DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

    Mehr Wettbewerb auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn AG erforderlich

    Im Jahre 1994 ist das Schienennetz der Deutschen Bahn AG (DB) für DB-fremde Anbieter von Schienenverkehrsleistungen gegen die Zahlung von Nutzungsentgelten geöffnet worden. Inzwischen sind zahlreiche Unternehmen auf dem Netz der DB tätig. Die DB-eigenen Verkehrsunternehmen dominieren freilich immer noch: So entfallen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) lediglich 5 % der auf dem DB-Netz erbrachten ...

    2000| Heike Link
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

    Finanzpolitische Stabilisierung im föderalen Staat: deutsche Erfahrungen

    Mit der jüngsten Steuerreform erhält die Wirtschaft einen kräftigen Wachstumsimpuls. Allerdings werden die Steuersenkungen von Ausgabekürzungen begleitet; nicht nur der Bund setzt den Rotstift an, auch Länder und Gemeinden versuchen, den Einnahmeausfällen mit dem Tritt auf die Ausgabenbremse zu begegnen. Davon werden insbesondere Infrastrukturprojekte betroffen sein. Ein anderes Verhalten der nachgelagerten ...

    2000| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 37 / 2000

    Russische Rüstungsindustrie: Kein Phönix aus der Asche

    In der russischen Rüstungsindustrie ist seit langem ein drastischer Schrumpfungsprozess zu beobachten. Den bisherigen Tiefpunkt markiert das Jahr 1998; hier erreichte die Produktion nur noch ein Fünftel des Niveaus von Anfang der neunziger Jahre. Für 1999 weist die russische Statistik wieder einen Produktionsanstieg aus, der überraschend deutlich ausfiel und weit über der durchschnittlichen Expansion ...

    2000| Petra Opitz
  • DIW Wochenbericht 37 / 2000

    Stürmisches Wachstum des Luftverkehrs setzt sich fort: Maßnahmen zur Stabilisierung der Schadstoffemissionen erforderlich und möglich

    Der Luftverkehr ist, mit einer Verdoppelung in 10 Jahren, stärker gewachsen, als die anderen Verkehrsarten. Mit dieser Zunahme ist ein erheblicher Anstieg der Luftschadstoffemissionen verbunden, trotz der Erfolge der Luftfahrtindustrie, durch organisatorische und operationelle Maßnahmen sowie durch technische Verbesserungen der Triebwerke und des Fluggeräts den spezifischen Treibstoffverbrauch und ...

    2000| Rainer Hopf, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 37 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 36 / 2000

    Unternehmensorientierte Dienstleister: Noch Nachholbedarf bei der Anwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnik

    Durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikations- (IuK-) Technik kann die Effizienz der Produktion und der Distribution von Waren und Dienstleistungen deutlich verbessert werden. Dies gilt insbesondere, wenn diese Technik zur stärkeren Vernetzung der unternehmensinternen Arbeitsabläufe und der unternehmensexternen Kommunikationsprozesse genutzt wird. Nach den Ergebnissen einer DIW-Umfrage, ...

    2000| Wolfgang Seufert
  • DIW Wochenbericht 36 / 2000

    Öffentliche Haushalte 2000/2001: Expansive Impulse durch die Steuerreform

    Spätestens seit 1997 befinden sich die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden auf striktem Konsolidierungskurs. Trotz zeitweise widriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen haben die Gebietskörperschaften ihre Defizite drastisch abgebaut, von 120 Mrd. DM (1996) auf 55 Mrd. DM (1999). Als Folge dieser Restriktion mussten Einbußen beim Wirtschaftswachstum hingenommen werden. In diesem Jahr wird ...

    2000| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 36 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

    Betriebliche Sondervergütungen in Deutschland

    Im Rahmen des Bündnisses für Arbeit wurde vereinbart, die Einführung variabler Lohnbestandteile auf betrieblicher Ebene im Rahmen von Flächentarifverträgen stärker zu fördern. Die ausgezahlten Löhne sollen dadurch enger an die Ertrags- und Wettbewerbssituation des jeweiligen Unternehmens und deren Schwankung im Zeitablauf gebunden werden. In Verbindung mit der angestrebten produktivitätsorientierten ...

    2000| Markus Pannenberg, Mathis Schröder
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

    Unternehmensübernahmen: mehr Transparenz überfällig

    Im Zuge der Globalisierung der Märkte nimmt die Häufigkeit von Unternehmensübernahmen zu. Während feindliche Übernahmen in den USA und in Großbritannien seit Jahrzehnten üblich sind, waren sie in Kontinentaleuropa eher die Ausnahme. Spektakuläre Fälle wie Vodafone/Mannesmann, einer der wenigen großen feindlichen Übernahmeversuche auf deutschem Boden, haben die wirtschaftspolitische Öffentlichkeit ...

    2000| Alfred Haid, Kurt Hornschild
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

    Japan: Ende der Nullzinspolitik - der Angang eines nachhaltigen Aufschwungs?

    Japans Zentralbank hat im August 2000 das Ende der so genannten "Nullzinspolitik" proklamiert und ließ den Zins für Tagesgeld steigen. Die Dauer der Nullzinspolitik war an die Überwindung der Deflationsgefahr geknüpft worden. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Erholungserscheinungen zu Jahresbeginn hält die Bank of Japan (BoJ) diese Gefahr jetzt für weitgehend gebannt. Insbesondere die dynamische ...

    2000| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

    Gesamtwirtschaftliche Produktion expandiert: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das zweite Quartal 2000

    2000| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

    Ganzes Heft

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  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2000

    Informations- und Kommunikationswirtschaft räumlich stark konzentriert

    Viele Städte und Regionen haben damit begonnen, in ihrer Regionalförderung einen Schwerpunkt auf die Ansiedlung von Produzenten der Informations- und Kommunikations-(IuK-)Technik sowie auf IuK-Dienstleister und Inhaltsproduzenten zu legen. Eine Analyse der Entwicklung dieser Wirtschaftszweige in Deutschland seit 1980 macht jedoch deutlich, dass nur DV-Dienstleister, die Werbewirtschaft sowie die Film- ...

    2000| Wolfgang Seufert
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2000

    Klimaschutzpolitik auf dem richtigen Weg, aber weitere Schritte unabdingbar

    Am 26. Juli 2000 hat das Bundeskabinett den vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vorgelegten Zwischenbericht zum nationalen Klimaschutzprogramm verabschiedet. In diesem Bericht wird noch einmal das Ziel betont, die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2005 um 25 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Dieses Ziel wurde bereits im Jahre 1995 auf der damals in Berlin tagenden Weltklimakonferenz ...

    2000| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 31 / 2000

    Russland: Demographische Probleme belasten Wirtschaft

    In seiner ersten Rede zur Lage der Nation bezeichnete Präsident Putin vor kurzem die demographische Situation seines Landes als "alarmierend", das "Überleben der Nation" sei in Gefahr. Nun ist in den meisten Industriestaaten der Saldo der natürlichen Bevölkerungsentwicklung negativ, d.h. die Sterbefälle übersteigen die Geburten. In Russland setzte diese Entwicklung zwar relativ spät ein - mit dem Übergang ...

    2000| Maria Lodahl
  • DIW Wochenbericht 31 / 2000

    Energieeinsparung im Wohnungsbestand: Investitionen müssen verstärkt werden

    Dem Wohnungsbereich kommt eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen um Energieeinsparung und Klimaschutz zu. Viele Studien zeigen, dass dort auf längere Sicht das größte Potential für Einsparungen an Energie und damit für die Minderung der CO2-Emission gesehen werden kann. Im Verlauf der 90er Jahre wurden von der Politik zahlreiche Maßnahmen im Hinblick auf ehrgeizige Zielvorgaben beim Klimaschutz ergriffen. ...

    2000| Bernd Bartholmai
15076 Ergebnisse, ab 4881
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