Publikationen des Projekts: DIW Konjunkturprognosen

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  • DIW Wochenbericht 37 / 2019

    Weltwirtschaft und Euroraum: Unsicherheiten lasten auf Außenhandel und Industrie: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2019

    Die hauptsächlich von den USA ausgehenden Handelskonflikte und die Unsicherheit über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union belasten die weltweite Konjunktur. Der globale Handel und die Investitionstätigkeit, und somit vielerorts auch die Industrieproduktion, sind die Leidtragenden, während der Konsum in vielen Ländern die Wirtschaft noch stützt. Das DIW Berlin erwartet ...

    2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 24 / 2019

    Deutsche Wirtschaft trotzt ausgeprägten Unsicherheiten: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2019

    Die deutsche Wirtschaft schwenkt nach einem turbulenten Sommerhalbjahr – schwächeres zweites Quartal gefolgt von einem wohl kräftigeren dritten Quartal – auf ein durchschnittliches Tempo ein und dürfte dieses Jahr um 0,9 Prozent wachsen. Trotz der etwas geringeren Dynamik bleiben die Kapazitäten gut ausgelastet, der Beschäftigungsaufbau setzt sich – wenn auch abgeschwächt – fort und die Nachfrage aus ...

    2019| Claus Michelsen, Martin Bruns, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin Kholodilin, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 24 / 2019

    Weltwirtschaft und Euroraum: Protektionismus belastet Handel und Investitionen: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2019

    Die Weltwirtschaft behauptet sich in unsicheren Zeiten: Zwar verdeutlichen mancherorts verhaltene Entwicklungen von Exporten und Investitionen bereits, wie sehr die schwelenden Handelskonflikte und der Protektionismus Gift für die Wirtschaft sein können. Der nach wie vor sehr unsichere Fortgang des Brexit tut sein Übriges. Allerdings stemmt sich die Binnenwirtschaft in vielen Ländern gegen einen Abschwung ...

    2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 11 / 2019

    Deutsche Wirtschaft derzeit besser als ihr Ruf: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2019

    Die Hochkonjunktur in Deutschland ist vorüber, eine Rezession, droht indes nicht: Trotz der jüngst schwächeren Konjunktur, dürfte die Wirtschaft in diesem Jahr um 1,0 Prozent, wachsen. Eine tragende Säule bleibt der Konsum: Im Jahresdurchschnitt, wird die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wohl um knapp eine halbe Million steigen. Die Inflation, dämpft mit 1,5 Prozent die Kaufkraft kaum; ...

    2019| Claus Michelsen, Martin Bruns, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin Kholodilin, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 11 / 2019

    Weltwirtschaft und Euroraum: Schwacher Welthandel, aber binnenwirtschaftliche Kräfte weitgehend intakt: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2019

    Das weltwirtschatliche Umfeld bleibt rau. Im vierten Quartal 2018 stagnierten die Wachstumsraten global, besonders traf es den Außenhandel. Für 2019 prognostiziert das DIW Berlin ein Wachstum der Weltwirtschaft von 3,7 Prozent, für das Folgejahr 3,6 Prozent. Positive Impulse werden durch Nachholeffekte – etwa bei der europäischen Automobilindustrie – und von der weiterhin guten Entwicklung an den Arbeitsmärkten ...

    2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 50 / 2018

    Wachstumstempo der deutschen Wirtschaft normalisiert sich nach Jahren der Hochkonjunktur: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2018

    Die Jahre des überdurchschnittlichen Wachstums der deutschen Wirtschaft sind vorbei – unter dem Strich steht sie aber weiterhin nicht schlecht da. Zwar wird das hiesige Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr mit 1,5 Prozent deutlich weniger zunehmen als noch zu Jahresbeginn erwartet. Sorgen vor einer unmittelbar bevorstehenden Rezession dürften angesichts einer robusten Auslandsnachfrage und des anhaltenden ...

    2018| Claus Michelsen, Christian Breuer, Martin Bruns, Max Hanisch, Simon Junker, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 50 / 2018

    Weltwirtschaft und Euroraum: Hohe Unsicherheiten belasten Handel und Investitionen: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2018

    Im dritten Quartal hat sich der globale Aufschwung etwas abgeschwächt, während die Abwärtsrisiken bis zuletzt zugenommen haben. Das DIW Berlin prognostiziert – nahezu unverändert – eine Expansion der weltwirtschaftlichen Produktion in Höhe von 4,3 Prozent für das Jahr 2018 und von 3,9 Prozent für 2019. Im Jahr 2020 wird sich die globale konjunkturelle Dynamik mit 3,6 Prozent abermals leicht verlangsamen. ...

    2018| Claus Michelsen, Dawud Ansari, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
  • DIW Wochenbericht 36 / 2018

    Deutsche Wirtschaft robust in unsicheren Zeiten: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2018

    Die deutsche Wirtschaft wird in einem risikoreichen Umfeld ihren Wachstumskurs fortsetzen, allerdings mit etwas geringerem Tempo als zuletzt. Das Bruttoinlandsprodukt wird mit 1,8 Prozent in diesem Jahr, 1,7 Prozent im kommenden und 1,8 Prozent im Jahr 2020 aber weiter merklich zulegen. Insbesondere die Einkommen der privaten Haushalte – und damit der Konsum – kurbeln das Wachstum an, denn der Arbeitsmarkt ...

    2018| Claus Michelsen, Christian Breuer, Martin Bruns, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 36 / 2018

    Weltwirtschaft und Euroraum: Handelsstreitigkeiten belasten die Konjunktur bisher nur leicht: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2018

    Nach einem starken zweiten Quartal scheint der globale Aufschwung allen Krisen zum Trotz intakt zu sein, insbesondere in den USA und im Euroraum. Das DIW Berlin erhöht daher seine Prognose für die Weltwirtschaft für das laufende Jahr geringfügig auf 4,2 Prozent. Im weiteren Verlauf dürften jedoch Sondereffekte in den USA wegfallen, sodass sich das Wachstum etwas entschleunigt. Für das kommende Jahr ...

    2018| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 24 / 2018

    Deutsche Wirtschaft: Abschwächung in Sicht: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2018

    Im Vergleich zum vergangenen Jahr schwächt sich die deutsche Konjunktur merklich ab. Die Bestellungen aus dem Ausland sinken und die heimischen Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück. Die Kapazitäten bleiben jedoch stark ausgelastet – auch weil im kommenden Jahr die Regierung die Einkommen der privaten Haushalte anschiebt. Aber vor allem steigen die Einkommen wegen der guten Lage am Arbeitsmarkt ...

    2018| Ferdinand Fichtner, Christian Breuer, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak
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