Das Risiko einer Bankenkrise in Deutschland bleibt hoch. Vor allem die ungeklärte Frage der Aufgaben und Geschäftsstrategie der Landesbanken gefährdet die Stabilität des deutschen Bankenmarktes, so das DIW Berlin in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Das Institut stellte ein Fünf-Punkte-Programm vor, um das deutsche Bankensystem krisenfester zu machen. "Kernstück ...
Politische und ideologische Tabus behindern eine zügige Umsetzung der wirtschaftspolitischen Reformen in Syrien. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. "Wichtige Maßnahmen wie die Einführung einer Mehrwertsteuer, der Abbau von Subventionen, die Privatisierung von Staatsunternehmen, eine stärkere außenwirtschaftliche Öffnung oder die Integration ...
Seit Januar 2008 ist Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann Senior Editor der internationalen Zeitschrift Applied Economics Quarterly; die Zeitschrift erscheint bei Duncker & Humblot Berlin.
Prof. Dr. Gert G. Wagner, Abteilungsleiter am DIW Berlin, hat heute das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Wagner zählt zu den renommiertesten Forschern des DIW Berlin. Er ist dort seit 1989 für eine der weltweit größten und meistgenutzten Längsschnittstudien verantwortlich: das Sozio-Ökonomische Panel (SOEP). Wissenschaftler ...
Die Einführung branchenbezogener Mindestlöhne sollte künftig vom Bundeskartellamt geprüft werden. Dafür spricht sich das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht aus. Mindestlohnabkommen in einzelnen Branchen könnten den Wettbewerb schwer beeinträchtigen. Dies gehe auch zu Lasten der Verbraucher, so das DIW Berlin.
Buy-Out-Finanzierung tut der Wirtschaft gut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des DIW Berlin zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Private Equity und Buy-Out-Finanzierungen. Die Studie untersucht die Entwicklung des deutschen Marktes für Mehrheitsbeteiligungen (Buy-Outs) und gibt einen Überblick über die wirtschaftswissenschaftliche Forschung zum Thema.