DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 7 / 2002

    Kühle Witterung treibt Primärenergieverbrauch in die Höhe: Der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahre 2001

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2001 gegenüber dem Vorjahr kräftig gestiegen, und zwar um 1,6 % auf rund 495 Mill. Tonnen SKE (14 500 PJ). Diese Aufwärtsentwicklung ist in erster Linie auf die im Vergleich zum Jahr 2000 erheblich kühlere Witterung zurückzuführen. Schaltet man diesen Einfluss aus und errechnet einen temperaturbereinigten Primärenergieverbrauch, ergibt sich ein ...

    2002| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 45 / 2001

    CO2-Emissionen: Trendwende noch nicht in Sicht

    Spätestens mit dem Dritten Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat sich die Erkenntnis verfestigt, dass die Erderwärmung im Wesentlichen auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist - insbesondere auf energiebedingte Treibhausgasemissionen. Bereits vor vier Jahren wurde auf der Weltklimakonferenz in Kyoto ein Protokoll verabschiedet, wonach sich die Industriestaaten zu einer ...

    2001| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 42 / 2001

    Bundesverkehrswege: Neubau auf Kosten der Substanzerhaltung künftig nicht mehr vertretbar

    Die langfristige Investitionsplanung für die Bundesverkehrswege (Bundesautobahnen, Bundesstraßen, Schienenwege der Deutschen Bahn AG, Bundeswasserstraßen) muss - bei gleich bleibendem Finanzrahmen - drei konkurrierenden Anforderungen gerecht werden: Durch die sich verschlechternde Altersstruktur der Anlagen steigen zwangsläufig die zur Substanzerhaltung und Modernisierung erforderlichen Mittel. In ...

    2001| Uwe Kunert, Heike Link
  • DIW Wochenbericht 41 / 2001

    Erneuerbare Energien: Biogas im Kommen?

    Die Erzeugung von Biogas aus organischen Substanzen und Abfällen zur Erzeugung von Strom und Heizwärme kann unter energie- und klimaschutzpolitischen Aspekten einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten. Die Verteuerung fossiler Energieträger sowie das Erneuerbare-Energien-Gesetz haben in Deutschland auch viele Verfahren auf Basis von Biomasse in den Bereich der Wirtschaftlichkeit ...

    2001| Georg C. Goy
  • DIW Wochenbericht 39 / 2001

    Rohöl: Preise schon wieder beruhigt, aber Unsicherheit verbleibt

    Seit Mitte 2000 hat sich das Wachstum des Weltölverbrauchs deutlich verlangsamt. Die OPEC hat darauf mit der Reduktion ihrer Ölgewinnung in drei Schritten um insgesamt 3,5 Millionen Barrel pro Tag (mbd) reagiert. Es ist ihr damit jeweils gelungen, den einsetzenden Preisverfall abzuwenden. Nach den Terroranschlägen in den USA sind die Rohölpreise auf über 30 US-Dollar je Barrel gestiegen. Die OPEC hat ...

    2001| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 34 / 2001

    Wandel der Logistik- und Verkehrssysteme durch E-Commerce - Informationsdefizite abbauen und Regulierungsmaßnahmen schaffen

    Mit E-Commerce verbinden sich hohe Erwartungen auf nachhaltige Verbesserungen der Wirtschaftsorganisation: gesteigerte Reaktionsfähigkeit auf Nachfrageveränderungen, mehr Kosteneffizienz, neue Dienstleistungen und Impulse für den Arbeitsmarkt. Voraussetzung ist jedoch eine entsprechend optimierte Reorganisation der Logistik- und Verkehrssysteme. Hierzu sind adäquate Entwicklungsszenarien zu beschreiben. ...

    2001| Georg Erber, Peter Klaus, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 32 / 2001

    Stromkrise in Kalifornien - ein Warnzeichen für Europa?

    Kalifornien hat Mitte der 90er Jahre als erster Bundesstaat der USA die Regulierung der Stromversorgung grundlegend geändert. Um Wettbewerb auf dem Strommarkt durchzusetzen, wurden Erzeugung und Transport getrennt sowie Strombörsen errichtet. Nach Einführung der Reformen sanken die Strompreise für die meisten Verbraucher zunächst etwas. Dies wurde als Erfolg der Deregulierung betrachtet. Im Sommer ...

    2001| Manfred Horn, Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 14 / 2001

    Wirkungen der ökologischen Steuerreform in Deutschland

    Seit ihrer Einführung im Jahre 1999 wird die ökologische Steuerreform in Deutschland kontrovers diskutiert. Jenseits des politischen Schlagabtauschs zeigt sich, dass die Unsicherheit über die tatsächlichen Effekte der Energiebesteuerung und der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge in der Öffentlichkeit weiterhin groß ist. Das DIW hat mit Kooperationspartnern eine erste systematische Analyse der ...

    2001| Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius
  • DIW Wochenbericht 10 / 2001

    Rohölpreise bleiben zunächst hoch

    Nach dem Ölpreisverfall im Jahr 1986 hatten sich die Ölpreise bis Mitte der neunziger Jahre - von wenigen kurzen Episoden abgesehen - in einer Spanne zwischen 15 und 20 Dollar je Barrel bewegt. Seither schlagen sie wieder deutlich stärker aus. Von Mitte 1996 bis Ende 1998 fielen sie drastisch, auf bis unter 10 Dollar, danach stiegen sie bis September 2000 auf über 36 Dollar. Aufgrund der knappen Lagerbestände ...

    2001| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 8 / 2001

    Weltweit schwächeres Wachstum dämpft Aufschwung auf den Metallmärkten

    Mit der wirtschaftlichen Erholung in Asien, Lateinamerika und Osteuropa konnten auch die Welt-Metallmärkte im Jahre 1999 den Tiefstand vom Jahr zuvor überwinden und zunehmend expandieren. Die gute weltwirtschaftliche Konjunktur, eine kräftige Nachfrage und steigende Preise setzten sich bis zur Jahresmitte 2000 fort. In der zweiten Jahreshälfte kühlte sich die Konjunktur dann aber - nicht zuletzt wegen ...

    2001| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 6 / 2001

    Höhere CO2-Emissionen im Jahre 2000

    In einem vor wenigen Tagen vorgelegten Bericht der Zwischenstaatlichen Kommission zum Klimawandel der Vereinten Nationen (Intergovernmental Panel on Climate Change) werden die Befürchtungen, dass es zu einer deutlichen Erwärmung des globalen Klimas mit unübersehbaren Folgen für Mensch und Umwelt kommen könnte, eher stärker betont als früher. Verantwortlich gemacht werden dafür zu einem großen Teil ...

    2001| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 5 / 2001

    Stagnierender Primärenergieverbrauch im Jahr 2000

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2000 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, und zwar um 0,2 % auf knapp 484 Mill. t SKE (14 173 PJ). Diese Entwicklung wurde durch zwei gegenläufige Tendenzen beeinflusst: Die im Vergleich zum Vorjahr wiederum höheren Temperaturen auf der einen und die günstige konjunkturelle Entwicklung auf der anderen Seite. Außerdem haben die gestiegenen Energiepreise, ...

    2001| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2000

    Neue Welthandelsrunde: umweltpolitische Reformvorschläge der Europäischen Union

    Ende 1999 sind in Seattle die Bemühungen der 3. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) gescheitert, sich auf die Eröffnung einer neuen Welthandelsrunde zu verständigen. Grund dafür waren tief greifende Interessenkonflikte zwischen verschiedenen Ländern und Ländergruppen, aber auch heftige Proteste von Nichtregierungsorganisationen gegen befürchtete Nachteile der Handelsliberalisierung ...

    2000| Susanne Dröge, Michael Kohlhaas
  • DIW Wochenbericht 45 / 2000

    Energieträger Holz: Bestandsaufnahme und Perspektiven

    Holz wird zwar vorwiegend als Roh-, Bau- und Werkstoff eingesetzt, es kann aber auch über das heutige Maß hinaus für die Wärme- und Stromproduktion genutzt werden. Dabei kann die energetische Nutzung auf der einen Seite der stofflichen Verwertung nachgelagert sein, andererseits können aber auch die Holzreste energetisch verwerten, die bei der Waldpflege und Holzernte sowie bei der Holzbe- und -verarbeitung ...

    2000| Georg C. Goy
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Energieverbrauch im Freizeitbereich steigt

    Wachsende Zeit- und Einkommensbudgets, die für Freizeitzwecke zur Verfügung stehen, finden ihren Niederschlag in entsprechend steigenden Freizeitaktivitäten, verbunden mit immer größer werdendem Mobilitäts-, Raum- und Ressourcenbedarf. Das DIW hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ein Gutachten zur energiewirtschaftlichen Bedeutung des Freizeitbereiches erstellt, dessen ...

    2000| Jutta Kloas, Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

    Mehr Wettbewerb auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn AG erforderlich

    Im Jahre 1994 ist das Schienennetz der Deutschen Bahn AG (DB) für DB-fremde Anbieter von Schienenverkehrsleistungen gegen die Zahlung von Nutzungsentgelten geöffnet worden. Inzwischen sind zahlreiche Unternehmen auf dem Netz der DB tätig. Die DB-eigenen Verkehrsunternehmen dominieren freilich immer noch: So entfallen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) lediglich 5 % der auf dem DB-Netz erbrachten ...

    2000| Heike Link
  • DIW Wochenbericht 37 / 2000

    Stürmisches Wachstum des Luftverkehrs setzt sich fort: Maßnahmen zur Stabilisierung der Schadstoffemissionen erforderlich und möglich

    Der Luftverkehr ist, mit einer Verdoppelung in 10 Jahren, stärker gewachsen, als die anderen Verkehrsarten. Mit dieser Zunahme ist ein erheblicher Anstieg der Luftschadstoffemissionen verbunden, trotz der Erfolge der Luftfahrtindustrie, durch organisatorische und operationelle Maßnahmen sowie durch technische Verbesserungen der Triebwerke und des Fluggeräts den spezifischen Treibstoffverbrauch und ...

    2000| Rainer Hopf, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2000

    Klimaschutzpolitik auf dem richtigen Weg, aber weitere Schritte unabdingbar

    Am 26. Juli 2000 hat das Bundeskabinett den vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vorgelegten Zwischenbericht zum nationalen Klimaschutzprogramm verabschiedet. In diesem Bericht wird noch einmal das Ziel betont, die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2005 um 25 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Dieses Ziel wurde bereits im Jahre 1995 auf der damals in Berlin tagenden Weltklimakonferenz ...

    2000| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 25 / 2000

    Strombörsen im liberalisierten Strommarkt

    Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der Energierechtsnovelle markiert der Handelsbeginn an zwei deutschen Strombörsen den Eintritt in eine nächste Phase der Liberalisierung des deutschen Elektrizitätsmarkts. In diesem Monat beginnt an der Leipzig Power Exchange (LPX) der Spothandel mit Elektrizität, und im August soll in Frankfurt am Main die European Energy Exchange (EEX) folgen. Beide sollen später ...

    2000| Barbara Praetorius
  • DIW Wochenbericht 25 / 2000

    Deregulierung führt zu deutlichen Preissenkungen für Telefondienstleistungen und Strom

    In Deutschland wurden das nationale Monopol zur Versorgung mit Telefondienstleistungen 1995 und die regionalen Monopole zur Versorgung mit Strom im Frühjahr 1998 abgeschafft. Seitdem unterliegen auch diese Branchen den Regeln des Wettbewerbs. Neue oder bisher nur in bestimmten Regionen aktive Anbieter können bundesweit um Telefon- und Stromkunden werben. Der dadurch ausgelöste Wettbewerb hat zu deutlichen ...

    2000| Georg Erber, Manfred Horn
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