Nachrichten des Vorstandsbereichs

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  • Interview

    DIW-Chef Fratzscher: "Wer weise ist, investiert jetzt in Schwellenländer"

    Deutschlands Exporte brummen, Asien dagegen könnte eine neue Wirtschaftskrise drohen. Im Interview rät DIW-Chef Fratzscher trotzdem zu Investitionen in die Schwellenländer - und zeigt sich skeptisch gegenüber Steuererhöhungen.Interview von David Böcking und Christian Rickens, veröffentlicht auf Spiegel Online am 9. September 2013 SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Fratzscher, ...

    09.09.2013
  • Kommentar

    Nach dem Zensus ist vor dem Zensus: Kommentar von Gert G. Wagner

    Viele Städte und Gemeinden in Deutschland sind in heller Aufregung: Sie sind laut Volkszählung kleiner als es ihre Melderegister ausweisen. Und damit fließt weniger Geld aus dem Finanzausgleich, der sich nach der Einwohnerzahl bemisst. Deswegen bezweifeln viele Städte und Gemeinden die statistischen Zahlen. Was ist passiert? Die mit der Volkszählung amtlich festgestellte Zahl ...

    21.08.2013
  • Pressemitteilung

    Marcel Fratzscher in den Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums berufen

    Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professor für Makroökonomie und Finanzen an der Humboldt-Universität zu Berlin, ist neues Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Wirtschaftsminister Philipp Rösler berief Fratzscher gemeinsam mit der Heidelberger ...

    01.08.2013
  • Bericht

    Abenteurer im Bundestag

    Eine Untersuchung zeigt: Die deutschen Abgeordneten sind deutlich risikofreudiger als die Gesamtheit ihrer Wähler. Für die Politik im Land ist das ein positives Zeichen.Gastbeitrag von Gert G. Wagner in der Zeitschrift CAPITAL (19.07.2013)Vertreten Volksvertreter wirklich ihr Volk? Diese Frage wird immer wieder gestellt.Die meisten Menschen sind nicht risikofreudig, sondern ziemlich risikoscheu. ...

    30.07.2013
  • Kommentar

    Europäische Jugendgarantie: Enttäuschungen für junge Arbeitslose garantiert. Kommentar von Karl Brenke

    Im Herbst letzten Jahres sah sich die EU-Kommission  aufgefordert, angesichts der stark gestiegenen Jugendarbeitslosigkeit Flagge zu zeigen. Man beschloss eine  „Jugendgarantie“ – jedem Jugendlichen sollte spätestens vier  Monate nach Verlassen des Bildungssystems oder eingetretener Arbeitslosigkeit ein Arbeitsplatz, eine Ausbildungs-  beziehungsweise Praktikumsstelle ...

    24.07.2013
  • Kommentar

    Hochwasserschäden: Versicherungspflicht sollte endlich kommen! Kommentar von Reimund Schwarze und Gert G. Wagner

    Das jüngste Hochwasser verlangt den Betroffenen hohe persönliche und finanzielle Opfer ab – noch verstärkt dadurch, dass viele keinen Versicherungsschutz gegen Flutschäden haben. In diesem Zusammenhang sind die Ereignisse auch für die Wissenschaft bedeutend: Sie zeigen, wie wichtig es ist, dass Forschung einen langen Atem hat. Bereits 2002 hat das DIW Berlin eine Versicherungspflicht ...

    17.07.2013
  • Kommentar

    Arbeitsagenturen: Reformziele offenbar verfehlt. Kommentar von Karl Brenke

    Die Arbeitsagenturen sind wieder ins Gerede gekommen. Wie der Presse zu entnehmen ist, hat der Bundesrechnungshof ihre Vermittlungstätigkeit heftig kritisiert. Die gut vermittelbaren Erwerbslosen würden bevorzugt behandelt. Arbeitslose dagegen, die etwa wegen fehlender Berufsausbildung, gesundheitlicher Einschränkungen oder schon lang andauernder Erwerbslosigkeit schwerer in eine Beschäftigung ...

    03.07.2013
  • Pressemitteilung

    Gratulation: Claudia Kemfert wird Schattenministerin in Hessen

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher gratuliert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), zur Berufung in die Mannschaft des hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel. Im Falle eines Wahlsiegs soll die Energieökonomin die Beauftragte des Ministerpräsidenten für die Energiewende ...

    01.07.2013
  • Interview

    "Die große Schwäche Deutschlands sind die fehlenden Investitionen". Sieben Fragen an Marcel Fratzscher

    Das Interview mit Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 26/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    26.06.2013
  • Kommentar

    Auf dem richtigen Weg?

    FORUM | Das deutsche Gefühl der ökonomischen Stärke ist eine Illusion. Im längerfristigen Vergleich weisen selbst Euro-Krisenländer eine bessere wirtschaftliche Entwicklung auf als Deutschland. Für eine sichere Zukunft braucht das Land vor allem eines: mehr Investitionen! Gastbeitrag von Marcel Fratzscher in der WirtschaftsWoche Nr. 26 vom 24.06.2013Deutschland schwimmt ...

    25.06.2013
  • Interview

    "Deutschland lebt von der Substanz"

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert stärkere öffentliche und private Investitionen: Pro Jahr müsse Deutschland bis zu 75 Milliarden Euro mehr ausgeben. Im Interview erklärt der Ökonom, wie er das finanzieren will und wie Deutschland damit den europäischen Krisenländern helfen würde.Interview von Christopher Krämer (manager magazin online)mm: Herr ...

    24.06.2013
  • Pressemitteilung

    Fehlende Investitionen kosten Deutschland jedes Jahr 0,6 Prozentpunkte potentielles Wirtschaftswachstum

    DIW Berlin schlägt Investitionsagenda vor – Investitionslücke von rund 75 Milliarden Euro im Jahr – Potentialwachstum könnte auf 1,6 Prozent steigen – Finanzieller Spielraum ist da Deutschland entgehen durch fehlende Investitionen jedes Jahr Wachstumschancen in Höhe von mindestens 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das haben Ökonomen des Deutschen ...

    24.06.2013
  • Kommentar

    Warum nur wenige in Griechenland investieren. Ein Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Griechenland hatte es zuletzt geschafft, aus den negativen Schlagzeilen herauszukommen. Nun katapultiert es sich mit symbolträchtiger Politik – die handstreichartige Schließung des Staatsrundfunks dürfte ein Novum im demokratischen Europa sein – wieder dorthin. Weiterer Tiefschlag: Im von Morgan Stanley herausgegebenen Aktienindex MSCI wurde Griechenland auf Schwellenlandstatus ...

    19.06.2013
  • Bericht

    Event Review: Europe's Reluctant Hegemon

    Europe's Reluctant Hegemon, 14 June 2013, DIW BerlinA podcast (mp3) of the presentation by Zanny Minton Beddoes can be downloaded here. On June 15, 2013, the international affairs magazine The Economist published a Germany Special Report, analyzing Germany's economy, politics, and external image. In a remarkably short space of time, the country written off as the "sick man of Europe" only ...

    18.06.2013
  • Bericht

    Jahrhundertflut: Versicherungspflicht ist wichtiger denn je

    Nur elf Jahre nach der letzten „Jahrhundertflut“ stehen im Frühjahr 2013 erneut Teile Bayerns, Ostdeutschlands und Niedersachsens unter Wasser. Mancherorts wurden die höchsten Pegelstände seit dem Mittelalter gemessen. Das genaue Ausmaß der Schäden wird noch ermittelt, doch sicher ist bereits jetzt: Viele Betroffene sind gegen Hochwasserschäden nicht versichert, ...

    14.06.2013
  • Bericht

    Stellungnahme zum Hauptsacheverfahren ESM/EZB vor dem Bundesverfassungsgericht

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat als Sachverständiger vom 11.6. bis 12.6.2013 an der mündlichen Verhandlung im Hauptsacheverfahren ESM/EZB des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe teilgenommen. Die Stellungnahme „Zum Währungspolitischen Mandat der EZB sowie den möglichen Auswirkungen von Maßnahmen der EZB auf die nationalen Haushalte“ steht in der schriftlichen ...

    12.06.2013
  • Kommentar

    Wohlstandsmessung: Mehr Konsens als Dissens im Bundestag. Kommentar von Beate R. Jochimsen und Gert G. Wagner

    Die von allen Seiten zu hörende Kritik stimmt: Die Enquête- Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ konnte sich nicht auf einen gemeinsamen Fahrplan zur besseren Erreichung dieser drei Ziele einigen. Das war aber auch von vorneherein ein vermessenes Ziel: Warum sollte eine kleine Kommission, die die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag widerspiegelt, bei den ...

    12.06.2013
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin wieder an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gehört wieder zum Kreis der Institute, die im Auftrag der Bundesregierung die so genannte Gemeinschaftsdiagnose erstellen. Die gemeinsame Bewerbung mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) war erfolgreich. „Wir freuen uns, nach sechs Jahren wieder bei der Gemeinschaftsdiagnose dabei zu sein, ...

    07.06.2013
  • Bericht

    Ein Plädoyer für den Euro

    Deutschlands Ökonomen fordern das Ende der Währungsunion? Keineswegs, sagen fünf namhafte deutsche Ökonomen. Sie wehren sich dagegen, dass ihre Zunft von der neuen Partei „Alternative für Deutschland“ und deren Chef vereinnahmt wird Gastbeitrag von Marcel Fratzscher, Clemens Fuest, Hans Peter Grüner, Michael Hüther und Jörg Rocholl in der Süddeutschen ...

    03.06.2013
  • Pressemitteilung

    Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland deutlich gesunken - vor allem aus demografischen Gründen

    Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Zwischen 2005 und 2012 hat sich die Anzahl der Erwerbslosen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren im Land mehr als halbiert. Während die Jugendarbeitslosigkeit in anderen europäischen Ländern wie Spanien und Griechenland ...

    08.05.2013
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