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Pressemitteilung
Ein gemeinsames Interesse an der selben politischen Partei bringt Paare nicht zusammen. Aber je länger Paare, die ursprünglich unterschiedliche Ansichten hatten, zusammenleben, desto wahrscheinlicher wird es, dass sie dieselbe Partei unterstützen. Kurze Ehen haben allerdings kaum einen Effekt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Politikwissenschaftler Alan S. Zuckerman, der auch Forschungsprofessor ...
23.06.2005
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Pressemitteilung
Nicht zuletzt aufgrund von Berechnungen des DIW Berlin zum staatlichen Anlagevermögen waren den ostdeutschen Ländern und Gemeinden im Solidarpakt II etwa 80 Mrd. Euro zur Deckung des infrastrukturellen Nachholbedarfs zugesprochen worden. Im Rahmen dieser Berechnungen wurden die Investitionsausgaben der Länder und Gemeinden für die Jahre 1998 bis 2004 geschätzt. Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin ...
22.06.2005
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Pressemitteilung
Das Wachstum der Industrieproduktion in Deutschland wird sich im Jahre 2005 leicht abschwächen und das Vorjahresniveau nur um 2,2 % übertreffen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 24/2005. Ursache hierfür sind vor allem die nachlassende wirtschaftliche Dynamik im Ausland und der noch hohe Wert des Euro gegenüber dem US-Dollar. Sollten sich allerdings die jüngsten ...
15.06.2005
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Pressemitteilung
Das Jahr 2005 bietet Industriestaaten die Chance, wirksame und kostengünstige Maßnahmen zu ergreifen, um extreme Armut und mangelnde Bildungsmöglichkeiten in den Entwicklungsländern nachhaltig zu verändern. Darauf weisen das DIW Berlin und das United Nations Development Program (UNDP) im aktuellen Wochenbericht 23/2005 hin. Voraussetzung wäre, dass die Staats- und Regierungschefs auf dem G-8 Gipfel ...
08.06.2005
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Pressemitteilung
Das aktuelle Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 1/2005 greift die Diskussion zu den neuen Herausforderungen an die EU-Regionalpolitik auf. Dabei wird sowohl die stärker aus der Wissenschaft heraus formulierte Frage nach der Legitimation und grundsätzlichen Ausrichtung auf Wachstums- oder Ausgleichsziel gestellt als auch mehr aus dem Blickwinkel der Praxis nach effizienten Weiterentwicklungen ...
07.06.2005
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Pressemitteilung
In dem aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 22/2005 untersucht das DIW Berlin die Prognosen zahlreicher nationaler und internationaler Institutionen für das Wirtschaftswachstum und den Preisanstieg in Deutschland. Es kommt zu dem Ergebnis, dass die Prognosen alle vorhandenen Informationen verwenden und nicht systematisch zu hoch oder zu niedrig sind. Bezüglich der Richtung, also ob es mit der Wirtschaft ...
01.06.2005
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Pressemitteilung
Die unterschiedliche Anwendung der Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit in den EU-Ländern führt dazu, dass Arbeitnehmer aus den neuen Mitgliedsstaaten nicht mehr nach Deutschland und Österreich, sondern nach Großbritannien und Irland wandern. Zudem ist die Zuwanderung erheblich geringer ausgefallen als bei einer Einführung der Freizügigkeit in allen Staaten der EU-15 zu erwarten gewesen ...
01.06.2005
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Die wirtschaftlichen Vorteile der internationalen Migration sind hoch: Herbert Brücker vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Tito Boeri von der Bocconi-Universität in Mailand stellen in einer aktuellen Studie fest, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der erweiterten EU um 0,2 bis 0,3 Prozent steigt, wenn ein Prozent der Bevölkerung aus dem Osten in den Westen wandert. ...
31.05.2005
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Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie wird Strukturanpassungsprozesse auslösen, die allen Bürgern in der EU Nutzen in Form eines größeren und zum Teil preiswerteren Dienstleistungsangebotes stiften wird. Insgesamt ist auch mit positiven Beschäftigungswirkungen zu rechnen. Dies sagte das DIW Berlin heute in einer Stellungnahme zur EU-Dienstleistungsrichtlinie. Die Einführung von Mindestlöhnen ...
30.05.2005
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Das deutsche Bildungssystem benötigt eine wirksame zentrale Leistungskontrolle. Gleichzeitig sollte aber auch eine weitgehende Dezentralisierung einzelner Bereiche über mehr Wettbewerb zu mehr Qualität im Bildungswesen führen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 21/2005 und schlägt eine stärkere Übertragung von Kompetenzen an die einzelnen Bildungsstätten und eine ...
25.05.2005
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Pressemitteilung
Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) beriet auf seiner heutigen Sitzung den positiven Evaluierungsbericht des Instituts durch die Leibniz-Gemeinschaft. Dies sei eine deutliche Unterstützung des Kurses des Instituts, exzellente Forschung sowie hochwertige Beratung und Service zu betreiben. Das Kuratorium bekräftigte diesen Kurs und beglückwünschte das Institut ...
25.05.2005
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Die EU-Osterweiterung hat zu einem stärkeren Handel zwischen den Mitgliedsstaaten und den Ländern der Eurozone geführt. In seinem aktuellen Wochenbericht 20/2005 zieht das DIW Berlin eine erste Bilanz der EU-Osterweiterung. Danach haben in Folge des Beitritts vor allem die Länder der Eurozone von der neuen Situation profitiert. Während der Anteil der Eurozone an den Importen stieg, wurden die Exportaktivitäten ...
18.05.2005
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Im Produzierenden Gewerbe in Deutschland erwartet das DIW Berlin für die Jahre 2005 und 2006 jeweils ein Wachstum von 1,9 % zum Vorjahr. Dies sind die Ergebnisse der Industrietagung des DIW Berlin, die vom 12. bis 13. Mai in Berlin stattfand. Im vergangenen Jahr war die Produktion um 2,4% gestiegen. Hauptursache für die leichte Abschwächung sind vor allem die höheren Rohstoffpreise sowie der starke ...
13.05.2005
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Pressemitteilung
Der demografische Wandel erfordert Reformen im deutschen Bildungssystem – und dabei vor allem einen Orientierung hin zu lebenslangem Lernen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 19/2005 und fordert eine Verkürzung der universitären und beruflichen Ausbildungszeit bei höherer Ausbildungsqualität und einen konsequenten Ausbau der Weiterbildungsaktivitäten.
11.05.2005
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Der Präsident des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, ist der einzige Ökonom Deutschlands, der in dem heute vom Handelsblatt veröffentlichten Ranking sowohl unter die Top 5 der Spitzenforscher als auch der Medienstars gekommen ist. In dem Ranking belegt er Platz 5 der Top-Forscher und gleichzeitig Platz 4 der am stärksten ...
11.05.2005
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Am 11. Mai 2005 vergibt die Vereinigung der Freunde des DIW Berlin die Preise für die besten Publikationen, die außerhalb des DIW Berlin auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels – weltweit kurz SOEP genannt – erarbeitet werden. Das SOEP ist eine im DIW Berlin beheimatete Serviceeinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Die SOEP-Daten sind Teil der weltweiten Forschungs-Infrastruktur ...
10.05.2005
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Pressemitteilung
Bei den Haushaltseinkommen hat sich die Schere zwischen Ost- und West seit Mitte der 90er Jahre wieder geöffnet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 18/2005 auf der Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Insbesondere die Erwerbseinkommen nahmen nur noch wenig zu. Das ist allein in der schwachen Beschäftigungsentwicklung begründet. Dagegen haben ...
04.05.2005
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Pressemitteilung
Dr. Hans-Joachim Ziesing, Senior Executive der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt des DIW Berlin, ist vom Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung seiner besonderen Verdienste mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die Ehrung fand am 27. April 2005 statt. Überreicht wurde Hans-Joachim Ziesing das Bundesverdienstkreuz ...
28.04.2005
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Pressemitteilung
Anlässlich des Deutsch-Französischen Ministerrates tagte heute im französischen Wirtschafts- und Finanzministerium in Paris die Gruppe Deutsch-Französischer Sachverständiger. Die im Januar 2003 gegründete Gruppe wird von Professor Klaus F. Zimmermann (Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und Direktor des IZA, Bonn) und Professor Christian Stoffaës (Präsident des Centre d’Etudes ...
26.04.2005
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Pressemitteilung
Die Expansion der Weltwirtschaft hat sich im Verlauf des vergangenen Jahres abgeschwächt. Sie blieb aber kräftig, denn günstige Finanzierungsbedingungen, hohe Unternehmensgewinne und ansteigende Vermögenswerte stützten weltweit die private Nachfrage. Gedämpft wurde die weltwirtschaftliche Expansion durch mehrere Faktoren. Der sehr starke Anstieg der Rohstoffpreise bewirkte in den Importländern einen ...
26.04.2005