist geplatzt: Interview

    2023| Konstantin A. Kholodilin, Erich Wittenberg
  • Externe Monographien

    Kaufkraft kehrt zurück - politische Unsicherheit hoch: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2023 ; Dienstleistungsauftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz

    Halle: IWH / Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, 2023, 95 S.
    (Gemeinschaftsdiagnose / Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose ; 2/2023)
    | Geraldine Dany-Knedligk, Guido Baldi, Kerstin Bernoth, Timm Bönke, Britta Gehrke, Pia Hüttl, Frederik Kurcz, Konstantin A. Kholodilin, Theresa Neef, Laura Pagenhardt, Werner Roeger, Jan-Christopher Scherer, Theresa Schildmann, Ruben Staffa (u.a.)
  • Medienbeitrag

    Schuld ist nicht die Regelwut allein

    Zu viel Bürokratie kann Unternehmen die Luft zum Atmen nehmen. Wichtiger als die Zahl der Vorschriften ist aber die Qualität der Verwaltung. Behörden müssen der Versuchung widerstehen, bürokratische Schritte auf Unternehmen und Bürger abzuwälzen. Dieser Gastbeitrag von Alexander S. Kritikos erschien am 6. November 2023 in der FAZ. Die jedes Jahr pünktlich zum medialen Sommerloch auftauchende Forderung ...

    06.11.2023| Alexander S. Kritikos
  • Berlin IO Day

    The 16th Berlin IO Day

    The Berlin IO Day is a one-day workshop sponsored by the Berlin Centre for Consumer Policies (BCCP) and supported by the Berlin's leading academic institutions, including DIW Berlin, ESMT Berlin, Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Technische Universität Berlin. The aim is to create an international forum for high quality research in Industrial Organization in the heart...

    19.04.2024| Itai Ater (Tel Aviv University), Eeva Mauring (University of Bergen), Tanja Saxell (Aalto University & VATT), Philipp Schmidt-Dengler (University of Vienna), Leonard Treuren (KU Leuven)
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Geflüchteten Leistungen kürzen: der Schaden wäre enorm

    In: Der Tagesspiegel (01.11.2023), S. 22 | Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Klimaszenarien gehen bei Atomenergie von unrealistischen Annahmen aus

    Nach Auswertung von 2800 Klimaszenarien gehen die meisten von erheblichem Anstieg der Atomenergie aus – Annahmen entsprechen aber nicht tatsächlicher langjähriger Entwicklung ­– Widerspruch wird als Atomenergie-Szenarien-Paradox bezeichnet – Gefahr besteht, Gelder in Kerntechnik zu investieren, obwohl andere Technologien rentabler und risikoärmer sind Schon seit Jahrzehnten gehen weltweite Szenarien ...

    01.11.2023
  • DIW Wochenbericht 44 / 2023

    Energie- und Klimaszenarien gehen paradoxerweise von einem starken Ausbau der Atomenergie aus

    Die meisten Klimaszenarien internationaler Organisationen und der Forschung beinhalten einen erheblichen Ausbau der Atomenergie. Beispielsweise steigt die Stromerzeugung aus Atomenergie im Durchschnitt der im Sechsten Sachstandbericht des Weltklimarates (IPCC) erhobenen Szenarien von derzeit knapp 3 000 Terawattstunden auf über 6 000 Terawattstunden im Jahr 2050 und auf über 12 000 Terawattstunden ...

    2023| Christian von Hirschhausen, Björn Steigerwald, Franziska Hoffart, Claudia Kemfert, Jens Weibezahn, Alexander Wimmers
  • DIW Wochenbericht 44 / 2023

    Plutoniumbrüter sind seit 1940 erforscht, aber bis heute nicht wirtschaftlich: Interview

    2023| Christian von Hirschhausen, Erich Wittenberg
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