This paper analyzes the impact of the German Parental Leave Reform on mothers' careers in the long run. To identify the causal effect, we use a difference-in-difference approach that compares labor market outcomes of mothers who gave birth just before and right after the reform and net out seasonal effects by including the year before. Using the total population of the Integrated Employment...
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BAMS is a joint seminar by the DIW Berlin, the Hertie School of Governance, the HU Berlin and the WZB.
Dieser Beitrag ist am 28. September in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die Pläne der großen Koalition gehen die fundamentalen Probleme der Rentenversicherung nicht an. Einige würden lieber künftigen Bundesregierungen die schmerzvollen Reformen überlassen, andere wiederum versprechen eine stabile Rente – ...
Mit hochkarätigen Gästen wollen wir unter anderem die Zusammenhänge zwischen der zunehmenden Einkommens- und Vermögensungleichheit und der Ungleichheit zwischen Männern und Frauen diskutieren. In den letzten Jahren wurde viel unternommen, um die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu verbessern. Ist das gelungen? Wem nützen die gleichstellungspolitischen...
Im Mittelpunkt des 3. Workshops im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Finanzkompetenz für alle Lebenslagen“ steht das finanzielle Wissen von Frauen. In den meisten Ländern der Welt ist das Finanzwissen von Frauen geringer als das von Männern. In Deutschland schneiden Frauen vor allem bei komplexen Finanzfragen schlechter ab als Männer. Mit Blick auf das...
Auch 2018 ist es wieder da: Das „Ökonomenranking“ der FAZ – gerade erschienen. Die Medien berichten über die „wichtigsten“, „einflussreichsten“, “an der Spitze“ stehenden „Ökonomen“, die die Debatte prägen. Das ist ja eigentlich sehr interessant. Denn wir wollen natürlich wissen, „wer hat Gewicht in Medien, ...
Women still earn less than men on average in Germany. This applies to management positions even more: between 2010 and 2016, there was an average gender pay gap of 30 percent in gross hourly earnings. If gender-specific differences in relevant wage determinants are excluded, a pay gap of 11 percent remains. With seven percentage points, full-time work experience explains the gender pay gap to almost ...