Publikationen der Abteilung Staat

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1877 Ergebnisse, ab 621
  • DIW Wochenbericht 23 / 2007

    Wachsende Bedeutung der Haushalte Älterer für die Konsumnachfrage bis 2050

    Langfristig sinkende Einwohnerzahlen und die demographische Entwicklung lassen die Bedeutung Älterer für die Inlandsnachfrage in Deutschland steigen. Haushalte von älteren Personen fragen nicht grundsätzlich andere Güter und Dienste nach als Haushalte von Jüngeren, jedoch unterscheidet sich ihre Zusammensetzung deutlich. Allein demographisch bedingt nehmen die gesamtwirtschaftlichen Konsumausgaben ...

    2007| Hermann Buslei, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Unternehmensteuerreform 2008: positives Signal auf Kosten der Steuersystematik

    Die aktuellen Pläne der Großen Koalition zur Reform der Unternehmensbesteuerung geben ein positives Signal: Der Gewinnsteuersatz der Unternehmen wird deutlich reduziert, im Gegenzug wird die Bemessungsgrundlage verbreitert. Insgesamt verringern die Pläne die Anreize zu Steuergestaltungen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbreiterung der Bemessungsgrundlage sind jedoch in vielen Fällen kompliziert. ...

    2007| Stefan Bach, Hermann Buslei, Nadja Dwenger
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

    Zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen: reale Zuwächse nur für Reiche

    Über die 90er Jahre hat die Ungleichheit der am Markt erzielten Bruttoeinkommen - Löhne und Gehälter, Unternehmer- sowie Vermögenseinkommen - in Deutschland zugenommen. Während die preisbereinigten Einkommen im Durchschnitt konstant blieben, gab es für die oberen 10 % der Einkommenspyramide nennenswerte Zuwächse. Diese Gruppe konnte ihr reales Markteinkommen von 1992 bis 2001 um gut 7 % steigern. Die ...

    2007| Stefan Bach, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

    Unternehmensbesteuerung: trotz hoher Steuersätze mäßiges Aufkommen

    Nach Schätzungen des DIW Berlin liegt das jährliche Unternehmensteueraufkommen in Deutschland derzeit bei rund 100 Mrd. Euro (gut 4 % des Bruttoinlandsprodukts). Gemessen an den im internationalen Vergleich nach wie vor hohen Steuersätzen erzielt der deutsche Fiskus damit nur ein mäßiges Aufkommen. Grund hierfür ist die niedrige steuerliche Bemessungsgrundlage, wie der Vergleich mit den Unternehmensgewinnen ...

    2007| Stefan Bach, Nadja Dwenger
  • DIW Wochenbericht 3 / 2007

    Ich-AG und Überbrückungsgeld: neue Ergebnisse bestätigen Erfolg

    Die Existenzgründungsförderung für Arbeitslose ist in den letzen Jahren zu einem der quantitativ bedeutendsten Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland geworden. So wurden in den letzten vier Jahren mehr als eine Million Personen durch Existenzgründungszuschüsse (Ich-AG) oder Überbrückungsgeld gefördert. Erste Evaluationsergebnisse aus dem Jahr 2005 haben gezeigt, dass beide Programme ...

    2007| Marco Caliendo, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 48 / 2006

    Elterngeld: kürzere Erwerbspausen von Müttern erwartet

    Am 1. Januar 2007 wird das bisherige Erziehungsgeld durch das Elterngeld ersetzt. Danach erhalten Eltern, die zum Zwecke der Kinderbetreuung ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, im ersten Lebensjahr ihres Kindes Elterngeld in Höhe von 67 % des entfallenen Nettoerwerbseinkommens. Von dieser Reform wird unter anderem erwartet, dass Mütter zu einem früheren Wiedereinstieg in den Beruf ermutigt werden. ...

    2006| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 44 / 2006

    Mangelhafte Grundstücksbewertung und Privilegien für Betriebsvermögen gefährden die Erbschaftsteuer

    Das Bundesverfassungsgericht prüft zur Zeit die Bewertungsregelungen für Grundstücke und Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer. Der Bundesfinanzhof, das höchste deutsche Steuergericht, hatte ernsthafte Zweifel an deren Verfassungskonformität angemeldet. Beim derzeitigen Bewertungsverfahren für Grundstücke liegen die Steuerwerte im Durchschnitt deutlich unter den Verkehrswerten. Die Streuung der ...

    2006| Stefan Bach, Wiebke Broekelschen, Ralf Maiterth
  • DIW Wochenbericht 31 / 2006

    Familiensplitting begünstigt einkommensstarke Familien, geringe Auswirkungen auf das Arbeitsangebot

    Aktuell wird von verschiedenen Seiten ein Familiensplitting als Alternative bzw. Weiterentwicklung des derzeitigen Ehegattensplittings vorgeschlagen. Davon erwarten sich viele eine stärkere steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern und positive Arbeitsanreizwirkungen für Mütter. Ein Vergleich dreier verschiedener Familiensplitting-Varianten zeigt, dass die steuerliche Entlastung durch ein Familiensplitting ...

    2006| Viktor Steiner, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 7 / 2006

    Existenzgründungsförderung für Arbeitslose: neue Ergebnisse für Deutschland

    Die Existenzgründungsförderung für Arbeitslose gewinnt als arbeitsmarktpolitisches Instrument in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Während es im Jahre 1994 nur knapp 37 000 geförderte Gründungen gab, waren es 2004 schon mehr als 350 000. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war u. a. die Einführung des Existenzgründungszuschusses (Ich-AG) zum 1. Januar 2003 im Rahmen der Hartz-Reformen. Neben dem ...

    2006| Marco Caliendo, Viktor Steiner, Hans J. Baumgartner
  • DIW Wochenbericht 5 / 2006

    Reform der Besteuerung von Alterseinkünften: kurz- und mittelfristig negative Aufkommenswirkungen, langfristig auch zunehmende Einkommensungleichheit

    Die Besteuerung der Alterseinkünfte in Deutschland wurde mit dem Alterseinkünftegesetz 2004 grundsätzlich neu geregelt. Bisher wurden Altersvorsorgeaufwendungen zusammen mit anderen Vorsorgeaufwendungen bis zu bestimmten Höchstbeträgen als Sonderausgaben berücksichtigt. Diese Regelung hatte zur Folge, dass bei hohen Einkommen nur ein geringer Anteil der Aufwendungen als Sonderausgaben abgezogen werden ...

    2006| Hermann Buslei, Viktor Steiner
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