DIW Wochenbericht

close
Gehe zur Seite
remove add
539 Ergebnisse, ab 481
  • DIW Wochenbericht 37 / 2004

    Nach wie vor keine sichtbaren Erfolge der weltweiten Klimaschutzpolitik

    Die internationale Klimaschutzpolitik läuft nach wie vor ihren Zielen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen hinterher. Trotz mancher klimaschutzpolitischer Maßnahmen sind die teilweise krassen Abweichungen zwischen den im Kyoto-Protokoll vereinbarten Klimaschutzzielen und den bisher erreichten Ergebnissen unübersehbar. So waren die Treibhausgasemissionen im Jahre 2002 in den OECD-Ländern, die Ende ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 31 / 2004

    Der Strommarkt in Europa: zwischen Liberalisierung und Klimaschutz: Zukunftschancen für die deutsche Energiewirtschaft

    Der europäische Strommarkt steht vor zwei wesentlichen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa hat seit der Einführung der Direktive der Europäischen Kommission im Jahre 1997 zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen den Stromanbietern geführt. Die 2003 verabschiedete Richtlinie des Europäischen Rates für den Handel mit Emissionsrechten zielt auf ...

    2004| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 10 / 2004

    CO2-Emissionen in Deutschland im Jahre 2003: witterungsbedingt leichte Steigerung

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,4 % auf knapp 837 Mill. t gestiegen. [1] Insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal führte zu dieser Emissionssteigerung, während die schwache Konjunktur emissionsdämpfend wirkte. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um 5,4 Mill. t CO2 (-0,6 %). In Anbetracht der wirtschaftlichen Stagnation ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2004

    OPEC hält Ölpreise auf hohem Niveau: Neuorientierung ihrer Preispolitik?

    Im Jahre 2003 betrug der Durchschnittspreis für OPEC-Rohöl gut 28 US-Dollar je Barrel, der höchste Stand seit fast 20 Jahren. Das lag vor allem daran, dass das Angebot relativ knapp blieb; so konnten die zu Beginn des Jahres sehr niedrigen Lagerbestände an Rohöl und Mineralölprodukten bis Ende 2003 nicht auf ein normales Niveau angehoben werden. In den USA sanken die kommerziellen Vorräte Anfang 2004 ...

    2004| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 7 / 2004

    Stagnierender Primärenergieverbrauch in Deutschland

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2003 mit rund 489 Mill. t SKE (Steinkohleeinheiten) – dies entspricht 14 334 Petajoule – etwa so hoch wie im Jahr zuvor. Dies war das Resultat gegenläufiger Einflüsse: Während die schwache Konjunktur dämpfend auf den Verbrauch wirkte, führte insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal zu einer erhöhten Energienachfrage. Temperaturbereinigt ...

    2004| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    WTO-Recht - kein Hindernis für Förderung erneuerbarer Energien

    Der Welthandelsorganisation (WTO) wird immer wieder vorgeworfen, ein Hindernis für eine wirksame Umweltpolitik zu sein. Die Handelsregeln, so der Kernvorwurf, hätten Vorrang vor ökologischen Belangen. Die WTO hält dem entgegen, dass das Regelwerk den WTO-Mitgliedern erhebliche Spielräume in der nationalen Umweltpolitik lässt. Auch in Bezug auf den globalen Klimaschutz scheint es diskussionswürdig, ...

    2003| Susanne Dröge, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    Energiepolitik und Energiewirtschaft vor großen Herausforderungen

    Energiepolitik und Energiewirtschaft stehen ebenso wie die Umweltpolitik vor großen Herausforderungen. Zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, zu denen die Energiewirtschaft in erheblichem Maße beiträgt, wird in Europa nunmehr ein Emissionshandelssystem etabliert. Deutschland hat sich im Rahmen des europäischen "burden sharing" zu einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 21 % bis zur Periode ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing, Felix Christian Matthes
  • DIW Wochenbericht 46 / 2003

    Trotz Schwächephase der Weltwirtschaft weiter wachsende Metallmärkte

    Die seit Ende 2000 anhaltende weltwirtschaftliche Schwäche hat die bis dahin positive Verbrauchsentwicklung bei vielen Metallen in den Industrieländern beeinträchtigt. Der Weltverbrauch der meisten Metalle nahm allerdings noch zu und erreichte im Jahre 2002 zum Teil eine Rekordhöhe. Ursächlich hierfür war vor allem die Entwicklung in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern sowie in Osteuropa. ...

    2003| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 42 / 2003

    Subventionen im Luftverkehr

    Im Luftverkehr wiesen in den vergangenen Jahrzehnten sowohl die Passagierzahlen als auch das Frachtaufkommen überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Hiervon haben Fluggesellschaften, Flughäfen und Flugzeugindustrie profitiert. Es ist zu erwarten, dass sich der Luftverkehr von den Einbrüchen in den beiden vergangenen Jahren - zurückzuführen auf die Terroranschläge vom 11. September 2001, die Lungenkrankheit ...

    2003| Rainer Hopf, Heike Link, Louise Stewart-Ladewig
  • DIW Wochenbericht 42 / 2003

    Entfernungspauschale: Bezieher hoher Einkommen begünstigt: aktuelle Ergebnisse zum Verkehrsverhalten privater Haushalte

    Um das Vorziehen der Steuerreform zum 1. Januar 2004 finanzieren zu können, soll u. a. die Entfernungspauschale verringert werden. Mit den Ergebnissen der neuesten Haushaltsbefragung zum Verkehrsverhalten "Mobilität in Deutschland 2002" (Kasten) kann diese politische Diskussion empirisch fundiert werden. Neben den Daten des Mikrozensus und denen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ist damit eine ...

    2003| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 39 / 2003

    Treibhausgas-Emissionen nehmen weltweit zu: keine Umkehr in Sicht

    Sechs Jahre nach der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls im Dezember 1997 sind die meisten Länder der internationalen Staatengemeinschaft noch weit von den damals verabredeten Klimaschutzzielen entfernt. Im Jahre 2001 lagen die Treibhausgas-Emissionen in den OECD-Ländern, die im Kyoto-Protokoll bis zur Periode 2008 bis 2012 noch eine Emissionsreduktion zugesagt hatten (so genannte Annex-II-Länder), ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 32 / 2003

    Ölpreise: Höhepunkt überschritten?

    Die Rohölpreise bewegen sich seit Anfang 2000 meist in dem von der OPEC angestrebten Band zwischen 22 und 28 US-Dollar je Barrel. Mitte Dezember 2002 sind sie aufgrund von streikbedingten Produktionsausfällen in Venezuela über den oberen Rand dieses Korridors geklettert, wegen der Kriegsgefahr im Irak bis Mitte März 2003 sogar auf 34 US-Dollar je Barrel. Zu der vielfach erwarteten noch drastischeren ...

    2003| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 18 / 2003

    Die Welt-Metallmärkte 2001 und 2002: zwischen Terroranschlägen und Krieg im Irak

    Alle Metallmärkte wurden von dem weltwirtschaftlichen Abschwung erfasst, der im zweiten Halbjahr 2000 einsetzte und - verstärkt durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 und deren Auswirkungen - bis heute anhält. Daher blieben Nachfrage und Preise auf den Metallmärkten auch im Jahre 2002 zumeist niedrig. Der nun zu Ende gegangene Irakkrieg hat die starke Verunsicherung von Konsumenten und ...

    2003| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2003

    Das Tauziehen um die Abgabenbelastung des Transportgewerbes ist nur über eine europäische Harmonisierung zu beenden

    Der Besitz und der Betrieb von Nutzfahrzeugen werden in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich besteuert. Die jährlichen fixen Abgaben liegen - je nach Größe des Fahrzeugs - um bis zu 3 000 Euro auseinander. Auch die weitaus bedeutsameren, vom Treibstoffverbrauch abhängigen variablen Abgaben variieren stark: Für schwere Fahrzeuge, die im internationalen Güterverkehr eingesetzt werden, können ...

    2003| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 12 / 2003

    Marktkonforme Versicherungspflicht für Naturkatastrophen: Bausteine einer Elementarschadenversicherung

    Die Flutkatastrophe vom Sommer 2002 offenbart ein Dilemma bei der Absicherung gegen Elementarschäden. Während sich die „kühl kalkulierenden“ Privatversicherer angesichts einer wachsenden Zahl von Naturkatastrophen gezielt aus der Deckung von Elementarschäden wie Sturm und Überschwemmung zurückziehen, vermindern Soforthilfen und private Spenden systematisch den Anreiz für die Betroffenen, das Schadensrisiko ...

    2003| Reimund Schwarze, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 10 / 2003

    Ölgewinnung im Irak: anhaltender Niedergang oder Aufschwung?

    Nach dem Golfkrieg 1991 brach die Ölgewinnung des Irak aufgrund von Kriegsschäden drastisch ein; Ölexporte durch die UN wurden untersagt. Während 1989 noch 2,8 Mill. Barrel pro Tag (mbd) gefördert wurden, waren es 1991 nur noch 0,2 mbd. Ende 1996 wurde dem Irak erlaubt, in begrenztem Umfang Öl zur Finanzierung von Lebensmittel- und Medikamentenimporten ("Oil-for-food"-Programm) zu exportieren; entsprechend ...

    2003| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 8 / 2003

    Nur schwacher Rückgang der CO2-Emissionen im Jahre 2002

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland haben im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 % auf rund 834 Mill. t abgenommen. Maßgeblich für diesen Rückgang waren die schwache Konjunktur sowie die mildere Witterung. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um lediglich 0,2 %. Im Vergleich zum (international vereinbarten) Basisjahr 1990 fielen die CO2-Emissionen im Jahre 2002 unbereinigt ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

    Schwache Konjunktur und milde Witterung drücken Primärenergieverbrauch

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, und zwar um 1,9 % auf 488,5 Mill. t SKE (14 319 PJ). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die schwache Konjunktur und auf die gegenüber 2001 mildere Witterung zurückzuführen. Temperaturbereinigt ist der Primärenergieverbrauch um 0,6 % niedriger gewesen als 2001. Bei einem gesamtwirtschaftlichen ...

    2003| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

    Fahrleistungen und Kraftstoffverbrauch im Straßenverkehr

    Im Zeitraum 1991 bis 2001 verlief die Entwicklung im Personen- und Güterverkehr mit Kraftfahrzeugen deutlich unterschiedlich: Die Gesamtfahrleistung der Pkw stieg zunächst bis 1999, seit 2000 fällt sie und dürfte im Jahre 2002 weiter zurückgehen; im Straßengüterverkehr nahmen die Gesamtfahrleistungen dagegen in allen Jahren zu. Der Kraftstoffverbrauch der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge ...

    2002| Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Integrierte Produktpolitik: Chancen für Umwelt- und Wirtschaftspolitik verstärkt nutzen

    Integrierte Produktpolitik (IPP) in Europa verfolgt als umwelt- und wirtschaftspolitisches Konzept das Ziel, durch innovative, marktfähige Lösungen die negativen Umweltwirkungen von Produkten entlang ihrem gesamten Lebenszyklus zu verringern. Zugleich wird eine Stärkung der Wettbewerbsstellung europäischer Unternehmen im Bereich umweltfreundlicher Produkte angestrebt. Trotz der Verzögerungen bei der ...

    2002| Lydia Illge
539 Ergebnisse, ab 481
keyboard_arrow_up