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  • Bericht

    Updated data on individual private wealth to be released soon

    The 2017 wave of the SOEP survey was the fourth to include a module on individual private wealth. The data from this module have been processed to deal with item non-response and to provide user-friendly harmonized variables in the widely used PWEALTH and HWEALTH files, which now include private wealth data from 2002, 2007, 2012, and 2017. The 2017 SOEP wealth module covered two new components of ...

    14.08.2019
  • Bericht

    Aktualisierte Daten über persönliches privates Vermögen in Kürze erhältlich

    In der Befragungswelle 2017 von SOEP-Core wurde zum vierten Mal ein Fragenmodul über persönliches privates Vermögen eingesetzt. Die Daten dieses Modules wurden aufbereitet, um mit Item Non-response umzugehen und nutzerfreundliche harmonisierte Variablen in den oft genutzten Datensätzen PWEALTH and HWEALTH bereitzustellen. Sie enthalten somit jetzt Daten zu privatem Vermögen ...

    14.08.2019
  • Bericht

    News on our website relaunch

    The relaunch of our SOEP Research Data Center website will be delayed further. The good news is: We have launched our new SOEP start page on the DIW Berlin website.It features a fresh design that’s easy to read design on all devices and new content, including Getting Started , a toolbox of services for new data users. The new start page highlights the SOEP team’s research and policy advice ...

    14.08.2019
  • Pressemitteilung

    Produktivitätswachstum sinkt, obwohl Erwerbstätige besser qualifiziert sind

    Rückgängige Produktivitätszuwächse stehen im Gegensatz zu immer besser qualifizierten Arbeitskräften – Sektoraler Wandel hat nur schwachen Einfluss auf die Produktivitätsentwicklung – Zunehmende Bürokratisierung als mögliche Ursache für geringes Produktivitätswachstum Obwohl sich die Arbeitsmärkte in Deutschland und anderen entwickelten ...

    14.08.2019
  • DIW Weekly Report 33 / 2019

    Productivity Growth in Decline despite Increasing Workforce Qualifications

    After developing at an increasingly slower pace over the decades, labor productivity in Germany has recently stagnated. This is in contrast to the development of the workforce’s qualifications, which have been growing steadily due to rapid academicization. These phenomena can be found in other developed countries and are often attributed to sectoral change. Indeed, the shift of economic activity towards ...

    2019| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 33 / 2019

    Innovationen im Energiebereich: Unternehmen forschen wenig selbst, investieren aber verstärkt in Klimaschutz und Digitalisierung

    Energiewende, Klimaschutz und Digitalisierung führen zu einem hohen Innovationsdruck für Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft. Insbesondere der weitreichende Umbau der Energiewirtschaft erfordert neue Technologien, innovative Geschäftsmodelle und digitale Lösungen. Der vorliegende Bericht untersucht die Innovationsdynamik der Branche über die letzten Jahre. Die Befunde zeigen, ...

    2019| Caroline Stiel, Astrid Cullmann, Claudia Kemfert, Alexander S. Kritikos, Julie Niehues, Julia Rechlitz
  • DIW Wochenbericht 33 / 2019

    Energiewende und Klimaschutz erfordern Innovationen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft: Interview

    2019| Caroline Stiel, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 33 / 2019

    Produktivitätswachstum sinkt trotz steigendem Qualifikationsniveau der Erwerbstätigen

    Die Arbeitsproduktivität hat in der Bundesrepublik gesamtwirtschaftlich über die Jahrzehnte immer langsamer zugelegt; zuletzt hat sie nur noch stagniert. Das steht in Kontrast zum steigenden Qualifikationsniveau der Arbeitskräfte infolge einer rasanten Akademisierung. Beides sind Phänomene, die auch in anderen entwickelten Ländern zu beobachten sind. Mitunter wird als Ursache auf den sektoralen Wandel ...

    2019| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 33 / 2019

    Zwischen USA und China: Deutsche Wirtschaft wetterfest machen: Kommentar

    2019| Malte Rieth
  • Statement

    Die Zeit ist reif für einen Kurswechsel

    Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,1 Prozent gegenüber den vorangegangenen drei Monaten geschrumpft. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    14.08.2019| Claus Michelsen
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