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  • 100 Jahre DIW Berlin

    DIW-Forschung für das NS-Regime

    Bereits 1932 hatte Deutschland die Talsohle der Wirtschaftskrise durchschritten, sodass die Nationalsozialisten den beginnenden Aufschwung für sich reklamieren konnten – zu Unrecht zwar, aber dennoch erfolgreich. Neben strukturellen Rahmenbedingungen sorgte aber auch die NS-Politik dafür, dass Deutschland ein „Wirtschaftswunder“ erlebte und sich rascher als andere Industrienationen erholte. Mit massiven, ...

    13.03.2025| Geschichte Nr. 15
  • Sonstige Publikationen des DIW / Monographien

    Mapping the Economy: 100 Years of DIW Berlin ; 1925-2025

    2025| Markus Schreiber, Britta Stücker, Dirk Reder (Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer)
  • Externe Working Papers

    Enhancing Comparability and Credibility of Transition Plans and Transition Risk Assessment with Standardized Net Zero Scenarios

    WPSF, 2024, 20 S.
    (Policy Brief / Wissenschaftsplattform Sustainable Finance ; 2/2024)
    | Franziska Schütze, Fernanda Ballesteros, Alexandra Hüttel, Karol Kempa, Ulf Moslener, Karsten Neuhoff, Gireesh Shrimali
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Das eigentliche Problem sind die verdeckten Schulden

    In: Die Zeit (07.03.2025), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • 100 Jahre DIW Berlin

    Von der Weltwirtschaftskrise bis zur Machtergreifung der Nazis

    Der New Yorker Börsencrash vom 24. Oktober 1929 läutete spektakulär die (schon vorher angelaufene) Weltwirtschaftskrise ein. Die Spekulationsblase platzte, die Aktienkurse fielen und auch die Realwirtschaft erlebte verheerende Einbrüche. Um die eigene Wirtschaft zu schützen, setzten die USA und Europa zunehmend auf Protektionismus, wodurch das Welthandelsvolumen um 25 Prozent fiel. Auch der deutsche ...

    11.03.2025| Geschichte Nr. 14
  • DIW aktuell

    Sondervermögen allein reichen nicht – Fünf dringende Maßnahmen für den Standort Deutschland

    11. März 2025 – Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit erodiert, weil die Standortbedingungen für Investitionen nicht mehr stimmen. Das diagnostizieren auch Union und SPD in ihrem Sondierungspapier. Leider zeigt sich, dass die darin vorgeschlagenen Maßnahmen unzureichend und von Partikularinteressen getrieben sind. Dabei müssen fünf wichtige Rahmenbedingungen gezielt verbessert werden: analoge sowie...

    11.03.2025
  • DIW Wochenbericht 10 / 2025

    Gender Pay Gap steigt in allen Bildungsgruppen mit dem Alter stark an

    Der Gender Pay Gap, also die durchschnittliche Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern, lag zuletzt bei 16 Prozent. Wie dieser Bericht auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) anlässlich des diesjährigen Equal Pay Days zeigt, verbergen sich hinter diesem Durchschnittswert mitunter große Unterschiede nach Alters- und Bildungsgruppen. So steigt der Gender Pay Gap mit zunehmendem Alter ...

    2025| Fiona Herrmann, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 10 / 2025

    Bildung schützt nicht vor dem Gender Pay Gap: Interview

    2025| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 10 / 2025

    Kompetenzunterschiede zwischen Männern und Frauen erklären kaum den Gender Pay Gap

    Der Gender Pay Gap ist gut dokumentiert und steht oft im Zusammenhang mit Unterschieden in Arbeitszeit und Berufswahl. Jedoch hat bereits die Wahl von Schulfächern, Ausbildungsberufen oder Studiengängen große Auswirkungen auf die Entwicklung von berufsrelevanten Kompetenzen. In diesem Bericht werden mithilfe von Daten des Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) geschlechtsspezifische ...

    2025| Jonas Jessen, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft
  • DIW Wochenbericht 10 / 2025

    Die Zukunft als Zumutung: Kommentar

    2025| Marcel Fratzscher
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