Der Schweinezyklus beschreibt das Problem der Zeitverzögerung bei der Anpassung des Angebots auf einem Markt. Der Begriff geht auf den früheren DIW-Ökonomen Arthur Hanau (1902-1985) und dessen Dissertation „Die Prognose der Schweinepreise“ zurück, die er im Jahr 1928 im Vierteljahrsheft zur Konjunkturforschung veröffentlichte – damals hieß das DIW Berlin noch Institut für Konjunkturforschung.
Die heutige Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Zinsen um 25 Basispunkte zu senken, kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
Das DIW Berlin hat am 5. März seine Chronik vorgestellt. „Die Vermessung der Wirtschaft – 100 Jahre DIW Berlin“ heißt das Buch, das einen Abriss über die 100-jährige Geschichte des Wirtschaftsforschungsinstituts geben soll. Bei der Vorstellung im Festsaal des Roten Rathauses betonte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner , die Bedeutung des DIW für Berlin und die Bundesrepublik. „Wir ...
5. März 2025 – Weltweit stirbt laut offiziellen Statistiken alle zehn Minuten eine Frau oder ein Mädchen aufgrund von Gewalt innerhalb der eigenen Familie. In Deutschland erfährt laut den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Zahlen ungefähr jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch ihren Partner...
Weltweit stirbt laut offiziellen Statistiken alle zehn Minuten eine Frau oder ein Mädchen aufgrund von Gewalt innerhalb der eigenen Familie. In Deutschland erfährt laut den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Zahlen ungefähr jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch ihren Partner oder Ex-Partner. ...
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) blickt auf 100 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Jubiläums stellt das Institut heute im Roten Rathaus seine Chronik vor – gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, der Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Dr. Martina Brockmeier und dem Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Nikolaus Wolf von der Humboldt-Universität ...
In macroeconomic models featuring borrowing-constrained agents, the effects of monetary policy depend on the fiscal reaction to interest rate changes. This paper presents new evidence on the dynamic causal effects of U.S. monetary policy shocks on fiscal instruments and estimates a Heterogeneous Agent New Keynesian model with fiscal feedback rules to match the empirical results. I find that U.S. fiscal ...
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) blickt auf 100 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Jubiläums hat das Institut im Roten Rathaus seine Chronik vorgestellt – gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, der Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Dr. Martina Brockmeier und dem Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Nikolaus Wolf von der Humboldt-Universität ...
DIW Berlin veröffentlicht anlässlich von Internationalem Frauentag und Equal Pay Day zwei Studien – Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern je nach Alter und Bildungsabschluss sehr unterschiedlich – Geschlechtsspezifische Kompetenzunterschiede erklären Gender Pay Gap kaum – Politik sollte Anreize für gleichere Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit setzen Der Gender Pay Gap, also die anhand der ...