Im Jahr 2024 haben die Haushalte in Deutschland ähnlich viel geheizt wie im Jahr zuvor. Die in der Energiekrise erreichten Heizenergieeinsparungen blieben also erhalten, wie Daten des Immobiliendienstleisters ista SE zeigen. Im Vergleich zu 2023 fielen die CO2-Emissionen temperaturbereinigt um drei Prozent. Die Preise für Heizenergie stiegen 2024 im Durchschnitt nur noch um 6,2 Prozent, allerdings ...
Der EU-Emissionshandel soll gemeinsam mit dem CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) die Industrie dabei unterstützen, Klimaneutralität zu erreichen und Wettbewerbsnachteile zu vermeiden. Ziel ist es, Carbon Leakage – eine Verlagerung von Emissionen und Produktion in Drittstaaten – zu verhindern. Im aktuellen geopolitischen Umfeld werden jedoch anhaltend hohe CO2-Preisunterschiede zwischen Europa und ...
Der russische Überfall auf die Ukraine hat im Jahr 2022 in Deutschland eine Energiekrise ausgelöst: Die Verbraucherpreise für Heizenergieträger stiegen im Laufe des Jahres drastisch. Aus Sorge vor einer Gasmangellage wurden verschiedene Energiesparprogramme aufgelegt. Die Bundesregierung und zahlreiche Verbände appellierten an alle Verbraucher*innen, so viel Energie wie möglich einzusparen. Dieser ...
Mit dem steigenden Anteil der Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie wächst die Bedeutung von Flexibilität auf der Nachfrageseite. Speichertechnologien für Wärme und Zwischenprodukte erlauben es, verstärkt Strom aus Stunden hoher Wind- und Solarproduktion zu nutzen. Zusätzlich dürften auch weiterhin steuerbare Kraftwerkskapazitäten notwendig sein, um sich gegen extreme Wetterlagen, Risiken in globalen ...
Im vergangenen Jahr stiegen in Deutschland wie im Vorjahr die Heizenergiepreise deutlich. Sie legten um 31 Prozent zu, nachdem sie schon 2022 um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr nach oben schnellten. Die höchsten durchschnittlichen Preissteigerungen gab es in Rheinland-Pfalz, die niedrigsten in Hamburg, wie Berechnungen basierend auf Daten des Immobiliendienstleisters ista zeigen. Die Preissteigerungen ...