In Teil 4 der Videoserie zur Abschlusstagung des Projekts "Affektive und Kulturelle Dimensionen von Integration infolge von Flucht und Zuwanderung" diskutiert Katja Schmidt (DIW Berlin) mit ihren Gästen Günther Schulze und Sarah Wegener zu den Einstellungen zu Geflüchteten in der einheimischen Bevölkerung. Die Begrüßung kommt von Prof. Dr. Silke Hans (Universität Göttingen).
Trotz relativ großer Stammwählerschaften verbuchten CDU/CSU und SPD bei der Bundestagswahl 2017 starke Verluste, weil sich viel mehr frühere Wähler und Wählerinnen abwandten als neue hinzukamen. Vor allem Beschäftigte mit Tätigkeiten mittlerer Qualifikation sowie Personen im Ruhestand kehrten ihnen den Rücken. Das zeigen Auswertungen des Sozio-oekonomischen Panels von Alexander Kritikos.
Deutschland befindet sich seit Mitte März im kollektiven Lockdown. Zahlreiche Geschäfte sind weiterhin geschlossen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kurzarbeit, viele Beschäftige arbeiten im Home-Office. Die Lockerung der Maßnahmen erfolgt derzeit in vorsichtigen Schritten und stellt berufstätige Eltern weiterhin vor große Probleme. Die Wiedereröffnung der Schulen erfolgt nur teilweise, etwa...
Welche wirtschaftlichen und sozialen Folgen hat die Corona-Pandemie aktuell und zukünftig für die Menschen in Deutschland? Dieser Frage gehen SOEP-Forschende gemeinsam mit WissenschaftlerInnen der Universität Bielefeld, des Robert-Koch-Instituts (RKI), der Charité Berlin und des Wissenschaftszentrums Berlin im Rahmen des Forschungsprojekts „Sozio-oekonomische Faktoren und Folgen der Verbreitung...
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lädt Sie herzlich ein zur Online-Veranstaltung "8. DIW Europe Lecture - Herausforderungen für die Zukunft der EU" mit Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank.
Es ist sehr viel passiert seit der Wiedervereinigung, aber die Produktivität ostdeutscher Unternehmen liegt immer noch um die 20 Prozent hinter den westdeutschen Unternehmen zurück. Martin Gornig betont, dass wir einen langen Atem brauchen.
Stefan Bach erklärt kurz, wer vom Ehegattensplitting profitiert und warum dieses Relikt aus den 50er Jahren inzwischen überkommen ist.
"Die Steuerersparnis durch das Splitting entsteht durch die gemeinsame Besteuerung im Vergleich zur Individualbesteuerung. Der Vorteil entsteht durch den progressiven Einkommensteuertarif und ist naturgemäß bei Alleinverdiener-Paaren am größten. Hausfrau ist...