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  • Blog Marcel Fratzscher

    Nicht allein auf die Bruttolöhne schauen

    Wächst oder sinkt die Ungleichheit in Deutschland? Das kommt darauf an, welchen Indikator man betrachtet. Schaut man auf das Haushaltseinkommen, ist das Urteil eindeutig. Zuerst die gute Nachricht: Gemessen an den Stundenlöhnen der Beschäftigten hat die Ungleichheit in Deutschland seit 2013 deutlich abgenommen. Der Grund ist, dass gerade die niedrigen Löhne seither stärker ...

    17.02.2020| Marcel Fratzscher, Carsten Schröder
  • Statement

    Mietpreisbremse wirkt, beseitigt aber nicht die Wohnungsknappheit

    Der Bundestag hat heute Verschärfungen der Mietpreisbremse und deren Verlängerung bis 2025 beschlossen. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef und Immobilienökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    14.02.2020| Claus Michelsen
  • Medienbeitrag

    Europas Green Deal - Große Chancen, große Aufgabe

    Dieser Text von Karsten Neuhoff erschien am 14.2.2020 als Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau. Link zum Artikel Europa hat sich große Ziele gesetzt: Mit dem European Green Deal hat sich unser Kontinent vorgenommen, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Der Weg dorthin ist noch weit. Der Begriff Deal bezieht sich auf Franklin Roosevelts New Deal, mit dem der damalige US-Präsident ...

    14.02.2020| Karsten Neuhoff
  • Pressemitteilung

    Lohnschere in Deutschland schließt sich langsam – Zahl der Geringverdienenden geht zurück

    Bruttostundenlöhne sind zwischen 2013 bis 2018 deutlich gestiegen, Ungleichheit nimmt ab – Daten deuten erstmals auf Schrumpfen des Niedriglohnsektors hin – 2,4 Millionen Anspruchsberechtigte erhalten aber immer noch keinen Mindestlohn – Geplantes Gesetz zur Arbeitszeiterfassung könnte Umgehung des Mindestlohns entgegenwirken   Nach einer langen Phase des Rückgangs ...

    12.02.2020
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die deutsche Wirtschaftsschwäche ist hausgemacht

    Dass die deutsche Wirtschaft schwächelt, liegt auch an der Ineffizienz und Unzuverlässigkeit des Staates. Die Folge ist ein Vertrauensverlust. Gastbeitrag Dieser Beitrag ist am 10. Februar 2020 im Tagesspiegel erschienen.  Mit dem Einbruch der Industrieproduktion um 3,5 Prozent im Dezember lässt sich nicht mehr leugnen, dass die deutsche Wirtschaft einer Rezession gefährlich ...

    11.02.2020| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Thüringen-Krise ist auch aus wirtschaftlicher Sicht ein Debakel

    Alexander S. Kritikos, Forschungsdirektor am DIW Berlin, äußert sich zu den Folgen der Krise in Thüringen:

    10.02.2020| Alexander S. Kritikos
  • Blog Marcel Fratzscher

    Deutschlands Schwäche wird entlarvt

    Deutschland hat einmal mehr einen Weltrekord hingelegt: 260 Milliarden Euro Exportüberschuss. Dieser Rekord ist brandgefährlich, denn er verschärft die Ungleichgewichte. Deutschland ist zwar nicht mehr Exportweltmeister – China exportiert mittlerweile deutlich mehr Waren und Güter. Aber Deutschland ist Weltmeister bei den Exportüberschüssen: Wir exportieren ...

    07.02.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Geopolitische Risiken belasten deutsche Wirtschaft

    Geopolitische Risiken zuletzt stark gestiegen – Deutsche Volkswirtschaft ist aufgrund ihrer starken Verflechtung mit dem Ausland von geopolitischen Schocks betroffen - Effekte sind allerdings überschaubar – Bessere ökonomische und politische Vernetzung Deutschlands europa- und weltweit könnte Auswirkungen externer Schocks abfedern Nach der Tötung des iranischen Generals ...

    05.02.2020
  • Bericht

    Die neue SOEP-Core-Welle (Daten bis inkl. 2018) wird ausgeliefert

    Ab sofort steht die Version SOEP v35 (Daten 1984-2018) zur Auswertung zur Verfügung. Auf unserer Internetseite zu SOEP-Core haben wir die ersten Informationen dazu zusammengestellt.Und vergessen Sie nicht, den aktuellen Datensatz zu bestellen, falls Sie es noch nicht getan haben.

    04.02.2020
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Vertrauenskrise des Staats

    Viele Menschen vertrauen dem Staat nicht mehr – auch in Deutschland. Sie kritisieren die Ungleichheit und haben Angst vor der Zukunft. Zeit für die Regierung, zu handeln. Wie viel Vertrauen haben Sie in Politiker, Unternehmer und Medien? Wie viel Kompetenz haben diese und wie ethisch verhalten sie sich? Seit dem Weltwirtschaftsforum in Davos wird darüber auf der Grundlage ...

    31.01.2020| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Deutsche Wirtschaft büßt auch während Brexit-Übergangsphase Wachstum ein

    Mit Ablauf des heutigen Tages ist das Vereinigte Königreich nicht länger Mitglied der Europäischen Union. Zum Brexit und der sich anschließenden elfmonatigen Übergangsphase sowie den Auswirkungen auf die Konjunktur in Deutschland ein Statement von DIW-Präsident Marcel Fratzscher:

    31.01.2020| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Nach dem Brexit kommt die Übergangsphase: Deutsche Wirtschaft leidet weiter unter Unsicherheit

    Ende Januar tritt das Vereinigte Königreich endgültig aus der Europäischen Union aus. Beendet ist das Brexit-Drama damit aber noch nicht: Es beginnt eine elfmonatige Übergangsphase, in der Großbritannien weiterhin an EU-Regeln zum Binnenmarkt gebunden ist. Währenddessen sollen die künftigen Handelsmodalitäten vereinbart und in einem Abkommen festgeschrieben...

    30.01.2020
  • Statement

    Der Mietendeckel ist ein süßes Gift mit bitteren Nebenwirkungen

    Das Berliner Abgeordnetenhaus hat heute den Mietendeckel beschlossen. Dieser sieht vor, die Mieten für fünf Jahre auf dem Niveau von Mitte des Jahres 2019 einzufrieren. Den Mietendeckel kommentiert Immobilienökonom und DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen:

    30.01.2020| Claus Michelsen
  • Statement

    Ausbreitung des Corona-Virus könnte auch deutschen Unternehmen schaden

    Die Folgen der Ausbreitung des Corona-Virus auf die deutsche Wirtschaft kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    30.01.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar: Deutsche Wirtschaft weiter untertourig

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Januar bei knapp 93 Punkten und signalisiert für das erste Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft – auch wenn die Wirtschaftsleistung nach wie vor nur unterdurchschnittlich steigt. „Die Industrie schätzt die Lage endlich wieder zuversichtlicher ein. Nach der Flaute im vergangenen ...

    29.01.2020
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete der letzten Jahre sind körperlich gesünder als die Gesamtbevölkerung

    Menschen, die seit 2013 nach Deutschland geflüchtet sind, sind jünger und gesünder als die Gesamtbevölkerung – Mit zunehmenden Alter steigt aber das Risiko, psychisch zu erkranken – Geringe gesundheitliche Veränderungen in den vergangenen beiden Jahren Geflüchtete, die seit 2013 nach Deutschland gekommen sind, sind im Durchschnitt körperlich gesünder ...

    29.01.2020
  • Bericht

    Nachwuchspreis der Joachim Herz Stiftung geht an Amelie Schiprowski

    Die Alumna des Graduate Centers und Juniorprofessorin an der Universität Bonn, Amelie Schiprowski, erhält den Nachwuchspreis der Joachim Herz Stiftung, der am 19. März 2020 in Hamburg verliehen wird. Mit 25.000 Euro Preisgeld wird ihr Beitrag zur Rolle von Fallmanagern bei der Jobvermittlung von Arbeitslosen geehrt. Amelie schloss 2018 ihre Promotion am Graduate Center des DIW Berlin ...

    27.01.2020| Amelie Schiprowski
  • Blog Marcel Fratzscher

    Das Weltwirtschaftsforum in Davos war eine Enttäuschung

    Die Politik hat die Probleme zwar erkannt, doch sie ist unfähig sie zu lösen. Es braucht globale Regeln für Klima und Handel. Kolumne Dieser Beitrag ist am 24. Januar 2020 im Tagesspiegel erschienen.  Das Weltwirtschaftsforum in Davos war eine Enttäuschung. Selten lagen zwar die globalen Probleme so klar auf der Hand, selten haben aber auch Politik und Wirtschaft mögliche ...

    27.01.2020| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Gelingen der neuen EZB-Strategie ist eine Frage der Kommunikation

    Die heutige Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) und die getroffenen geldpolitischen Beschlüsse kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    23.01.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer: Langsamer Wandel in den Führungsetagen großer Unternehmen in Deutschland

    Anteil der Vorständinnen im vergangenen Jahr etwas stärker gestiegen als zuvor – Anzeichen dafür, dass Geschlechterquote für Aufsichtsräte auch Frauenanteil in Vorständen erhöht – Geschlechterparität bleibt aber in weiter Ferne – Neue Formen der Arbeitsorganisation und Abbau von Geschlechterstereotypen nötig Die Frauenanteile in den Vorständen ...

    22.01.2020
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