Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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570 Ergebnisse, ab 321
  • Interview

    "Das Anleihekaufprogramm der EZB dürfte die Vermögensungleichverteilung zunächst verstärken": Acht Fragen an Kerstin Bernoth

    Frau Bernoth, die Europäische Zentralbank (EZB)  beschloss im Januar 2015 ein umfassendes Ankaufprogramm für Anleihen, um die Deflationsgefahr im Euroraum zu bannen. Inwieweit können sich diese Anleihekäufe auch auf die Vermögensverteilung auswirken? Durch den geldpolitischen Transmissionskanal können  erhebliche Vermögensverteilungswirkungen entstehen, ...

    17.02.2016
  • Kommentar

    Trennbankengesetz: Keine Schuld an Börsenturbulenzen. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Auf den Börsen der Welt jagt ein Absturz den nächsten – nur kurz sind die Erholungsphasen. Der deutsche Aktienindex DAX hat im noch jungen Jahr 2016 bereits mehr als zehn Prozent eingebüßt. Zu viele Anleger wollen bei komfortablen Kursständen Kasse machen, und zu wenige sind bereit, diese Kurse zu bezahlen. Immer wieder müssen daher kräftige Kursrutsche ...

    03.02.2016
  • Video

    Spotlight: Die Bedeutung des Schengen-Raums für die deutsche Wirtschaft

    Wegen der internationalen Vernetzung und Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft sind offene Märkte und Grenzen sehr wichtig, so die Einschätzung von Franziska Bremus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin, zur Bedeutung des Schengen-Raums. Video

    28.01.2016
  • Pressemitteilung

    Trotz steigender Preise keine flächendeckenden Immobilienblasen in Deutschland

    Preisauftrieb in den Großstädten bleibt stark – kritische Entwicklung vor allem bei Neubauwohnungen in Märkten mit internationaler Bedeutung – sprunghaft gestiegenes Kreditvolumen könnte auf problematische Entwicklungen hindeuten Auf dem deutschen Immobilienmarkt gibt es nach wie vor keine flächendeckende Blasenbildung. In einigen Städten Deutschlands bietet ...

    02.12.2015
  • Kommentar

    Eine EU-Einlagensicherung ist zurzeit nicht sinnvoll: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Brauchen wir für eine Bankenunion zwingend eine gemeinsame EU-Einlagenversicherung? Ja, sagt die Europäische Kommission, nein sagen andere, darunter auch die deutschen Banken und Sparkassen. Und in der Tat ist es schwer nachvollziehbar, warum wir im jetzigen Stadium der Bankenunion unbedingt eine gemeinsame Einlagensicherung brauchen. Erstens ist sehr fraglich, ob die EU-Einlagensicherungsrichtlinie ...

    02.12.2015
  • Bericht

    Call for Papers zum Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 2/2016: Niedrigzinsen – Ursachen, Wirkungen, Ausstiegsoptionen

    Herausgeberin Dorothea Schäfer Seit Jahren kämpfen die Zentralbanken in den USA und in Europa gegen die Hinterlassenschaften der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise an. Leit- und  Kapitalmarktzinsen sind historisch niedrig. Ob, wie, wann und wo die Zinswende kommt, bleibt weiterhin unklar. Vor diesem Hintergrund soll in diesem Vierteljahrsheft zur Wirschaftsforschung nach den Ursachen ...

    26.11.2015
  • Pressemitteilung

    Integration von Flüchtlingen führt langfristig zu positiven wirtschaftlichen Effekten

    DIW-Ökonomen simulieren verschiedene Szenarien auf Basis unterschiedlicher Annahmen – Investitionen zahlen sich in jedem durchgerechneten Szenario längerfristig aus – Pro-Kopf-Einkommen bisheriger Einwohner Deutschlands wird durch gelungene Integration steigen Die Flüchtlingsmigration der letzten Monate stellt Politik und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Gelingt ...

    05.11.2015
  • Pressemitteilung

    Sanktionen gegen Russland zeigen kurzfristig kaum ökonomische Wirkung

    Russische Wirtschaft leidet unter schwächerer Landeswährung – Abwertung des Rubels hängt in erster Linie mit dem Ölpreisverfall und nicht mit Sanktionen zusammen – westliche Maßnahmen würden allenfalls langfristig Einfluss auf die Politik in Russland ausüben können Die Abwertung des Rubels setzt die russische Wirtschaft unter Druck. Seit dem Jahr ...

    28.10.2015
  • Interview

    "Der Ölpreis spielt für den Wechselkurs des Rubels eine viel wichtigere Rolle als Sanktionen": Sieben Fragen an Konstantin Kholodilin

    Herr Kholodilin, wie hat sich der Kurs des Rubels in den letzten Jahren entwickelt?  In den letzten Jahren wurde der Wechselkurs des russischen Rubels sehr stark abgewertet. Während 2013 ein Euro noch ungefähr 40 Rubel kostete, sind es derzeit schon rund 75 Rubel pro Euro. Diese Abwertung ist sehr viel stärker, als sie es während der Großen Rezession 2008/2009 ...

    28.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung ...

    21.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für Süddeutschland] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur ...

    21.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für NRW] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche ...

    21.10.2015
  • Interview

    "In Deutschland investieren!" Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    Herr Fratzscher, Sie plädieren seit Längerem für mehr Investitionen in Deutschland. Hat sich die Lage diesbezüglich mittlerweile verbessert? Nein, die Lage hat sich in Deutschland nicht grundlegend verbessert. Wir sehen nach wie vor bei den privaten und auch bei den öffentlichen Investitionen große Schwächen. Wir sehen, dass die Nettoinvestitionen vieler Kommunen ...

    21.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für Ostdeutschland] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind ...

    21.10.2015
  • Kommentar

    Kapitalmarktunion: Anreize für Verschuldung abbauen: Kommentar von Franziska Bremus

    Am 30.9.2015 hat die EU-Kommission einen Aktionsplan für die Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion vorgestellt. Ziel ist, die Kapitalmärkte in Europa zu vertiefen und besser zu integrieren. Damit soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen der Zugang zu Finanzierungsquellen jenseits von Bankkrediten erleichtert werden. Die  Kommission erhofft sich davon ...

    07.10.2015
  • Medienbeitrag

    Chinas Entwicklung am Scheideweg

    Einbruch an Börse und geringeres Wachstum haben tiefere Ursachen Der Gastbeitrag von DIW-Forschungsdirektor Christian Dreger ist in der Saarbrücker Zeitung am 28. September 2015 in ähnlicher Form erschienen. Die wirtschaftliche Entwicklung in China hat an Dynamik verloren. Der Wandel der Wirtschaft hin zu einem Wachstumsmodell, das stärker als bisher auf den Konsum der privaten ...

    29.09.2015
  • Kommentar

    Hoffnung Finanztransaktionssteuer: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Über viele Jahre haben einheimische (Groß-)Banken und  Fonds vielfach dafür gesorgt, dass die Kapitalertragssteuer auf Aktiendividenden nur einmal gezahlt, aber mehrfach erstattet wurde. Für die Gemeinschaft der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist so ein Schaden entstanden, der schätzungsweise die Zehn-Milliarden-Euro-Grenze  übersteigt. Diese sogenannten ...

    23.09.2015
  • Kommentar

    Schütt-aus-Hol-Zurück funktioniert nicht bei Sparkassen (und anderen Banken). Kommentar von Dorothea Schäfer

    Die Sparkassen haben sich während der Finanzkrise als sta­bilisierender Faktor erwiesen. Hier gibt es kein „too big to fail“-Problem. Das Geschäft der Sparkassen ist vorwiegend traditionelles Bankengeschäft, nämlich Spareinlagen herein­zunehmen und Kredite an lokale Unternehmen zu vergeben, und das „dient“ der Realwirtschaft. Die meisten Sparkassen ...

    02.09.2015
  • Kommentar

    Kein Währungskrieg durch Abwertung des Renminbi. Kommentar von Christian Dreger

    China hat seine Währung, den Renminbi, in der vergangenen Woche in drei Schritten um fast fünf Prozent gegenüber dem US-Dollar abgewertet. Das verbilligt die chinesischen Exporte und soll die aufziehende Konjunkturschwäche im Land der Mitte bekämpfen. Gleichzeitig macht die Abwertung Produkte aus dem Ausland in China teurer. Somit trüben sich die Geschäftsaussichten ...

    19.08.2015
  • Pressemitteilung

    Zum 25. Jahrestag: DIW-Ökonomen analysieren deutsche und Europäische Währungsunion

    Deutsche Währungsunion zum 1. Juli 1990 politisch zwingend und wirtschaftlich schmerzvoll – Griechenland ähnlich reformbedürftig wie einst die DDR – Krise der Europäischen Währungsunion treibt Integration voran Vor 25 Jahren, am 1. Juli 1990, trat die deutsche Währungsunion in Kraft. Am selben Tag wurde mit der Abschaffung von Kapitalverkehrskontrollen in ...

    01.07.2015
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