-
DIW aktuell ; 110 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025
Weltweit stirbt laut offiziellen Statistiken alle zehn Minuten eine Frau oder ein Mädchen aufgrund von Gewalt innerhalb der eigenen Familie. In Deutschland erfährt laut den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Zahlen ungefähr jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch ihren Partner oder Ex-Partner. ...
2025| Anna Bindler
-
News
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) blickt auf 100 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Jubiläums stellt das Institut heute im Roten Rathaus seine Chronik vor – gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, der Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Dr. Martina Brockmeier und dem Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Nikolaus Wolf von der Humboldt-Universität ...
05.03.2025| Lena Högemann, Christiane Zschech
-
DIW Discussion Papers 2109 / 2025
In macroeconomic models featuring borrowing-constrained agents, the effects of monetary policy depend on the fiscal reaction to interest rate changes. This paper presents new evidence on the dynamic causal effects of U.S. monetary policy shocks on fiscal instruments and estimates a Heterogeneous Agent New Keynesian model with fiscal feedback rules to match the empirical results. I find that U.S. fiscal ...
2025| Frederik Kurcz
-
Pressemitteilung
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) blickt auf 100 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Jubiläums hat das Institut im Roten Rathaus seine Chronik vorgestellt – gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, der Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Dr. Martina Brockmeier und dem Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Nikolaus Wolf von der Humboldt-Universität ...
05.03.2025
-
Pressemitteilung
DIW Berlin veröffentlicht anlässlich von Internationalem Frauentag und Equal Pay Day zwei Studien – Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern je nach Alter und Bildungsabschluss sehr unterschiedlich – Geschlechtsspezifische Kompetenzunterschiede erklären Gender Pay Gap kaum – Politik sollte Anreize für gleichere Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit setzen
Der Gender Pay Gap, also die anhand der ...
05.03.2025
-
DIW Wochenbericht 10 / 2025
Der Gender Pay Gap, also die durchschnittliche Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern, lag zuletzt bei 16 Prozent. Wie dieser Bericht auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) anlässlich des diesjährigen Equal Pay Days zeigt, verbergen sich hinter diesem Durchschnittswert mitunter große Unterschiede nach Alters- und Bildungsgruppen. So steigt der Gender Pay Gap mit zunehmendem Alter ...
2025| Fiona Herrmann, Katharina Wrohlich
-
DIW Wochenbericht 10 / 2025
2025| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
-
DIW Wochenbericht 10 / 2025
Der Gender Pay Gap ist gut dokumentiert und steht oft im Zusammenhang mit Unterschieden in Arbeitszeit und Berufswahl. Jedoch hat bereits die Wahl von Schulfächern, Ausbildungsberufen oder Studiengängen große Auswirkungen auf die Entwicklung von berufsrelevanten Kompetenzen. In diesem Bericht werden mithilfe von Daten des Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) geschlechtsspezifische ...
2025| Jonas Jessen, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft
-
Externe Monographien
Chapter 1: In this paper, I analyze the interplay between (European) monetary policy and energy prices. Employing a Bayesian proxy structural vector autoregressive model, I establish that the ECB’s decisions have material effects on global and local energy prices. This starkly contrasts the public communication and internal assumptions of the ECB. Through Lucas-critique robust counterfactuals, I demonstrate ...
Berlin:
Freie Universität Berlin,
2024,
XXVII; 267 S.
| Ben Schumann
-
Externe Working Papers
Research shows that concurrent and sequential self-administered mixed-mode designs both have advantages and disadvantages in terms of panel survey recruitment and maintenance. Since concurrent mixed-mode designs usually achieve higher initial response rates at lower bias than sequential mixed-mode designs, the former may be ideal for panel recruitment. However, concurrent designs producea high share ...
Ithaca:
arXiv.org,
2025,
36 S.
(SocArXiv Papers)
| Carina Cornesse, Julia Witton, Julian B. Axenfeld, Jean-Yves Gerlitz, Olaf Groh-Samberg