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Pressemitteilung
Die CO2 Emissionen sind in Deutschland im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr temperaturbereinigt um 2 % auf rund 872 Millionen Tonnen gesunken, so der aktuelle Wochenbericht 12/2006 des DIW Berlin. Einen so hohen Rückgang hat es seit Mitte der 90er Jahre nicht gegeben. Dies ist in erster Linie auf den geringeren Primärenergieverbrauch als Folge der hohen Energiepreise, aber auch auf den wachsenden Anteil ...
22.03.2006
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Pressemitteilung
Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat mit der dimap-Gruppe eine Kooperationsvereinbarung für die deutschsprachigen Länder und die EU-Institutionen abgeschlossen. Im Bereich der politischen Beratung von Unternehmen, Verbänden, öffentlichen und politischen Institutionen entwickeln und vertreiben dimap und das DIW Berlin künftig ein gemeinsames Leistungsspektrum. Das DIW Berlin ...
15.03.2006
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Pressemitteilung
Die Einkommensunterschiede zwischen den Landkreisen in Deutschland haben seit Mitte der 90er Jahre zugenommen, werden aber durch verstärktes Pendeln spürbar gemindert. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 11/2006. Zusätzlich findet ein starker regionaler Einkommensausgleich durch Umverteilung über Steuern und insbesondere die Sozialsysteme statt. Dies gilt vor allem für ...
15.03.2006
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Pressemitteilung
Das Quartier 110 bekommt einen neuen Mieter: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) plant seine Büros in die Mohrenstraße 58 in Berlin-Mitte zu verlegen. Bisheriger Sitz ist die Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem. Zur Zeit werden die Details zwischen dem DIW Berlin und dem Inhaber der Immobilie, der Zürich Versicherung AG (Deutschland), geklärt, die Vertragsunterzeichnung wird ...
15.03.2006
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Pressemitteilung
Anlässlich des Deutsch-Französischen Ministerrates fand heute in Berlin die 7. Arbeitssitzung der Gruppe Deutsch-Französischer Sachverständiger statt. Die im Januar 2003 gegründete Gruppe wird geleitet von Professor Klaus F. Zimmermann (Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung) und Professor Christian Stoffaës (Präsident des Centre d’Etudes Prospectives et d’Informations Internationales ...
13.03.2006
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Pressemitteilung
Beim ehrenamtlichen Engagement älterer Bürger gibt es erhebliche regionale Unterschiede in Europa. Deutschland liegt dabei im europäischen Mittelfeld - sowohl beim Anteil ehrenamtlich aktiver Bürger als auch bei der Häufigkeit des Engagements. Dies zeigt der Wochenbericht 10/2006 des DIW Berlin. Im Zuge der Alterung der europäischen Bevölkerungen wird ehrenamtliches Engagement als ein wichtiger Faktor ...
08.03.2006
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Pressemitteilung
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2005 um 1,3 % niedriger als im Jahr zuvor, so der aktuelle Wochenbericht 10/2006 des DIW Berlin. Verbrauchsmindernd dürften sich vor allem die erneut kräftig gestiegenen Energiepreise ausgewirkt haben. Dagegen beeinflusste das gegenüber dem Vorjahr leicht höhere Temperaturniveau die Veränderungen des Energieverbrauchs nur wenig. Bereinigt um den ...
08.03.2006
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Pressemitteilung
Dr. Jürgen Schupp, Survey-Manager des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und stellvertretender. Leiter der Abteilung SOEP am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, ist am 7. März 2006 vom Präsidenten der Freien Universität Berlin zum Honorarprofessor am Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften ernannt worden.
07.03.2006
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Pressemitteilung
Innovationen können einen Beitrag zur Überwindung der Wachstumsschwäche in Deutschland leisten, reichen alleine aber nicht aus, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 9/2006. Die Beschlüsse des EU-Rates, den Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoninlandsprodukt auf 3 % zu erhöhen, gehen in die richtige Richtung. Die Steigerung der FuE-Ausgaben allein wird aber nicht zu den ...
01.03.2006
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Pressemitteilung
Die Lebenszufriedenheit langzeitarbeitsloser Menschen ist in den letzten fünf Jahren deutlich gesunken. Im Jahr 2005 lag sie so niedrig wie die von pflegebedürftigen, gesundheitlich stark beeinträchtigten Menschen. Das zeigen die Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest München repräsentativ erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).
28.02.2006
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Pressemitteilung
Die innovationsrelevanten Verhaltensweisen und Einstellungen der Bevölkerung in Deutschland werden im Vergleich mit anderen führenden Industrieländern deutlich schlechter bewertet (Platz 10 von 13) als die Rahmenbedingungen des Innovationssystems (Platz 6 von 13). Dies ist ein Ergebnis des Projekts Innovationsindikator Deutschland des DIW Berlin, das im aktuellen Wochenbericht 8/2006 genauer beleuchtet ...
22.02.2006
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Pressemitteilung
Ich-AG und Überbrückungsgeld sind erfolgreiche Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland, stellt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 7/2006 fest. Teilnehmer beider Programme haben sechzehn Monate nach Beginn der Maßnahmen eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit, arbeitslos gemeldet zu sein als nichtgeförderte Arbeitslose. Insbesondere für das ...
15.02.2006
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Pressemitteilung
Die Hauptstadtrolle hat Berlin spürbare wirtschaftliche Impulse gegeben, ist aber in fiskalischer Hinsicht für Berlin eher ein Verlustgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 6/2006. Die Bruttowertschöpfung hat sich durch die Übernahme der Hauptstadtfunktion in Berlin um 2,4 % (knapp 1,7 Milliarden Euro) erhöht, die Zahl der Arbeitplätze ist um etwa 34 000 ...
08.02.2006
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Pressemitteilung
Die Neuregelung des Alterseinkünftegesetzes kann in der Übergangsphase erhebliche Steuerausfälle von bis zu 11 Milliarden Euro jährlich verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 5/2006. Langfristig trägt die Reform auch zur Zunahme der Einkommensungleichheit bei.
01.02.2006
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2005 die Bedeutung einer tragfähigen europäischen Finanzmarktarchitektur heraus und macht konkrete Gestaltungsvorschläge. In dem Heft „Europäische Finanzmarktarchitektur“ wird vom DIW Berlin ein Vier-Punkte-Plan für den europäischen Finanzmarkt entwickelt, der eine Vereinheitlichung der Spielregeln forciert, die vorhandene ...
31.01.2006
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Pressemitteilung
Auch die jüngsten arbeitsmarktpolitischen Versuche, Privathaushalte verstärkt zu Arbeitgebern zu machen, haben nur begrenzt Beschäftigungswirkungen gezeigt. Durch die Hartz-Reform wurde es privaten Haushalten erleichtert, Beschäftigung offiziell anzumelden. Neue Arbeitsverhältnisse sind aufgrund der spezifischen Mini-Job-Regelung für Privathaushalte, wie das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht ...
25.01.2006
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Pressemitteilung
Die Bundesregierung sollte die ambitionierten energiepolitischen Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag schnell umsetzen, fordert das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 03/2006. Vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien können durch gezielte politische Maßnahmen neue Marktpotentiale erschlossen werden, die langfristig Wettbewerbsvorteile versprechen.
18.01.2006
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Pressemitteilung
DIW Berlin rechnet mit 1,7% Wachstum in diesem Jahr und mit 1,2% im nächsten JahrDie neue Bundesregierung hat die Prognose des DIW Berlin aus dem Sommer 2005 nur geringfügig beeinflusst. Damals hatte das Institut für 2005 ein BIP-Wachstum von 0,9 % prognostiziert, das jetzt auf 1,1 Prozent angehoben wird. Für 2006 wird die Prognose im Einklang mit anderen Konjunkturforschern von 1,5 auf 1,7 % erhöht. ...
03.01.2006
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Pressemitteilung
Ältere Menschen werden in Zukunft mobiler sein und insbesondere mehr Auto fahren. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 51-52/2005, der sich mit Einstellungen der Bevölkerung und Urteilen von Experten zum Thema Demographischer Wandel und räumliche Mobilität beschäftigt. Da Ältere generell mehr zu Fuß gehen als Jüngere, wird auch diese Form der Mobilität künftig an ...
21.12.2005
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Pressemitteilung
Die Industrieproduktion in Deutschland wird im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr um 2,6 % steigen, so das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 50/2005. Die Auslandsnachfrage hat trotz der geringeren weltwirtschaftlichen Dynamik kaum an Schwung verloren. Außerdem regen die Exporterfolge der Unternehmen in Deutschland inzwischen auch die heimische Nachfrage nach Investitionsgütern an. Davon profitiert ...
14.12.2005