Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 50 / 1995

    Zur Expansion der versicherungsfreien Erwerbstätigkeit in Deutschland

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist durch eine steigende Bedeutung von Dienstleistungstaetigkeiten bei gleichzeitiger Zunahme von nicht- sozialversicherungspflichtiger Beschaeftigung gekennzeichnet. E s gibt Anzeichen dafuer, dass dieser fuer Westdeutschland beobachtbare Trend auch in Ostdeutschland ein beachtliches Tempo entwickelt. In West- und Ostdeutschland waren im Jahre 1994 etwa 3,7 Million ...

    1995| Jürgen Schupp, Johannes Schwarze, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 49 / 1995

    Tschechische Wohnungswirtschaft in der Transformation

    Wohnen, so der tschechische Wirtschaftsminister Dyba, sei eine Dienstleistung mit privatem Charakter. Der Staat sei in der Marktwirtschaft nicht verpflichtet, jedem einzelnen Buerger diese Dienstleistung zu garantieren. Der Staat muesse aber geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um das Wohnen fuer die Buerger erschwinglich zu machen. Der schnelle Rueckzug des Staates aus der Wohnungspolitik am Anfang ...

    1995| Maria Lodahl
  • DIW Wochenbericht 49 / 1995

    Kann Frankreich die Maastricht-Kriterien erfüllen? Wachstumsabschwächung stellt Wirtschaftspolitik vor neue Herausforderungen

    Die Diskussion darueber, welche Laender die Aufnahmekriterien fuer die Europaeische Waehrungsunion rechtzeitig erfuellen werden und ob es Anfang 1999 bereits zu einer Waehrungsunion kommen wird, hat sich in den letzten Wochen intensiviert. Schien es noch 1994 sicher, dass auch Frankreich bis 1997 alle Kriterien erfuellen werde, so sind im Laufe des Jahres mit der zunehmenden Verschuldungsproblematik ...

    1995| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 48 / 1995

    Bauwirtschaft: Abschwächung der Nachfrage in West- und Ostdeutschland bei noch deutlichem Produktivitätsgefälle: Entwicklung des Bauvolumens im bisherigen Jahresverlauf 1995

    In Westdeutschland unterschritt die reale Bauproduktion in den ersten neun Monaten dieses Jahres das Vorjahresniveau um 1,3 vH. Im Wohnungsbau betrug der Zuwachs noch 0,5 vH, waehrend die Leistung im Wirtschaftsbau sowie im oeffentlichen Bau (einschliesslich Bahn und Post) weiter ruecklaeufig war. Der Wirtschaftsbau verzeichnete im bisherigen Jahresverlauf -2,7 vH, fuer den oeffentlichen Bau ergab ...

    1995| Bernd Bartholmai, Friederike Spiecker
  • DIW Wochenbericht 48 / 1995

    Betriebszeiten als Standortfaktor

    Die durchschnittliche woechentliche Nutzungszeit der Anlagen in der Industrie auch als Maschinenlaufzeit bezeichnet - wird zuweilen als ein wichtiger Indikator fuer die Wettbewerbsposition einer Volkswirtschaft betrachtet. Die Bundesrepublik ist nach EU-Angaben das europaeische Land mit den kuerzesten Maschinenlaufzeiten. Hierin wird ein Standortnachteil gesehen. Eine solche Interpretation ist empirisch ...

    1995| Frank Stille
  • DIW Wochenbericht 47 / 1995

    Geldpolitik auch bei offenen Finanzmärkten gefordert

    1995| Marcel Stremme
  • DIW Wochenbericht 47 / 1995

    Bruttoinlandsprodukt wächst kaum noch: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das dritte Quartal 1995

    1995| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 47 / 1995

    Polens Weg in die Europäische Union

    Die Aussicht auf Beitritt zur Europaeischen Union (EU) ist in den ostmitteleuropaeischen Staaten ein wichtiger Orientierungspunkt im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationsprozess. Ohne Zweifel gilt dies auch fuer Polen, das bereits im April 1994 formell die Aufnahme in die Europaeische Union beantragt hat und schon allein wegen seiner Bevoelkerungsgroesse ein besonders interessanter ...

    1995| Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 46 / 1995

    Bilanz der Erwerbschancen fünf Jahre nach der Wende in Ostdeutschland

    Fuenf Jahre nach dem Fall der Mauer hat sich fuer junge Menschen in den neuen Bundeslaendern eine Strukturierung der Erwerbstaetigkeit und Arbeitslosigkeit herausgebildet, die trotz einer offenen Jugendarbeitslosigkeit von etwa 10 vH relativ gute Arbeitsmarktchancen zeigt. Junge Menschen sind auch eher bereit, in den Westen zu pendeln oder umzuziehen. Fuer die Generation der Personen, die bei der Wende ...

    1995| Rainer Pischner, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 46 / 1995

    Die Belastung der privaten Haushalte in West- und Ostdeutschland durch direkte und indirekte Steuern

    Die gesamtwirtschaftliche Steuerquote - Steuern in vH des Bruttoinlandsprodukts - ist in Westdeutschland von 26 vH (1980) auf knapp 24 vH (1990) zurueckgegangen. Nach der Vereinigung Deutschlands indes wurden die Einnahmen des Staates auf breiter Front erhoeht; 1994 betrug die Steuerquote reichlich 24 vH, 1995 fast 25 vH. Die Quote der Steuern und Sozialabgaben zusammen belief sich 1980 auf nicht ganz ...

    1995| Klaus-Dietrich Bedau, Dieter Teichmann
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