Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), Kiel Institut für Weltwirtschaft, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), RWI – Leibniz-Institut ...
Von Delhi über Oxford und München ans DIW nach Berlin – und nun für ein Forschungssemester an der Harvard University: Sonali Chowdhry hat eine beeindruckende Karriere hinter sich, und das mit 32 Jahren. Im Interview erzählt die Ökonomin, wie sie ans DIW Berlin kam, was sie in Deutschland überrascht hat und wie ihre internationale Perspektive ihr bei der Forschung zu Auswirkungen von Handelspolitik ...
Das DIW Berlin organisiert gemeinsam mit dem Arbeitskreis Energietransformation der DVPW, dem WZB, sowie dem Forschungsnetzwerk Energiewende & Gesellschaft und der Begleitforschung BEWEGT eine Tagung zur Wärmewende am 8. Dezember 2025 am WZB in Berlin. Die Wärmewende hin zu einer Versorgung auf Grundlage Erneuerbarer Energien ist ein zentrales Element der Energietransformation und gewinnt im...
Bestimmte Narrative über Einkommen, Unternehmen und Wirtschaft beeinflussen Einstellungen zur Klimapolitik – Einkommensnarrativ senkt zusätzlich die Zufriedenheit mit der Demokratie – Sozial ausgewogene und transparent kommunizierte Klimapolitik kann Polarisierung vorbeugen Populistische Parteien nutzen gezielt Narrative über soziale Ungerechtigkeit, um Klimapolitik als unsozial und von Eliten getrieben ...
Auch 35 Jahre nach der Deutschen Einheit bleiben die Wirtschafts- und Finanzkraft in den ostdeutschen Ländern unterdurchschnittlich. Im deutschen Finanzföderalismus führt das zu hohen Finanztransfers, die immer wieder politische Debatten auslösen. Dabei ist das geringe Steueraufkommen wirtschaftsschwacher Länder auch eine Folge des Steuersystems und bei weitem nicht ostspezifisch. Inzwischen haben ...
Im Jahr 1991 lag die durchschnittliche Arbeitsproduktivität in den damals neuen Bundesländern zuzüglich Westberlin etwa bei der Hälfte des gesamtdeutschen Niveaus. Mittlerweile liegt sie bei knapp 90 Prozent. Die Reihenfolge der einzelnen Bundesländer hat sich dabei kaum verändert: An der Spitze stehen Hamburg und die süddeutschen Bundesländer, die Schlusslichter bilden zusammen mit dem Saarland die ...