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  • Kommentar

    Vom richtigen Umgang mit Wahlprognosen: Kommentar von Gert G. Wagner

    Es ist skurril und erstaunlich, wie Politik und Öffentlichkeit vor einem wichtigen Wahltag eifrig über prognostizierte Stimmenanteile der einzelnen Parteien diskutieren. Skurril deshalb, weil die Prognosen meist auf der Befragung von etwa 1000 Wahlberechtigten beruhen. Man muss nicht mathematische Statistik studiert haben, um sich ausrechnen zu können, dass hinter einem Prozentpunkt ...

    20.09.2017| Gert G. Wagner
  • Blog Marcel Fratzscher

    Auf dem Holzweg

    Der Gastkommentar ist am 20. September 2017 im Handelsblatt erschienen. Die jüngste Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat erneut heftige Kritik in Deutschland ausgelöst. Im Gegensatz dazu erhält die EZB große Unterstützung und Respekt in anderen Teilen Europas und der Welt. Diese Isolation Deutschlands hat wenig mit der Geldpolitik und der Kommunikation ...

    20.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Artikel "Neighbourhood Turnover and Teenange Attainment" im Journal of the European Economic Association erschienen

    Teenager verschlechtern sich in der Schule, wenn sie in einer unstabilen Nachbarschaft mit viel Zu- und Wegzug wohnen. Bisherige Forschung über den Einfluss von der Wohngegend und Nachbarschaft auf den Schulerfolg hat sich primär mit Fragen von Rollenmodellen und Gruppeneffekten auseinandergesetzt. Es wurde beispielsweise beachtet, ob Nachbarn als Vorbilder dienen und so zu besserem Verhalten ...

    19.09.2017| Felix Weinhardt
  • Blog Marcel Fratzscher

    Und die Ungleichheit hat doch zugenommen

    Dieser Beitrag ist am 15. September in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Kaum ein Thema ruft in Deutschland so große Emotionen hervor wie die soziale Ungleichheit. Rente, Steuern, Löhne, Geflüchtete oder Bildung – die große Mehrzahl der Themen im Bundestagswahlkampf sind direkt oder indirekt Fragen der Ungleichheit ...

    15.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wir Deutschen sind zynisch. Juncker hat völlig recht

    Das deutsche Gemeckere an den Vorschlägen des EU-Kommissionspräsidenten ist unangebracht. Es ist sinnvoll, dass alle EU-Länder dem Euro beitreten. Junckers Ideen sind zukunftsweisend. Ein Gastkommentar. Der Euro für alle, ein europäischer Finanzminister mit einem Budget, mehr Freihandelsabkommen: Die jüngsten Vorschläge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude ...

    14.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Genderparität in der deutschen Politik bedarf noch weiterer Anstrengungen

    Frauenanteil in deutscher Politik noch ziemlich weit entfernt von der Parität – Anteil der Kandidatinnen der aussichtsreichsten Parteien für die kommende Bundestagswahl bei 36 Prozent – Weibliche Repräsentation auf Landes- und vor allem Kommunalebene sehr heterogen – Parteien, aber auch Wählerinnen und Wähler, sind gefragt, um Situation zu ändern Deutschland ...

    13.09.2017
  • Statement

    Euro-Einführung in allen EU-Ländern ist über die nächsten zehn bis 15 Jahre sinnvoll

    In seiner Rede zur Lage der Europäischen Union hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute bekräftigt, dass nahezu alle EU-Mitgliedsländer den Euro als Währung einführen sollten. Dazu äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    13.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Mila Staneva, Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Familie, hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) besucht

    Mila Staneva, Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Familie, hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris im Rahmen eines viermonatigen Praktikums besucht. Dort war sie am Direktorat “Education and Skills“ tätig. Zusammen mit dem Team von Jean Yip hat sie an dem Projekt Education GPS gearbeitet, das empirische Daten und Indikatoren ...

    13.09.2017| Mila Staneva
  • Pressemitteilung

    Auch Kleinstbetriebe sind innovativ

    Setzen Kleinstbetriebe Innovationen um, erhöht sich ihre Produktivität ähnlich wie bei größeren Betrieben – Kleinstbetriebe sind aber seltener innovativ als kleine und mittlere Betriebe – Politik muss untersuchen, welche Maßnahmen sich positiv auf Innovationstätigkeit von Kleinstbetrieben auswirken Die Innovationskraft von Betrieben im verarbeitenden ...

    13.09.2017
  • Interview

    Innovationen bringen auch Kleinstbetriebe voran: Interview mit Alexander S. Kritikos

    Herr Kritikos, das DIW Berlin hat das Innovationsverhalten von kleinsten, kleinen und mittleren Betrieben untersucht. In welchen Größenordnungen bewegen sich solche Betriebe und welche Rolle spielen sie für die Wirtschaft? Wenn wir von kleinsten Betrieben sprechen, dann sind das Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten. Kleine Betriebe haben zehn bis 49 Beschäftigte, und ...

    13.09.2017| Alexander S. Kritikos
  • Blog Marcel Fratzscher

    Euro-Einführung in allen EU-Ländern ist über die nächsten zehn bis 15 Jahre sinnvoll

    In seiner Rede zur Lage der Europäischen Union hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute bekräftigt, dass nahezu alle EU-Mitgliedsländer den Euro als Währung einführen sollten. Fast alle Länder der Europäischen Union haben sich rechtlich ohnehin dazu verpflichtet, den Euro in ihrem Land einzuführen. Es ist sicherlich nicht sinnvoll, dies überall ...

    13.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    DIW Doktoranden sehr erfolgreich bei internationalen Tagung der Energieökonomen

    Großer Erfolg für das DIW Berlin bei der 15. Jahrestagung der europäischen Energieökonomen (International Association for Energy Economics, IAEE), welche vom 3.-6. September 2017 in Wien stattfand: Zum einen stellte das DIW Berlin die größte Gruppe der Vortragenden (inkl. fortgeschrittener Forscher waren neun Vorträge angenommen worden), zum anderen konnten drei ...

    08.09.2017| Claudia Kemfert
  • Statement

    Die EZB tut gut daran, sich die Optionen für den Ausstieg offen zu halten

    Die heutige Sitzung des EZB-Rates kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    07.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft macht weiter Tempo, Überhitzung droht aber nicht

    Bruttoinlandsprodukt in Deutschland steigt 2017 und 2018 um jeweils 1,9 Prozent, 2019 um 1,6 Prozent – Verhaltene Lohn- und Inflationsentwicklung spricht nicht dafür, dass Wirtschaft überhitzt – Globales Wachstum ist intakt – Unsicherheiten bestehen weiterhin Die deutsche Wirtschaft bleibt auf klarem Wachstumskurs: Aufgrund des unerwartet kräftigen ersten Halbjahres ...

    07.09.2017
  • Interview

    „Inflation wird die Zwei-Prozent-Marke auch in den nächsten Jahren nicht knacken“: Interview mit Ferdinand Fichtner

    Herr Fichtner, der deutschen Wirtschaft ging es in den letzten Quartalen ausgesprochen gut. Gilt das auch für die Zukunft? Nach unserer Einschätzung wird die deutsche Wirtschaft ihr hohes Wachstumstempo zunächst einmal beibehalten können. Die zweite Jahreshälfte wird nicht mehr ganz so kräftig ausfallen wie die erste Jahreshälfte 2017, aber alles in allem sehen ...

    07.09.2017| Ferdinand Fichtner
  • Kommentar

    Kindertagesbetreuung: Mehr finanzielles Engagement des Bundes gefragt. Kommentar von C. Katharina Spieß

    Es ist Wahlkampf – und die Parteien streiten auch um die Kindertagesbetreuung. Das ist erfreulich, denn früher spielte das Thema im Vorfeld von Bundestagswahlen keine große Rolle, da für die Kindertagesbetreuung primär die Länder und Kommunen zuständig sind. Doch es ist an der Zeit, dem Thema noch viel mehr Bedeutung beizumessen. Derzeit unterscheiden sich ...

    07.09.2017| C. Katharina Spieß
  • Medienbeitrag

    “Germany must go back to its low-carbon future”: Nature publishes comment by Claudia Kemfert

    Once a world leader in renewables, the nation will miss all of its environmental goals unless the next government realigns its energy policies, warns Claudia Kemfert in a comment publishes by the multidisciplinary scientific journal Nature. Claudia Kemfert is head of the Energy, Transportation, Environment Department at DIW Berlin and professor of energy economics and sustainability at the Hertie School ...

    07.09.2017
  • Bericht

    Hochschulen: Weniger aussagekräftige Prüfungsnoten können Vorteile haben

    Prüfungsleistungen in vielen Hochschulfächern werden heutzutage fast ausschließlich mit den Noten „sehr gut“ oder „gut“ bewertet. Die Verbesserung der Prüfungsnoten wird als Noteninflation bezeichnet – ein Begriff, der in der Regel negativ konnotiert ist. Er kann aber auch als eine Entwicklung hin zu weniger ausdifferenzierten Benotungssystemen betrachtet ...

    07.09.2017| Lilo Wagner
  • Pressemitteilung

    Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch

    Die zweite Ausgabe von DIW aktuell, der neuen Publikationsreihe des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist erschienen: Claus Michelsen, wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Abteilungen Konjunkturpolitik und Klimapolitik des DIW Berlin, geht der Frage nach, warum vor allem so viele junge Familien damit hadern, sich eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen - und ...

    06.09.2017
  • DIW aktuell

    Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch

    Niedrige Zinsen, ordentliche Einkommenssteigerungen und immer höhere Mieten, trotz Mietpreisbremse: Selten zuvor, könnte man meinen, hat es sich mehr gelohnt, eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen. Zahlreiche Berechnungen zeigen, dass es unter dem Strich günstiger wäre, als ein Leben lang zur Miete zu wohnen. Andere Studien ergeben, dass HauseigentümerInnen im...

    06.09.2017
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