Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken zugenommen. Dies zeigt die heute veröffentlichte Frühjahrsprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Berlin rechnet für 2008 mit einer Wachstumsrate von 2,0 Prozent, im nächsten ...
Die Folgeschäden des Klimawandels werden für die ärmeren Bundesländer deutlich stärker zu Buche schlagen als für die wohlhabenderen Länder. Gemessen an ihrer Wirtschaftskraft am stärksten betroffen sind Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen und Brandenburg. Am geringsten ist die wirtschaftliche Belastung für Berlin, Hessen, NRW und Bayern. ...
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat eine positive Bilanz der Agenda 2010 gezogen. Fünf Jahre nachdem Bundeskanzler Schröder sein Reformpaket vorstellte, kommt das DIW Berlin zu dem Schluss: Die ökonomische Gesamtwirkung der Strukturreformen ist deutlich positiv. Die Maßnahmen haben zu wirken begonnen – und zwar in der gewünschten Richtung. „Deshalb ...
Beschäftigungschancen statt Mindestlohn! Gemeinsamer Aufruf der Präsidenten und Direktoren der Wirtschaftsforschungsinstitute vom 12. März 2008 (PDF-Datei).
Die Mittelschicht ist in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2006 um rund fünf Millionen Personen geschrumpft. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin auf der Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). "Das Schrumpfen der mittleren Einkommensschicht geht mit einem Rückgang der klassischen Familienhaushalte einher", sagte DIW-Forscher Markus Grabka. ...
Die Existenz von Wechselwirkungen zwischen Finanzmärkten und Wirtschaftswachstum ist seit langem bekannt und unbestritten. Doch erstmals sollen nun diese Zusammenhänge umfassend empirisch untersucht werden. • Was bedeutet die wachsende Finanzmarktintegration für Konjunktur, Beschäftigung und Wettbewerb in Europa? • Wo sind die "Katalysatoren" und "Engpässe" ...
Verbraucherschutz und Wettbewerb kommen auf dem boomenden Markt für Online-Werbung bislang zu kurz. Dies sind zentrale Ergebnisse einer heute veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Durch das Speichern des Surfverhaltens von Nutzern im Internet, dem sogenannten Profiling, drohe Verbrauchern eine nahezu umfassende Durchleuchtung. Gleichzeitig ...
Die 450 Deutschen mit dem höchsten Einkommen zahlten im Jahr 2002 durchschnittlich 34 Prozent Einkommensteuer und damit deutlich weniger als den gesetzlichen Steuersatz. Ursache dafür ist die große Lücke zwischen Bruttoeinkommen und zu versteuerndem Einkommen. Trotzdem trägt die Einkommensbesteuerung wesentlich zur Reduzierung der Einkommensungleichheit in Deutschland bei, ...