Marcel Fratzscher zu Gast bei Anne Will mit Lars Klingbeil, Reiner Haseloff, Julia Löhr und Ann-Katrin Büüsker zum Thema "Regierung in Geldnot – Wie hart trifft es Deutschland?" am 26. November 2023. Die Sendung kann in der ARD-Mediathek angesehen werden.
Das Bundesverfassungsgericht hat einen Nachtragshaushalt der Bundesregierung für das Jahr 2021 für verfassungswidrig erklärt. Damals wurden ursprünglich für die Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgesehene Mittel in Milliardenhöhe in einen Klima- und Transformationsfonds umgeschichtet. Anlässlich des soeben bekannt gewordenen Urteils äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Oktober bei 88,1 Punkten. Gegenüber September hat sich der Wert damit noch einmal geringfügig verringert und liegt weiterhin merklich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Nachdem diese im dritten Quartal 2023 wohl leicht geschrumpft ist, ...
Nach den Grünen kommen nun auch aus der SPD-Spitze Forderungen, die Schuldenbremse in Deutschland vorübergehend auszusetzen. Zur Debatte um die Schuldenbremse äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2023 leicht geschrumpft. Dazu eine Einschätzung von Timm Bönke, Co-Leiter des Bereichs Prognose und Konjunkturpolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Selten gab es in der Frage der wirtschaftlichen Lage einen größeren Pessimismus als heute. Darauf braucht es Antworten. An großen Herausforderungen ist die Wirtschaft aber noch immer gewachsen. Selten in den vergangenen 70 Jahren haben sich so viele Menschen in Österreich, Deutschland und ganz Europa so große Sorgen um die Zukunft der Wirtschaft gemacht, wie heute. Selten gab es einen größeren Pessimismus, ...
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am Mittwoch in Berlin die Herbstprojektion der Bundesregierung präsentiert. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Konjunkturprognose für Deutschland wie folgt:
According to the Joint Economic Forecast, Germany's gross domestic product declines by 0.6% in 2023. This is a strong downward revision of 0.9 percentage points from the forecast made in spring 2023. "The most important reason for this revision is that industry and private consumption are recovering more slowly than we expected in spring," says Oliver Holtemöller, Vice President and Head of the Macroeconomics ...
Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), RWI – Leibniz-Institut ...