DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 48 / 2005

    Bedeutung des Pkw im Personenverkehr weiter gestiegen

    Im Jahre 2003 legte jeder Deutsche durchschnittlich 13 500 Kilometer zurück,1 durchquerte rechnerisch also zwölfmal Deutschland von Flensburg bis Berchtesgaden. 1976, als in Westdeutschland die erste umfassende Verkehrserhebung durchgeführt wurde, waren es nur 9 850 Kilometer. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsbeteiligung nahm von 70 auf 80 Minuten, also deutlich weniger zu. Die durchschnittliche ...

    2005| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 47 / 2005

    WTO-Ministerkonferenz in Hongkong: Entwicklungszusagen von Doha müssen eingehalten werden

    Drei Wochen vor Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong sieht es so aus, als ob es die 148 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) nicht schaffen werden, den in Doha (Katar) abgesprochenen Liberalisierungsfahrplan für den Welthandel einzuhalten. Bei einer Reihe von Punkten, über die nach dem sogenannten Doha-Mandat aus dem Jahr 2001 verhandelt werden soll, liegen die Positionen ...

    2005| Andréanne Léger, Susanne Dröge, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 41 / 2005

    Wohin entwickelt sich der Ölpreis?

    Der Rohölpreis steigt und steigt - zuletzt angetrieben durch den auch für die amerikanische Ölindustrie verheerenden Wirbelsturm "Katrina", dem dann noch "Rita" folgte. Der Preis von Brent-Rohöl hat im September 2005 mit 66 US-Dollar pro Barrel einen neuen Rekord erreicht. Durch Freigabe von Erdöl und Mineralölprodukten aus den strategischen Reserven der Mitgliedstaaten der Internationalen Energie-Agentur ...

    2005| Claudia Kemfert, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 39 / 2005

    Weltweite CO2-Emissionen auf neuem Höchststand

    Der weltweite Klimaschutz hat im vergangenen Jahr einen weiteren deutlichen Rückschlag erlitten. Nach vorläufigen Schätzungen stiegen die energiebedingten Emissionen von Kohlendioxid (CO2), dem mit weitem Abstand wichtigsten Treibhausgas, im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr weltweit um etwa 4,5 %; gegenüber 1990 war es reichlich ein Viertel mehr. Für die Treibhausgasemissionen insgesamt liegen ...

    2005| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 37 / 2005

    Fahrleistungen der Kraftfahrzeuge im Jahre 2004 so hoch wie nie

    Im Jahre 2003 war ein leichter Rückgang bei den Fahrleistungen, den jährlich von allen deutschen Pkw und Lkw zurückgelegten Fahrzeugkilometern (Fzgkm), zu verzeichnen.Diese Entwicklung hat sich im vergangenen Jahr nicht fortgesetzt; hier war die Fahrleistung mit 697 Mrd. Fzgkm so hoch wie nie zuvor, obwohl die Kraftstoffpreise weiter gestiegen sind. Im Bereich der Nutzfahrzeuge hat sich der Fahrzeugbestand ...

    2005| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 31 / 2005

    Klimapolitik mit China und den USA nach 2012: Kostensenkung durch Emissionshandel und technologische Kooperation

    Um eine gefährliche Klimaschädigung zu vermeiden, müssten die Treibhausgasemissionen etwa auf heutigem Niveau eingefroren werden. Die Staaten, die das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben, sind verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen im Zeitraum 2008 bis 2012 zu senken, allerdings nur in einem sehr geringen Umfang. Die USA haben sich aus verschiedenen Gründen entschlossen, das Kyoto- Protokoll nicht ...

    2005| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 29 / 2005

    Erneuerbare Energien: weitere Förderung aus Klimaschutzgründen unverzichtbar

    Die Nutzung erneuerbarer Energien hat in den vergangenen Jahren weltweit zugenommen, besonders stark in Deutschland. Dies beruht im Wesentlichen auf unterschiedlichen Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien durch Forschung und Entwicklung, staatliche Investitionszuschüsse, Mindestpreise und den Abbau von Hemmnissen. Solche Fördermaßnahmen sind grundsätzlich erforderlich, da erneuerbare Energien ...

    2005| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

    Welt-Metallmärkte im Zeichen von Versorgungsengpässen und Rekordpreisen durch Chinas Rohstoffhunger

    Mit dem im Jahre 2003 einsetzenden weltwirtschaftlichen Aufschwung und dem Boom der chinesischen Wirtschaft kam es auf den globalen Metallmärkten zu einer überaus starken Belebung der Nachfrage; das im Vergleich dazu knappe Angebot führte zu anhaltenden Spitzenpreisen. Insbesondere der Rohstoffhunger Chinas erreichte eine unerwartete Größenordnung. Bei einem absehbar schnell steigenden Rohstoffbedarf ...

    2005| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

    Klimaschutz im deutschen Strommarkt: Chancen für Kohletechnologien durch CO2-Abscheidung und -Speicherung?

    Der deutsche Strommarkt steht vor zwei großen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa gemäß den Richtlinien zum Binnenmarkt führt zu verstärktem Wettbewerb zwischen den Stromanbietern, und der Anfang 2005 begonnene Handel mit Emissionsrechten zielt auf die Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid. Damit haben diejenigen Stromanbieter einen Wettbewerbsvorteil, ...

    2005| Claudia Kemfert, Katja Schumacher
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2005

    Weltweiter Klimaschutz: sofortiges Handeln spart hohe Kosten

    Der durch den Menschen verursachte Klimawandel wird weiter voranschreiten, wenn es nicht gelingt, das Volumen der globalen Treibhausgasemissionen zu senken. Internationale Experten gehen allgemein davon aus, dass irreversible und gefährliche Klimaschäden dann auftreten, wenn die Treibhausgaskonzentration 450 ppm überschreitet und die globale Oberflächentemperatur im Jahre 2100 um 2 °C über dem vorindustriellen ...

    2005| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 10 / 2005

    Russische Energie- und Klimapolitik bleibt widersprüchlich: Herausforderungen für die EU

    Die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Bereich von Energie- und Klimapolitik sind seit einigen Monaten von zwei Phänomenen geprägt: Einerseits stellen sich für die EU Fragen bezüglich der Versorgungssicherheit mit Energieträgern. Die russische Regierung irritiert durch die willkürliche Behandlung in und ausländischer Energieunternehmen im Land potentielle Investoren; erhebliche Zweifel an ...

    2005| Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert, Franziska Holz
  • DIW Wochenbericht 9 / 2005

    Stagnation der Kohlendioxidemissionen in Deutschland im Jahr 2004

    Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr um fast 1% auf gut 834 Mill. t gesunken. Berücksichtigt man allerdings den Temperatureinfluss sowie den für 2004 beträchtlichen, aber statistisch nicht erfassten Lagerbestandsabbau bei leichtem Heizöl, so blieben die Emissionen praktisch unverändert. Damit setzte sich die schon seit einigen Jahren ...

    2005| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 7 / 2005

    Primärenergieverbrauch in Deutschland von hohen Energiepreissteigerungen und konjunktureller Belebung geprägt

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland hat sich im Jahre 2004 mit rund 493 Mill. t SKE (14 438 Petajoule) gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Dabei standen den verbrauchssteigernden Effekten infolge der konjunkturellen Belebung die dämpfenden Einflüsse der im Verlauf des Jahres kräftigen Energiepreissteigerungen gegenüber, die den Anreiz zur Energieeinsparung verstärkt haben. Der Rückgang beim ...

    2005| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 5 / 2005

    Alternative Kraftstoffarten im Straßenverkehr

    Der Pkw-Verkehr in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten ständig gestiegen. Auch künftig dürfte das Auto für den überwiegenden Teil der Bevölkerung eine unverzichtbare Rolle spielen. In Anbetracht der Endlichkeit der Erdölvorräte, deren Lage in oftmals politisch instabilen Regionen sowie der zunehmenden Klimabelastung aus dem weltweit weiter steigenden Straßenverkehr gewinnen alternative Antriebs- ...

    2005| Dominika Kalinowska
  • DIW Wochenbericht 49 / 2004

    Ökonomische Wirkungen des Umwelthaftungsgesetzes

    Führt die zivilrechtliche Umwelthaftung in einem technisch und naturwissenschaftlich komplexen Bereich wie dem Umweltschutz zu einer Stärkung des Verursacherprinzips und zu erhöhter Sorgfalt, oder läuft sie hier ins Leere? Diese Frage beschäftigt Umweltjuristen und Umweltökonomen intensiv seit der Einführung des Umwelthaftungsgesetzes (UmweltHG) im Jahre 1991. Sie hat eine aktuelle Brisanz durch die ...

    2004| Reimund Schwarze
  • DIW Wochenbericht 44 / 2004

    Energiepreise in Bewegung

    Die Energiepreise sind in jüngster Zeit heftig gestiegen und damit zum Zankapfel wirtschaftspolitischer Auseinandersetzungen geworden. Dabei treffen mehrere Entwicklungen aufeinander: Turbulenzen auf dem internationalen Ölmarkt, ihre Auswirkungen auf andere Energiemärkte, umweltpolitisch motivierte Energieverteuerungen sowie Verzögerungen bei der Liberalisierung und Regulierung im Bereich der Strom- ...

    2004| Jochen Diekmann, Manfred Horn, Claudia Kemfert, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 42 / 2004

    Die ökonomischen Kosten des Klimawandels

    Internationale Experten sind sich einig, dass die durch den Menschen verursachten Treibhausgasemissionen immer weiter steigen und dies zu einem Klimawandel führt. Deutlicher Ausdruck des Klimawandels sind der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur und des Meeresspiegels sowie die Zunahme extremer Wetterereignisse und Naturkatastrophen, die enorme volkswirtschaftliche Schäden verursachen. Bei ...

    2004| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 41 / 2004

    Straßenverkehr: eher Ausweichreaktionen auf hohe Kraftstoffpreise als Verringerung der Fahrleistungen

    Die jährlichen Fahrleistungen für die in Deutschland zugelassenen Pkw und Lkw haben seit 1999 nur noch schwach zugenommen. Auf die in dieser Zeit kräftig gestiegenen Kraftstoffpreise haben Verbraucher und Unternehmen mit verschiedenen Strategien reagiert. So wurden verstärkt Diesel-Pkw gekauft, um die Vorteile des geringeren spezifischen Verbrauchs dieser Fahrzeuge und den niedrigeren Preis des Dieselkraftstoffs ...

    2004| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 39 / 2004

    Die Bedeutung der Juniorprofessur für den Wissenschaftsstandort Deutschland

    Die bundesweite Einführung der Juniorprofessur mit gleichzeitiger Abschaffung der Habilitation scheiterte im Juli 2004 aus verfassungsrechtlichen Gründen. Aus ökonomischer Sicht hat die Juniorprofessur hingegen viele Vorteile: Erstmals könnten Wissenschaftler/-innen in dem Alter, in dem sie typischerweise ihre höchste Forschungsproduktivität und Kreativität aufweisen, eigenverantwortlich forschen. ...

    2004| Björn Frank, Claudia Kemfert, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 38 / 2004

    Starke Nachfrage nach elektronischen Konsum- und Industriegütern lässt Weltmärkte der Elektronikmetalle expandieren

    Die Märkte der Elektronikmetalle werden maßgeblich von der Nachfrage nach elektronischen Bauelementen aus der Investitions- und Konsumgüterindustrie beeinflusst. Der Weltmarkt für elektronische Bauelemente war in den Jahren 2001 und 2002 als Folge der Abschwächung des weltwirtschaftlichen Wachstums und der Nachfrage stark eingebrochen. Im vergangenen Jahr führten das wieder anziehende Wirtschaftswachstum ...

    2004| Eberhard Wettig
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