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DIW Wochenbericht 40 / 2001
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DIW Wochenbericht 39 / 2001
Seit Mitte 2000 hat sich das Wachstum des Weltölverbrauchs deutlich verlangsamt. Die OPEC hat darauf mit der Reduktion ihrer Ölgewinnung in drei Schritten um insgesamt 3,5 Millionen Barrel pro Tag (mbd) reagiert. Es ist ihr damit jeweils gelungen, den einsetzenden Preisverfall abzuwenden. Nach den Terroranschlägen in den USA sind die Rohölpreise auf über 30 US-Dollar je Barrel gestiegen. Die OPEC hat ...
2001| Manfred Horn
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DIW Wochenbericht 39 / 2001
Die Bedeutung der Wissenschaft und Forschung für Berlin ist enorm: Zum einen unterstützt die Wissenschaft den Wandel der Berliner Wirtschaft hin zu hochwertigen wissensintensiven Dienstleistung. Zum anderen muss die Stadt dafür nur einen Teil der finanziellen Lasten tragen - profitiert davon aber überproportional. Denn jede vom Berliner Senat ausgegebene Mark für die Wissenschaft erzeugt eine dreimal ...
2001| Hans J. Baumgartner, Bernhard Seidel
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DIW Wochenbericht 39 / 2001
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DIW Wochenbericht 38 / 2001
Die Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums haben sich nach einem beispiellosen Konvergenzprozess im Vorfeld der Währungsunion zuletzt wieder vergrößert. Die Abweichung zwischen der höchsten und der niedrigsten Teuerungsrate betrug im August dieses Jahres mehr als 3 Prozentpunkte, nach nur 0,6 Prozentpunkten im Jahre 1997. Zur Erklärung wird häufig darauf verwiesen, dass es in wirtschaftlich ...
2001| Katja Rietzler, Kirsten Lommatzsch
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DIW Wochenbericht 38 / 2001
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DIW Wochenbericht 37 / 2001
Für ausländische Investoren bestehen nach wie vor nur geringe Anreize zu Direktinvestitionen in der Ukraine. Das trifft prinzipiell auch für Investoren aus Russland zu. In ausgewählten Bereichen nutzen russische Investoren ihren "Informationsvorsprung" gegenüber westlichen Unternehmen. Sie besitzen Erfahrungen mit intransparenten und instabilen Investitionsbedingungen in ihrem eigenen Land sowie mit ...
2001| Petra Opitz
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DIW Wochenbericht 37 / 2001
Mit Blick auf die Anforderungen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion waren Bund, Länder und Gemeinden seit Mitte der 90er Jahre bestrebt, ihre Finanzierungsdefizite merklich zu verringern. Trotz teilweise ungünstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist ihnen dies gelungen; die Haushaltsfehlbeträge wurden von 120 Mrd. DM (1997) auf 62 Mrd. DM (2000) zurückgeführt. Nicht zuletzt infolge ...
2001| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 37 / 2001
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DIW Wochenbericht 36 / 2001
Das große Einkommensgefälle zwischen den heutigen EU-Mitgliedern und den Beitrittskandidaten wird aus ökonomischer Sicht das zentrale Charakteristikum einer um Ostmitteleuropa, Zypern und Malta erweiterten Europäischen Union (EU) sein. In den Differenzen beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf spiegeln sich Unterschiede in Wirtschaftsstruktur und Entwicklungsstand der europäischen Volkswirtschaften. Das ...
2001| Christian Weise
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DIW Wochenbericht 36 / 2001
In der Debatte um die Finanzierung der Osterweiterung prallen gegenläufige Interessen aufeinander. Erstens erwarten die neuen Mitglieder die gleichberechtigte Teilhabe an den ausgabewirksamen Politiken der Europäischen Union (EU). Angesichts des Entwicklungsgefälles zwischen heutigen Mitgliedern und Beitrittskandidaten ist deshalb von vornherein von einem Nettotransfers an die neuen Mitglieder auszugehen. ...
2001| Christian Weise
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DIW Wochenbericht 36 / 2001
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DIW Wochenbericht 35 / 2001
Die deutschen Exporte nach Ostasien stagnierten im ersten Halbjahr 2001 auf dem zum Jahresende 2000 erreichten hohen Niveau (Abbildung 1). Dabei sind die Lieferungen nach Japan bereits seit Herbst 2000 gesunken, die in die südostasiatischen Schwellenländer erst in diesem Frühjahr. Lediglich nach China/Hongkong haben die Ausfuhren noch zugenommen, wenn auch merklich langsamer als im Jahre 2000. Der ...
2001| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
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DIW Wochenbericht 35 / 2001
Forschung und Entwicklung (FuE) und Innovation wurden in der ostdeutschen Wirtschaft vorwiegend bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowohl mit bundesweiten als auch mit regionalspezifischen Programmen bis zuletzt kräftig gefördert. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat das DIW Berlin unter Mitwirkung der SÖSTRA GmbH eine Bilanz dieser Förderung gezogen ...
2001| Heike Belitz, Frank Fleischer, Andreas Stephan
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DIW Wochenbericht 35 / 2001
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DIW Wochenbericht 34 / 2001
Zehn Jahre nach der deutschen Vereinigung ist die wirtschaftliche Situation in den neuen Bundesländern immer noch unbefriedigend. Die Politik sucht nach neuen Förderansätzen, die bekannte oder vermutete Schwachstellen zielgenauer beseitigen können. Eine dieser Schwachstellen ist die niedrige Forschungsintensität, die mit einer geringen Innovationskraft der Unternehmen einhergeht. Eine weitere ist der ...
2001| Alexander Eickelpasch, Martina Kauffeld-Monz, Ingo Pfeiffer, Ulrich G. Wurzel, Thomas Bachmann
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DIW Wochenbericht 34 / 2001
Mit E-Commerce verbinden sich hohe Erwartungen auf nachhaltige Verbesserungen der Wirtschaftsorganisation: gesteigerte Reaktionsfähigkeit auf Nachfrageveränderungen, mehr Kosteneffizienz, neue Dienstleistungen und Impulse für den Arbeitsmarkt. Voraussetzung ist jedoch eine entsprechend optimierte Reorganisation der Logistik- und Verkehrssysteme. Hierzu sind adäquate Entwicklungsszenarien zu beschreiben. ...
2001| Georg Erber, Peter Klaus, Ulrich Voigt
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DIW Wochenbericht 34 / 2001
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DIW Wochenbericht 33 / 2001
Im Jahre 2000 nahm Deutschland im internationalen Reiseverkehr nach bisherigen Angaben der Deutschen Bundesbank rund 37,4 Mrd. DM ein Mit einem Plus gegenüber 1999 von nominal annähernd 11 % hat sich der Anstieg der touristischen Nachfrage aus dem Ausland seit 1995 kontinuierlich fortgesetzt; dies bestätigt die Attraktivität Deutschlands für Urlaubs- und Geschäftsreisen. Der Zuwachs ist aber nicht ...
2001| Renate Filip-Köhn
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DIW Wochenbericht 33 / 2001
2001| Andreas Cors