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Pressemitteilung
Bei der von der EU-Kommission geplanten Annäherung der nationalen Kfz-Steuersysteme sollte das gesamt Gefüge der verschiedenen Abgaben auf Pkw neu austariert werden, wobei nicht nur die CO2-Emissionen im Blick sein dürfen, fordert das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2005. Unter Berücksichtigung der Emissionsbeiträge insgesamt und der zurzeit für Dieselfahrzeuge günstigen Relationen ...
07.12.2005
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Pressemitteilung
Hinsichtlich seiner Innovationsfähigkeit liegt Deutschland nach dem Spitzenreiter USA, drei nordeuropäischen Ländern und Japan auf dem sechsten Platz, aber ohne klare Vorteile gegenüber den anderen großen europäischen Ländern Großbritannien und Frankreich. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2005, in dem erstmals ein Gesamtindikator der Innovationsfähigkeit ...
07.12.2005
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Pressemitteilung
Mit dem „Graduate Center of Economic and Social Research“ etabliert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erstmals in seiner 80jährigen Geschichte ein hochwertiges, fest institutionalisiertes Doktorandenprogramm. Bewerbungen von interessierten Studenten aus der ganzen Welt können ab sofort an das DIW Berlin gerichtet werden. Der erste Doktorandenjahrgang startet im Oktober 20 ...
01.12.2005
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Pressemitteilung
Der Pkw ist trotz der hohen Kraftstoffpreise das meistgenutzte Verkehrsmittel in Deutschland, und die Zahl der Pkw nimmt stetig zu, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 48/2005. Nur noch jeder fünfte Haushalt ist nicht motorisiert. Mit einem Anteil von 58 % an den Wegen und 77 % an der Leistung kommt dem Pkw als Verkehrsträger die größte Bedeutung zu. Öffentliche Verkehrsmittel waren zu gut ...
30.11.2005
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Pressemitteilung
Erwerbstätige mit höherem Einkommen betrachten ihr Nettoeinkommen ganz überwiegend als angemessen, während Erwerbstätige mit niedrigerem Einkommen ihre Entlohnung eher als ungerecht empfinden. Zu diesem Ergebnis kommt der Wochenbericht 48/2005 des DIW Berlin auf der Basis aktueller Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Hinsichtlich der Arbeitszeit wird das Einkommen dort eher als ungerecht beurteilt, ...
30.11.2005
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Pressemitteilung
Der Senat der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz – Leibniz-Gemeinschaft – hat sich dem positiven Votum der Bewertungsgruppe angeschlossen: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) soll als Forschungseinrichtung weiter gefördert werden. So lautet die Empfehlung des Senats vom 24. Oktober 2005, die heute veröffentlicht wurde. Das DIW Berlin wurde im Oktober 2004 von ...
29.11.2005
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Pressemitteilung
Die Mehrwertsteuererhöhung führt bei den privaten Haushalten zu einer spürbaren Mehrbelastung, so der aktuelle Wochenbericht 47/2005 des DIW Berlin. Besonders betroffen sind Nichterwerbstätige wie Arbeitslose und Rentner. Arbeitnehmer werden hingegen durch die Senkung der Sozialbeiträge deutlich weniger belastet. Da die Unternehmen die Mehrwertsteuererhöhung nur teilweise in die Preise überwälzen können, ...
23.11.2005
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Pressemitteilung
In seinem aktuellen Wochenbericht 47/2005 fordert das DIW Berlin die EU auf, bei der WTO-Ministerkonferenz ihre starre Haltung aufzugeben und mit einem substantiellen Angebot aufzuwarten, damit die Konferenz zu einem Erfolg wird. Eine Liberalisierung im Agrarbereich könnte den Entwicklungsländern Einkommen in zweistelliger Milliardenhöhe verschaffen. Erfolge in den Agrarverhandlungen sind daher für ...
23.11.2005
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Pressemitteilung
Mit großem Befremden hat das DIW Berlin Zeitungsartikel zur Kenntnis genommen, die sich in den vergangenen zwei Wochen mit einem möglichen Umzug des Instituts nach Berlin-Mitte und der Kuratoriumssitzung des DIW Berlin am 16. November 2005 befassten. Das Institut lehnt eine derartige auf Gerüchten und Unterstellungen beruhende Berichterstattung ab, in der interne Papiere der Öffentlichkeit - häufig ...
16.11.2005
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Pressemitteilung
Arbeitsmigranten können sich besser in den Arbeitsmarkt integrieren als Personen, die aus Gründen der Familienzusammenführung oder der Asylsuche einwandern. Das zeigt ein deutsch-dänischer Vergleich der Immigranten, veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 46/2005. In beiden Ländern ist nur ein geringer Teil der Immigranten primär wegen der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zugewandert. ...
16.11.2005
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Pressemitteilung
Die Märkte in der Medizintechnik unterliegen einem erheblichen Wandel, und die deutschen Unternehmen sind trotz ihrer guten Aufstellung nicht ohne weiteres für den verschärften internationalen Wettbewerb gerüstet, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 46/2005. Probleme ergeben sich vor allem aus der Unternehmensstruktur: Die deutschen Unternehmen sind im Weltmaßstab klein. Hinzu kommt, dass ...
16.11.2005
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Pressemitteilung
Wenn die Deutschen optimistischer, selbstbewusster und risikofreudiger wären, gäbe es mehr Unternehmensgründungen in Deutschland. Die Unterschiede im Gründungsverhalten in verschiedenen Ländern sind nämlich zu einem erheblichen Teil auf subjektive Wahrnehmungen und Einstellungen der Menschen zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 45/2005. So gründen ...
09.11.2005
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Die Kreativbranchen haben für die Hauptstadtregion neben einer soziokulturellen zunehmend eine ökonomische Bedeutung, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 44/2005. Die Beschäftigung in der Berliner Kreativwirtschaft wuchs von 1998 bis 2004 durchschnittlich um 4,5 Prozent pro Jahr. Berlin lag damit über dem durchschnittlichen Beschäftigungswachstum in den übrigen Großstädten von 2, 9 Pr ...
02.11.2005
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Pressemitteilung
Im Dienstleistungsbereich zeigt die Berliner Wirtschaft mittlerweile eine kräftige Dynamik, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 44/2005. Insbesondere bei überregional gehandelten Dienstleistungen hat sich die Hauptstadt zu einem wichtigen Standort entwickelt.
02.11.2005
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Pressemitteilung
Das Bauvolumen wird in diesem Jahr einen Wert von knapp 230 Milliarden Euro erreichen – ein Minus von annähernd 3 % gegenüber 2004, so der aktuelle Wochenbericht 42/2005 des DIW Berlin.
19.10.2005
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Pressemitteilung
Im Extremfall könnte der Rohölpreis bis zum Jahr 2025 real bis auf 80 US-Dollar pro Barrel steigen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 41/2005. Mit einer Rückkehr auf das Preisniveau im Durchschnitt der letzten beiden Jahrzehnte ist langfristig nicht zu rechnen.
12.10.2005
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin freut sich, dass der diesjährige Gossen-Preis an Professor Simon Gächter (University of Nottingham) ging. Mit dem „Gossen-Preis“ ehrt die Volkswirte-Vereinigung Verein für Socialpolitik international herausragende deutschsprachige Nationalökonomen. Der gebürtige Österreicher Gächter ist dem DIW Berlin als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ...
10.10.2005
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Pressemitteilung
A group of ten of the most respected economic research institutes in Europe have forecast that Euro Area economic growth will experience a modest rate of expansion of 1.2% in 2005, 1.8% in 2006 and 2.0% in 2007. Oil prices have risen by US$20 since April and are expected to remain high at close to US$60 until 2007. EUROFRAME-EFN (European Forecasting Network) has revised down their forecasts by 0.2-0.3 ...
06.10.2005
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Pressemitteilung
Die Private-Equity-Branche wird häufig als Instrument zur Lösung der Finanzierungsprobleme von jungen High-Tech-Unternehmen mit hochriskanten Investitionen angesehen. Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 40/2005 kommt zu dem Ergebnis, dass die finanziell riskanteren unter den jungen High-Tech-KMU (kleinen und mittlere Unternehmen) tatsächlich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit eine Beteiligungsfinanzierung ...
05.10.2005
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Pressemitteilung
Ein messbarer Erfolg der internationalen Klimaschutzpolitik steht nach wie vor aus: Statt der angestrebten Reduktion sind die energiebedingten Emissionen von Kohlendioxid (CO2) nach Schätzungen des DIW Berlin im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr weltweit um etwa 4,5 Prozent gestiegen. Das ist gut ein Viertel mehr als im Jahr 1990. Das DIW Berlin fordert eine drastische Trendumkehr. Der Emissionshandel ...
28.09.2005