Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

close
Gehe zur Seite
remove add
560 Ergebnisse, ab 321
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für Süddeutschland] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur ...

    21.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für NRW] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche ...

    21.10.2015
  • Interview

    "In Deutschland investieren!" Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    Herr Fratzscher, Sie plädieren seit Längerem für mehr Investitionen in Deutschland. Hat sich die Lage diesbezüglich mittlerweile verbessert? Nein, die Lage hat sich in Deutschland nicht grundlegend verbessert. Wir sehen nach wie vor bei den privaten und auch bei den öffentlichen Investitionen große Schwächen. Wir sehen, dass die Nettoinvestitionen vieler Kommunen ...

    21.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für Ostdeutschland] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind ...

    21.10.2015
  • Kommentar

    Kapitalmarktunion: Anreize für Verschuldung abbauen: Kommentar von Franziska Bremus

    Am 30.9.2015 hat die EU-Kommission einen Aktionsplan für die Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion vorgestellt. Ziel ist, die Kapitalmärkte in Europa zu vertiefen und besser zu integrieren. Damit soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen der Zugang zu Finanzierungsquellen jenseits von Bankkrediten erleichtert werden. Die  Kommission erhofft sich davon ...

    07.10.2015
  • Medienbeitrag

    Chinas Entwicklung am Scheideweg

    Einbruch an Börse und geringeres Wachstum haben tiefere Ursachen Der Gastbeitrag von DIW-Forschungsdirektor Christian Dreger ist in der Saarbrücker Zeitung am 28. September 2015 in ähnlicher Form erschienen. Die wirtschaftliche Entwicklung in China hat an Dynamik verloren. Der Wandel der Wirtschaft hin zu einem Wachstumsmodell, das stärker als bisher auf den Konsum der privaten ...

    29.09.2015
  • Kommentar

    Hoffnung Finanztransaktionssteuer: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Über viele Jahre haben einheimische (Groß-)Banken und  Fonds vielfach dafür gesorgt, dass die Kapitalertragssteuer auf Aktiendividenden nur einmal gezahlt, aber mehrfach erstattet wurde. Für die Gemeinschaft der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist so ein Schaden entstanden, der schätzungsweise die Zehn-Milliarden-Euro-Grenze  übersteigt. Diese sogenannten ...

    23.09.2015
  • Kommentar

    Schütt-aus-Hol-Zurück funktioniert nicht bei Sparkassen (und anderen Banken). Kommentar von Dorothea Schäfer

    Die Sparkassen haben sich während der Finanzkrise als sta­bilisierender Faktor erwiesen. Hier gibt es kein „too big to fail“-Problem. Das Geschäft der Sparkassen ist vorwiegend traditionelles Bankengeschäft, nämlich Spareinlagen herein­zunehmen und Kredite an lokale Unternehmen zu vergeben, und das „dient“ der Realwirtschaft. Die meisten Sparkassen ...

    02.09.2015
  • Kommentar

    Kein Währungskrieg durch Abwertung des Renminbi. Kommentar von Christian Dreger

    China hat seine Währung, den Renminbi, in der vergangenen Woche in drei Schritten um fast fünf Prozent gegenüber dem US-Dollar abgewertet. Das verbilligt die chinesischen Exporte und soll die aufziehende Konjunkturschwäche im Land der Mitte bekämpfen. Gleichzeitig macht die Abwertung Produkte aus dem Ausland in China teurer. Somit trüben sich die Geschäftsaussichten ...

    19.08.2015
  • Pressemitteilung

    Zum 25. Jahrestag: DIW-Ökonomen analysieren deutsche und Europäische Währungsunion

    Deutsche Währungsunion zum 1. Juli 1990 politisch zwingend und wirtschaftlich schmerzvoll – Griechenland ähnlich reformbedürftig wie einst die DDR – Krise der Europäischen Währungsunion treibt Integration voran Vor 25 Jahren, am 1. Juli 1990, trat die deutsche Währungsunion in Kraft. Am selben Tag wurde mit der Abschaffung von Kapitalverkehrskontrollen in ...

    01.07.2015
  • Interview

    "Zwischen der DDR im Jahr 1990 und Griechenland heute gibt es viele interessante Parallelen." Vier Fragen an Marcel Fratzscher

    Herr Fratzscher, vor 25 Jahren, am 1. Juli 1990, trat die deutsche Währungsunion in Kraft. Am gleichen Tag wurde mit der Abschaffung von Kapitalverkehrskontrollen in Europa die Grundlage für die europäische Währungsunion und den Euro geschaffen. Welche Lehren können wir aus der deutschen Währungsunion für Europa ziehen?1990 kam viel Kritik daran auf, dass man eine ...

    01.07.2015
  • Kommentar

    Gründung der Asiatischen Infrastrukturbank: besser kooperieren statt konkurrieren. Kommentar von Christian Dreger

    China hat mit der Asiatischen Infrastrukturbank (AIIB) ein neues Finanzinstitut mit einer Kapitalausstattung in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar aus der Taufe gehoben. Offiziell soll die AIIB mit Sitz in Peking Infrastrukturprojekte in Asien finanzieren, besonders in den weniger weit entwickelten Staaten der Region. Über diesen Weg könnte sie zur wirtschaftlichen und sozialen Integration ...

    17.06.2015
  • Pressemitteilung

    Schärfere Eigenkapitalvorschriften für EU-Staatsanleihen: Griechische Banken würden Probleme bekommen - Reform wäre aber dennoch wünschenswert

    Eine Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen an Banken, die in EU-Staatsanleihen investieren, wäre vor allem für griechische Banken mit einem erheblichen zusätzlichen Kapitalbedarf verbunden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die den zusätzlichen Kapitalbedarf einer solchen Reform für deutsche, französische, ...

    13.05.2015
  • Interview

    "Griechenland würde mit neuen Eigenkapitalregelungen für EU-Staatsanleihen Probleme bekommen.": Acht Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 20/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    13.05.2015
  • Bericht

    Call for Papers "Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung": The Greek Tragedy

    More than ever, Greece is in dire straits. Even after the Greek government underwent its fifth change since the start of the crisis, the Greek economy did not arrive at a path of sustainable growth. It has become clear that the economy will not achieve prosperity solely through the recommendations of the so-called Troika—now being renamed “the institutions”—which include cutting ...

    30.04.2015
  • Pressemitteilung

    EZB-Anleihekaufprogramm keine Allzweckwaffe gegen Deflation – Koordinierte Geld-, Fiskal- und Strukturpolitik ist unerlässlich

    Das DIW Berlin hat die Voraussetzungen und wahrscheinlichen Wirkungen der quantitativen Lockerung im Euroraum untersucht und mit ähnlichen Programmen anderer Länder verglichen – Fazit: Handlungsdruck auf die EZB ist groß, Geldpolitik darf nicht isoliert bleibenDas Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) allein wird einer Studie des Deutschen Instituts für ...

    25.03.2015
  • Interview

    "Anleihekäufe der EZB sind keine Allzweckwaffe gegen Deflation." Sieben Fragen an Kerstin Bernoth und Philipp König

    Das Interview mit Prof. Dr. Kerstin Bernoth und Dr. Philipp König ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    25.03.2015
  • Pressemitteilung

    DIW-Steuerschätzung: Staat kann sich 2015 auf Mehreinnahmen von fast fünf Milliarden Euro freuen

    Bund, Länder und Gemeinden werden laut DIW-Prognose 2015 rund 665 Milliarden Euro an Steuern einnehmen – Amtliche Steuerschätzung geht bislang von rund 660 Milliarden Euro aus

    19.03.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft wächst kräftig – keine Anzeichen für Überhitzung

    DIW-Konjunkturexperten prognostizieren für 2015 ein Wachstum von 2,2 Prozent, 2016 soll es bei 1,9 Prozent liegen – Kapazitäten wieder nahezu ausgelastet – Ausländische Absatzmärkte weniger wichtig als vor der Krise – Wachstumstreiber ist der private Konsum, gestützt auf guten Arbeitsmarkt – Überschüsse in den öffentlichen Haushalten weiterhin ...

    18.03.2015
  • Kommentar

    TTIP und Finanzmarktregulierung: organisiertes Wettrennen um den niedrigsten Standard?: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Finanzmarktregulierung Bestandteil des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP sein soll. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Wir erinnern uns: Früher – vor der Finanzkrise – wurde gerne argumentiert, die nationalen Banken dürften keine Wettbewerbsnachteile dadurch erleiden, dass im Vergleich zu den USA im eigenen Land zu hohe ...

    25.02.2015
560 Ergebnisse, ab 321
keyboard_arrow_up